Marina0910
Hallo, erstmal wollte ich kurz schreiben, dass ich es super finde, das man sich hier Ratschläge und Tips holen kann:) Jetzt zu meiner Frage: Unser 6,5 Monate alter Sohn wurde bis zum 5. Monat voll gestillt, leider wurde meine Milch weniger und wir haben versucht auf die Flasche umzusteigen, was überhaupt nicht funktionierte. Er schaute uns unser Essen fast weg, hat schon 8 Zähne und war wirklich sehr interessiert am Löffelchen, also haben wir angefangen mit der Beikost zu starten. Momentan sieht das Ganze so aus: Er schläft morgens bis ca. 7:30. Um 8:00 stille ich ihn. Ca. 9:30 bekommt er einen Milchbrei und danach macht er ein Schläfchen. Ca. 12:30 Gemüse/Kartoffel/Fleisch Glässchen, danach Mittagschlaf 16/16:30 entweder stillen oder Getreide-Obst Brei 19/19:30 Milchbrei Vor dem Einschlafen nochmal kurz stillen. Ist dann zwischen 20-21.00 Uhr im Bett, je nachdem wie lange sein Schläfchen davor ging. Nachts habe ich komplett abgestillt, nachdem es zum Schluss hin so war, dass er stündlich aufgewacht ist und einfach nur kurz an meiner Brust nuckeln wollte, das waren 3 Nächte mit ordentlich Tränen, aber es hat sich gelohnt (wenn er aufwacht lässt er sich mit dem Schnulli beruhigen). Zwischendurch trinkt er mal Tee oder Wasser. Aber leider nicht soviel, dass ich mir sicher bin, ob die Flüssigkeit reicht. Er hat viele nasse Windeln und vor allem jeden Tag Stuhl. Was meinen Sie dazu? Muss ich mehr Wasser/Tee anbieten oder reicht das ganze so? Und wie oft würden Sie Fleisch/Fisch in der Woche geben?? Wir nehmen bei allem ausschließlich Hipp Produkte. Vielen Dank für Ihre Antwort. Marina
Doris Plath
Liebe Marina, ganz herzlichen Dank für das wertschätzende Feedback an uns. Das freut uns riesig! Da Ihr Kleiner Schatz ja schon einige feste Breimahlzeiten bekommt, ist es sinnvoll auch zusätzlich Wasser oder ungesüßten Tee anzubieten. Machen Sie einfach zwanglos das Angebot, Ihr Junge wird trinken, wenn er durstig ist. Dass das super klappt, zeigen die vielen nassen Windeln und auch der Stuhlgang. Noch ein Wort zur Milchnahrung. Da tun sich Baby gerne etwas schwer, wenn sie nach dem Stillen aufs Fläschchen gehen sollen. Ich würde es jetzt einfach dennoch immer wieder mal versuchen. Durch das Abstillen in der Nacht hat Ihr Kleiner schon erfahren, dass er ja trotzdem noch viel Kontakt und Schmuseeinheiten bekommt, auch wenn das Stillen da wegfällt. Also einfach liebevoll dran bleiben. Achten Sie darauf, dass Ihr Kleiner beim Trinken bequem liegt. Beobachten Sie ob Ihr Baby in sitzender oder liegender Position besser trinkt. Es muss nicht die Stillposition sein. Im Gegenteil. Manchmal ist es sogar besser, wenn eine andere Füttersituation geboten wird als beim Stillen: anderer Raum, andere Person, abdunkeln und ohne Störungen…. Bieten Sie Ihrem Kleinen ohne Erfolgsdruck, aber mit viel Geduld immer wieder die Milch an. Ich bin mir sicher, wenn Sie mit Ruhe und einer gewissen Selbstverständlichkeit dran bleiben, wird sich Ihr Sohn bald auch an die „andere“ Milch gewöhnen. Zum Mittagsmenü: Die allgemeine Empfehlung lautet 5mal die Woche Fleisch, einmal Fisch und einmal ein vegetarisches Essen anzubieten. So wird Ihr Baby gut mit Eisen und Zink bzw. Jod und essentiellen Fettsäuren versorgt. Weiterhin viel Freude mit Ihrem Baby wünscht Doris Plath
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