Sunneschyn
Guten Tag Ich habe Ihnen ja schon geschrieben wegen unserem langen mühsamen Stillstress. Es belastet mich einfach. Ich konnte so einfach wochenlang seine Bedürfnisse nicht richtig interpretieren und erfüllen :-(. Ich war immer für unseren Sohn da, aber manchmal mochte ich fast nicht mehr, trug ihn einfach, weil ich wusste, dass es ihn beruhigt. Aber manchmal war ich echt erschöpft und auch emotional nicht ganz bei ihm - was dann aber meist schnell wieder änderte. Nun meine Frage: Ich möchte einfach ihm helfen, die schlechten Erfahrungen zu verarbeiten - nicht dass da noch psychische Schäden entstehen :-(. Wie kann ich das am besten? Gibt es da eine Art Therapie? Oder was täte ihm gut? Und auch mir? Wenn ich etwas machen könnte, wäre ich glaub ich auch wieder versöhnter mit mir.. Vielen Dank!
Liebe Sunneschyn, schreiben Sie Ihre Geschichte auf! Liebe Grüße Martina Höfel
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