Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn ist 3 Jahre alt und spricht sehr schlecht, d.h. wenige Wörter und die auch ziemlich vernuschelt. Die Polypen sind raus, das Hören unauffällig. Nun soll er zum Logopäden. Also ich persönlich finde das nicht so gutdies bereits mit 3 zu machen. Was meinen Sie? Sollte man vielleicht den Umzug und damit verbundenen Kindergartenwechsel (Februar 05) abwarten? Erschwerend kommt noch dazu, dass der Vater (getrennt lebend) das halbe Sorgerecht hat und das unbedingt will, weil sein Sohn ja unterentwickelt wäre.... Danke. Andrea
Hallo, vor jede Sprachtherapie gehört neben der Untersuchung des Gehörs auch eine umfassende Untersuchung beim KiA/KiÄ. Dabei wird der Entwicklungsstand eines Kindes beurteilt. Handelt es sich dann um eine Sprachentwicklungsverzögerung, fängt man mit einer Sprachanbahnungstherapie an. Handelt es sich aber um z.T. noch für das Alter übliche Aussprachestörungen (Artikulationsfehler), dann beginnt man mit der Therapie in der Regel erst nach dem 4. Geburtstag. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Was ist so schlimm an Logopädie? Ich wäre froh gewesen, wenn unser Sohn so früh Logopädie bekommen hätte. Im Moment fällt es vielleicht noch nicht so sehr auf, aber die Schere der Entwicklung klafft immer weiter auseinander. Was sagst Du, wenn andere nicht mehr mit ihm spielen wollen weil er "so doof ist"? Wenn er anfängt zuzumachen, weil er keine Schnitte bei Gleichaltrigen hat? Dann doch lieber Therapie, vielleicht ist das Ganze ja schnell behoben. Gruß
Mitglied inaktiv
Hallo Andrea, bei meiner Tochter verhielt es sich sehr ähnlich. Ich habe mit ihr verschiedene Pustespiele gemacht. (Wattepusten, durch den Strohhalm pusten, Spiegel anhauchen, Kerzen ausblasen usw.) Das hat ihr bei der Aussprache sehr viel weiter geholfen. Sie spricht zwar auch jetzt noch nicht alle Buchstaben, aber man versteht sie (endlich)!! (Sie ist jetzt 3,5 Jahre) Viele Grüße Angela
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