Mandy1100
Guten Tag , Wir haben leider schon 2 abgebrochene ICSI's hinter uns. Im September 23 starteten wir aufgrund von schlechtem Spermiogramm mit der Stimulation mit 225IE Ovaleop , dann wurde abgebrochen weil nur 3 Follikel zu sehen waren und lt Blutwert wohl nur einer reif war. Mein AMH Wert lag da bei 1,0 mit 30 Jahren. Danach bekam ich dann erst 3 Monate später nach auslösen mit Chlomadinon meine Periode wieder und es sollte mit der nächsten Stimulation gestartet werden. Doch dann im Ultraschall immer eine Zyste zu sehen, AMH dann plötzlich nur noch bei 0,7, das ging dann bis März 24 so , dann hieß es OP und Zyste muss raus . Da kam dann im April 24 raus , das es eine 6cm große Endometriosezyste war und noch ein paar weitere Herde die alle entfernt wurden ( Endometriose Grad 3). Dann ging es erst im September aufgrund von Urlaub usw wieder los. Ab dem 22. Zyklustag wurde mit synarela downreguliert und ab dem 5 Zyklustag mit 300 IE Ovaleap stimuliert. Dann am 9 Zyklustag der Schock, es ist nur ein Follikel rechts von 14mm zu sehen , dann sollte ich noch zusätzlich 75IE Menogon spritzen. Dann am 13 Zyklustag im Ultraschall rechts 2 Follikel zu sehen. Lt Ärztin funktioniert der linke Eierstock wohl seit OP nicht mehr .Hab dann am 14 Zyklustag mit brevactid ausgelöst und 36 Std später war die Punktion. Dann nach aufwachen aus der Narkose der Schock, es konnte nicht punktiert werden der Eierstock war wohl nicht erreichbar, war wohl zu viel Gewebe , Blutgefäße dazwischen? Haben wohl extrem auf den Bauch gedrückt, aber hat wohl alles nichts gebracht. Natürlich können die Ärzte kein Risiko eingehen, aber wenn man dann anschließend hört, das habe sie sich fast gedacht und mir anschließend mit dem Ultraschall zeigt das sie nicht vorbei kommt , Frage ich mich auch ob man das nicht vorher hätte sehen können , bevor man die Narkose über sich ergehen lässt. Nun soll ich 3 Monate mit DHEA vorbehandeln, dann nochmal versuchen mit kurzen Protokoll mit noch höher Dosis zu stimulieren und dann hofft die Ärztin das die Follikel besser erreichbar sind und das es dann evtl auch mehr werden und der Eierstock somit schwerer wird und nach unten kommt . Und wenn nicht soll nochmal eine Bauchspiegelung gemacht werden, um ggf. Verwachsungen zu lösen. Nun habe ich aber bedenken , kann der Eierstock nächstes Mal überhaupt erreichbar sein, einfach so weiter unten liegen ? Und ich möchte ungern noch eine Bauchspiegelung machen , weil im April war rechts alles unauffällig und nach jeder Bauchspiegelung ist ja auch die Gefahr neuer Verwachsungen. Wir möchten nun wahrscheinlich auch die Klinik wechseln, aber können sie mir sagen, ob es überhaupt noch Sinn macht weiter zu machen ? Weil diese ganzen Strapazen nochmal , wenn man sowieso nicht dran kommen wird. beantworten
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