Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, Unsere Tochter, 3 Jahre 8 Monate - seit sie 20 Monate alt ist im Kiga, sanfte Eingewöhnung, nie schreien lassen, schläft im Bett neben mir/uns, bin beim Einschlafen dabei: Eigentlich geht sie gerne in den Kiga, (sehr selten gibt es auch mal andere Tage, sie mag ihre Erzieherinnen sehr, hat eine Freundin, ) Seit Ende der Sommerferien (Ende letzter Woche) ist sie traurig, wenn sie in den Kiga geht und ich gehe. Sie möchte bei mir bleiben oder ich soll im Flur bleiben. Sie weint etwas. Ich habe ihr erklärt, warum ich arbeiten muss und sie in den Kiga geht und dass wir mit dem verdienten Geld schöne Dinge machen können. Inwieweit versteht ein Kind in diesem Alter den Zusammenhang? Was kann ich tun um ihr den Start nach den Ferien zu erleichtern? Besten Dank für ihre Arbeit Und viele Grüße Ela
Liebe Ela, solche Erklärungen versteht ein Kleinkind noch nicht. Geld als Tauschwert für schöne Dinge, Dinge, die schöner sein könnten als die Mutter bei sich zu haben, ist noch nicht vorstellbar und - nebenbei gesagt- ethisch auch fraglich. Nach längeren Unterbrechungen der Ki-gä in der Ferienzeit passieren häufig solche neuen Eingewöhnungsschwierigkeiten. Wenn es irgendwie möglich ist, sollten Sie noch einmal ein verkürzte "sanfte Ablösung" (gezielter Suchlauf) anwenden. Dann klappt es wieder. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Guten Morgen Dr. Posth, leider wurde unsere To nochmal schlimmer krank (Harnwegsinfekt und leichte Mittelohrentz.),aber bei den letzten 2 Malen im Kiga hat sie kaum geweint, als ich ging, und auch toll mitgemacht, und mir hinterher auf Nachfrage bestätigt, dass sie Spaß hatte und mitgespielt hätte und sie scheint alle 3 Erzieherinnen akzeptiert zu ...
hallo,to, 34M muss nun in den kiga. bis jetzt wurde sie zwei tage die woche von oma betreut und ich konnte meine stunden blocken, jetzt ist es aber so, dass ich die ganze woche zur verfügung stehen muss. wir haben eingewöhnung so gehandhabt, dass ich zwei wochen mit ihr nachmittags 3-4 std im kiga gewesen bin. sie hat es dann auch akzeptiert, dass ...
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, meine Tochter (2J, 8M) besucht seit 3 Wochen den Kiga für ca. 3 Std. vormittags. Eingew. n. Berliner Modell, Tochter hat nie geweint, hätte am 2. Tag gehen können, war 1 Woche mit dabei. Kurze Trennungen schon am 1. Tag mögl. (kurz was aus Garderobe holen). Hätte meine Tochter aber auch nicht weinend dort gelassen, ...
mein Sohn (3J.,seit 3 Mon. liebevoller gr Bruder) sensibel,schüchtern+mambez.,forumsgem. erzogen,ab 1J. bis Mutterschutz ohne Tränen 3 Vorm/Wo von Oma betreut geht seit 4.11. von 9-12 in den Kiga.Keine sanfte Ablösung mögl-Kompromiss erwirkt:nach 2 Tagen mit Mama (er immer bei mir) blieb ich 1 Wo im Mitarbeiterzimmer (erweinte kurz).Dann Trennung m ...
Hallo Herr Dr. Posth, Tochter (geb. Okt 2013) ist aufgeweckt, sehr aktiv, geht offen auf Kinder zu, bei Erw. zurückhaltend. Z.z. Stillen (abends, nachts), Familienbett, sehr enge Bindung zu uns, kaum Fremdbetreuung. Ab Sept. Eingewöhnung nach BM geplant. Gruppe: altersgemischt (4 Mon. bis 5 Jahre), 16 Kinder (davon 8 U3). Sie wird das jüngste K ...
Hallo Dr posth ist es für ein Kind mit knapp 3 Jahren besser mit der krippe zu starten (15kinder ab ein jahr/drei Erzieher)? Nach 8 Monaten (dann 3jahre u 7 Monate alt) wechsel in Kigagruppe mit 25 Kinder u zwei Erzieher.Mein Umfeld meint, Sohn hätte in krippengruppe "sanfteren" Start mit weniger Kindern das wäre besser als gleich Kiga. Er wäre de ...
H Dr P. bezüglich http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/beitrag.htm?id=54275&suche2=sanfterer+start&seite=1 Krippe 7Std tgl BerlMod zeitversetzte Fenster f neue Kinder, bezugserz. Nach 7M dann Wechsel in Kiga Nebengebäude. Erzieher gehen 3x vor Wechsel in neue Gruppe schnuppern. Bei KigaStart darf Kind erst nur 1Stunde bleiben, Eltern dürfen 10mi ...
Sehr geehrte Frau Henkes, meine Tochter ist knapp 2,5 Jahre alt und darf ab September in die Krippe. Seit Geburt hat meine Tochter ein starkes Bedürfnis nach Nähe. In den ersten 6 Monaten hat sie sehr viel geschrien und ich habe versucht ihr durch eine reizarme Umgebung, viel Stillen und ganz viel Nähe Sicherheit zu geben. Seit sie 2 ...
Sehr geehrte Frau Henkes, unsere Tochter (34 Monate alt) wird seit 3 Wochen für 3-4 Stunden zum ersten Mal in einer kleinen U3-Gruppe fremdbetreut und wir erleben nun eine Krise. Die Eingewöhnung hatte sehr gut begonnen, sie hatte sich sofort auf die meisten Angebote und die anderen Kinder eingelassen und wirkte in der Gruppe selbstbewusst. Die ...
Guten Abend Frau Henkes, unsere Tochter, 21 Monate, noch Einzelkind, befindet sich seit Längerem in einer Phase, in der sie auf gar keinen Fall ihre Spielsachen mit anderen, vor allem jüngeren Kindern, teilen möchte. Wir empfinden das als normal und erlauben ihr dieses Verhalten so gut es geht. Umgekehrt ist sie sogar schon ziemlich einsichtig, ...
Die letzten 10 Beiträge
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt