Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Dr. Radke, Unser Sohn (jetzt 12) hat, nachdem er lange Zeit hochdosiert inhalatives Kortison aufgrund Asthma nehmen muss, eine ganze Zeit lang aufgehört zu Wachsen, dafür aber weiterhin zugenommen, sodass er auf die 97. Perzentile rutschte. Er hat eine diagnostizierte Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz wurde nie getestet (falls das eine Rolle für die Frage spielt) Wir wurden dann vor 1,5 Jahren zur Ernährungsberatung geschickt . Hier wurde uns unbedingt empfohlen, vor 11 Uhr kein Obst zu essen, auch nicht zum Brot dazu. Fruchtzucker verbrennt zu schnell, Leistungsabfall... ? Ich weiss nicht mehr sicher welchen Grund sie nannte. Nun habe ich drei Kinder, eins davon selbst gewählter Vegetarier. Morgens sind die Kids eher nicht am Essen interessiert. Was ich aber festgestellt habe ist, dass eine Mischung aus zarten Haferflocken mit laktosefreier Milch, etwas Honig und Obst (Beeren, Banane, Apfel, Pfirsich, ... eben eine bunte Mischung) sehr gut bei allen drei Kindern ankommt, ja auch praktisch vorbereitet werden kann... und von den Inhaltsstoffen doch in Ordnung wäre. Bis auf das Obst - lt Ernährungsberatung. Warum ist das ungünstig bzw ist es wirklich so ungünstig oder denken Sie, in dieser Mischung kann ich das für alle drei, auch für den Sohn so anbieten? Gemüsestifte schmecken ihm frühmorgens nicht, die Alternative ist höchstens ein Stück trockenes Brot oder eine Tasse Milch. Danke im Voraus für Ihre Unterstützung. Gruß A.
Im Prinzip geht es ja um Übergewicht und zuviel Energie. Tatsächlich ist Fruchtzucker = Zucker und enthält pro Gramm ca. 4,2 kcal. Ein Wechsel auf Gemüse etc wäre also gut. Die Laktoseunverträglichkeit würde ich stark hinterfragen. Ihr Sohn verträgt mit Sicherheit bestimmte Mengen Laktose und könnte Quark, Magerkäse (auch laktosehaltigen) etc. essen. Trotz des Energie- bzw. Fruktosegehalts spricht nichts gegen Apfel u.a. Obst. Säfte sollten Sie weglassen, ebenso Honig (ist energiereicher und keineswegs gesunder Zucker). .
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