Julie210381
Ich habe leider erst jetzt diesen Beitrag gelesen, mich würde jedoch sehr interessieren, wie es dir jetzt geht. Ich habe am 6.9.13 meine Tochter bekommen. Ich hatte bis zur Geburt starke Übelkeit und auch Ptyalismus Gravidarum. Leider sehr stark. Habe im Schnitt 50 Mal! pro Stunde ausspucken müssen. An Lebensqualität war nicht zu denken. Meine Tochter wird jetzt bald zwei Jahre alt, ich bin aber immer noch sehr traumatisiert... Sie wird ein Einzelkind bleiben. Mir haben einige Ärzte damals versprochen, dass es mir nach der Geburt besser gehen würde. Leider war dies nicht der Fall. Nachdem ich Dutzende Ärzte konsultiert habe, habe ich mich entschlossen, nach fünf Wochen abzustillen. Die Spuckerei und der Speichelfluss wurden schlagartig weniger. In meinem Fall lag es wohl am Stillhormon. Muss aber zugeben, dass ich nicht komplett "geheilt" bin. Habe immer wieder Probleme, meinen Speichel zu schlucken, muss mich regelrecht dazu zwingen. Ich denke, dass ich durch diese monatelange Speichelüberproduktion eine Schluckstörung entwickelt habe. LG Julie
o.T.
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