Mitglied inaktiv
Guten Tag, mein Sohn ist ein knappes Jahr alt. Der Nachtschlaf ist bei uns kein Problem, aber der Tagschlaf. Wir kriegen da keinen Rhythmus rein, der ihm aber helfen würde, da bin ich sicher. Noch braucht er zwei Schläfchen am Tage, das erste geht noch, das zweite kriegt er nicht hin. Müde ja, schlafen nein. Aufstehen ja, aber dann sofort quengelig, weil müde. Aus dem Mittagsschlaf erwacht er oft nach einer Stunde, unausgeschlafen. Wieder einschlafen geht aber auch nicht, auch nicht mit mir in meinem Bett. Ab dem späten Nachmittag geht dann gar nichts mehr. Wir kriegen es einfach nicht hin. Warum tut er sich tagsüber so schwer? Warum wacht er auf, obwohl er noch nicht ausgeschlafen ist? Ansonsten ist er ein lieber, pfiffiger und pflegeleichter Kerl. Er muss nicht weinen beim Einschlafen, wir bleiben immer bei ihm. Trotzdem... Haben Sie einen Tipp? Kerstin
Liebe Kerstin, solche Übergangsphasen sind manchmal schwierig. Sie sollten versuchen, den Tagschlaf auf einen Mittagsschlaf zusammen zu ziehen. Das könnte in den ersten Tagen Jammerei geben, aber mit Ablenken gelingt es einem eigentlich immer, die Uhrzeiten umzustellen. Nehmen Sie sich für diese Zeiten mit ihm etwas vor. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Hallo Kerstin, das liebe Schlafproblem kenne ich auch von meiner Tochter Alina (20 Monate). Das erste Tagschläfchen von 10.00bis11.30 klappte prima. Bei dem 2. ca. 14.00-15.30 hat sie sich immer mit dem Einschlafen schwer getan. War dann tagsüber unausgeglichen und knatschig. Ich hatte oftmals das Gefühl, den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als Alina in den Schlaf zu bringen. Ich habe dann ziemlich schnell auf einen Mittagsschlaf umgestellt und seitdem funktioniert es wesentlich besser. Nachts von 20.00-7.30, mittags von ca. 13.00-15.00. Viel Erfolg beim Schlafen wünschen Moni u. Alina
Mitglied inaktiv
Hallo! Das hatten wir auch mit unserem Sohn um seinen 1. Geburtstag herum. Ich habe dann das Vormittagsschläfchen langsam auf die Mittagszeit verlegt und bin nachmittags, wenn er quengelig wurde mit ihm spazieren gegangen. Als er dann auf den Mittagsschlaf umgestellt war, hat es sich gebessert. Wenn das Wetter zum spazieren gehen zu schlecht war, haben wir zuhause gekuschelt, Bilderbücher angesehen, Musik gehört etc.. Also irgend etwas anspruchsloses getan, bei dem man sich gut ausruhen kann. Viele Grüße Sabine
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