kalle80
bin 30, habe pco mit anovulation und polymenorrhoe. mehrere versuche mit stimu und verkehr bzw. stimu und iui blieben erfolglos. es folgte eine ivf mit ohss ohne transfer. dann 2 negative kryo versuche. ich habe noch 3 embryonen auf eis, also noch einen kryo versuch. bisher wurde mit progynova die GMS aufgebaut, dann crinone dazu. würde es sinn machen beim kommenden versuch die embryonen in einem stimulierten zyklus zu übertragen? also fsh-stimu, dann auslösen, dann transfer? würde es gern bei meinem arzt ansprechen. weiß nicht warum, aber ich fühle mich mit progynova und crinone nicht wohl. bei einer niedrig dosierten fsh stimu gehts mir irgendwie immer besser (auch psychisch...) keine ahnung warum...wäre es einen versuch wert?
Dr. Bernd Krause
Guten Tag, prinzipiell wäre natürlich auch eine leichte Stimulation möglich, macht aber keinen Unterschied bei der SS-Chance, und ist deutlich teurer. Sie könnten statt Crinone auch Utrogest verenden. Wenn Sie sich mit FSH besser fühlen, sprechen Sie mit ihrem Doc.
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