Anitram1
Liebe Frau Prof. Dr. Sonntag, überraschenderweise (Medikation blieb gleich) wurden bei meiner 3. ICSI 30 Eizellen entnommen, 27 reif, 19 im freeze all eingefroren wegen Überstimulation). Mein Mann und ich sind beide 38, bei der 1. ICSI fast 37. Diagnostiziert nur Astenoterratozoospermie. Weitere Diagnostik bei mir brachte keine Ergebnisse (Hsk, Immunologie, Genetik, Gerinnung, Killer-und Plasmazellen). Nur Metformin 1x500mg nehme ich nun wegen eines HOMAs von 2,3. Ich hatte bereits 2 ICSIS - davon insgesamt 6 transferierte Blastozysten (AA oder AB, Befruchtungsrate 90-100%) und 4 gute Mehrzeller - und alle waren negativ. Es kam nie zu einer Einnistung. Eigentlich hätte es die letzte ICSI sein sollen und wir hatten uns damit abgefunden, dass es nicht klappen könnte. Nun stehen wir aber mit 19 Kryokonservierten PNs in Dreierpäcken da. Es soll immer nur einer eingesetzt werden. Das könnten viele (negative) Transfers werden. Nun zu meiner Frage: Kann die Embryonalqualität unter der Menge der Eizellen gelitten haben und wären außerdem eventuell andere Untersuchungen noch sinnvoll um unzählige Transfers zu vermeiden? ERA? Davon ist meine Klinik (mit der ich wirklich sehr zufrieden bin) nicht so richtig überzeugt. Vielen Dank für Ihre Zeit! Herzliche Grüße, A.
Es war ja offensichtlich irgendetwas in dieser ICSI anders als bei den beiden davor, also vielleicht auch Anlass für Hoffnung? Weitere Diagnostik fällt mir nicht als sinnvoll ein. Mit den bisherigen sehr guten Blastozysten hatte es nicht geklappt, also gehen Sie es jetzt nochmal an.
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