Smilla_Julie88
Hallo, mein Kleiner ist nun 7 Monate alt und bekommt am Tag folgendes zu essen: - Morgens (ca. 7.00/8.00 Uhr): 210ml Anfangsmilch 1 - Mittags (gegen 11.30 Uhr): 1 Gläschen mit 190 g (1x/ Woche Fisch, 2x/Woche vegetarisch, 4x/Woche mit Fleisch) - ca. 3-4x pro Woche bekommt er gegen 13.00 Uhr 1 Flasche Anfangsmilch 1 (wobei nur ca. 120ml getrunken werden, hab allerdings nach dem Mittagsmenü an solchen Tagen den Eindruck, dass er nicht satt ist und braucht dann die Flasche um in den Mittagschlaf zu finden) - Nachmittags (ca. 15.30 Uhr): Getreide-Obst-Brei - Abends (ca. 17.30Uhr ): Milch- Getreide-Brei - Zur Nacht (19.00 Uhr): 1 Flasche mit 210ml Anfangsmilch 1 Er trinkt über den Tag verteilt ca. 50 ml Wasser, er spielt lieber damit anstatt es zu trinken. Nachts schläft er komplett durch, braucht kein Wasser oder Milch. Meine Fragen dazu sind: 1. Was kann ich allgemein an der Ernährung meines Kleinen optimieren? 2. Bekommt zu viele Mahlzeiten auf Milchbasis? 3. Wie kann ich dem Kleinen Wasser schmackhaft machen? 4. Kann ich mit 7 Monaten schon Kuhmilch zur Zubereitung des Milch-Getreide-Breis verwenden? Vielen Dank!
Doris Plath
Liebe „Smilla_Julie88“, die Ernährung Ihres Kleinen ist schon optimal. Er ist rundum super versorgt. Da brauch ich nur zu sagen: Weiter so! Im Laufe des zweiten Halbjahres reichen bei der Milch dann einmal 400-500 ml inklusive Gramm Milchbrei. Das teilt sich meist auf in morgens eine Flasche Milch 200-250 ml plus eine Portion Milchbrei (200-250 g) am Abend. Noch ist Ihr Sohn so jung, da darf er gerne seinen Milchhunger stillen. Die Empfehlung ist die Richtung, in die es dann geht. Der Durst kommt automatisch, wenn das Essen fester wird und die Milch weniger. Üben Sie das zusätzliche Trinken einfach entspannt und zwanglos weiter. Auch die Beikost bringt ordentlich Flüssigkeit mit. Zu Beginn geht es auch gut über den Löffel. Es müssen ja keine Riesenmengen sein. Oder nehmen Sie einen „normalen“ Becher. Hierbei kann es hilfreich sein, den Becher bis zum Rand mit Flüssigkeit zu füllen, damit die Lippen beim Trinken gleich benetzt werden und sich das Mündlein so automatisch öffnet. Manche Kinder mögen es gerne wenn das Wasser etwas erwärmt wird. Auch eine kleine Espressotasse kann schick sein. Einfach ausprobieren - alles ohne Erfolgsdruck. Üben Sie den Blick in die Windel: Ist die Windel gut nass und ist der Stuhl weich geformt, dann passt alles. Ihr Junge ist ausreichend mit Milch versorgt und auch die Flüssigkeitszufuhr stimmt. Sie können sich da ganz auf Ihren Kleinen verlassen, er weiß was er braucht. Es gibt zur Orientierung eine Empfehlung für ein Kind 7-12 Monate von mindestens 400 ml Flüssigkeit pro Tag. Wobei die Trinkmilch mit dazugerechnet wird Zum Milch-Getreide-Brei: Kuhmilch ist zwar als Trinkmilch im ersten Jahr schlicht nicht geeignet, als Zutat bei einem Milch-Getreide-Brei ist sie im Beikostalter jedoch möglich. Beim selbst Anrühren sind als Milchkomponente generell möglich: Muttermilch, Säuglingsnahrung oder Kuhmilch. Möchten Sie einen Milch-Getreide-Brei mit Kuhmilch zubereiten, raten wir im ersten Jahr eine Mischung von 50% Vollmilch und 50% Wasser (= Halbmilch) zu verwenden. Durch die Verdünnung der Vollmilch wird der hohe Eiweißgehalt der Kuhmilch reduziert, das ist günstiger für die noch empfindlichen Nieren Ihres Kindes. Dem Brei kann dann noch ein Teelöffel Rapsöl beigefügt werden. Sie können natürlich den Brei auch mit unverdünnter Milch anmischen. Es gibt hier verschiedene Rezepte für den Abendbrei. Der Halbmilch-Brei ist eben unsere ernährungswissenschaftliche Empfehlung, Eine weitere Möglichkeit ist, den Brei mit einer fertigen Säuglingsnahrung anzurühren. Der Vorteil der Säuglingsnahrungen ist sicherlich, dass diese besser an die Ernährungsbedürfnisse von Babys angepasst sind als Kuhmilch. Vor allem der Eiweißgehalt liegt hier niedriger. Das bedeutet weniger Belastung für die noch empfindlichen Nieren. Auch die Nährstoffe wie z.B. das Eisen sind passender fürs Baby. Weiterhin viel Löffelspaß wünscht Doris Plath
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