Mitglied inaktiv
Hallo Dr.Posth! Wir waren aufgrund der Überweisung unserer Kinderärztin im Sozialpädiatrischen Zentrum wo mein Sohn wegen seiner Entwicklungsverzögerung betreffend seiner Sprache untersucht worden ist. Die Untersuchung ergab das unser Sohn, der im Juli 3 Jahre alt wird,in dieser Hinsicht ca 1,5 Jahre im Rückstand ist.Des weiteren wurden ein EEG und ein Hörtest gemacht.Hörtest ok.EEG etwas auffällig wozu ich Ihre Meinung gerne wüßte.Dieses EEG zeigte eine Auffälligkeit von ca 2 Sekunden.Man erklärte uns das dies zum jetzigen Zeitpunkt nichts bedeutet aber man macht sich eben doch seine Gedanken.Kurzum meinte der Arzt dort das dieses Ergebnis wenn es sich nicht verliert was eine erneute Kontrolle zeigen soll das unser Sohn dann in seinem Leben eine höhere Gefahr für Epilepsie hat.Wüßte gerne ob sie diesbezüglich Erfahrungen machen konnte und wie sie das wenn auch aus der Ferne sehen.Wie würden sie mit unserem Sohn weiterverfahren.Käme da schon eine Art Förderung seiner Sprache(de
Hallo, leider schreiben Sie mir nicht, was in diesen 2 Sekunden im EEG zu sehen gewesen ist. Ich vermute einmal, daß es sich um krampfverdächtige Potentiale gehandelt hat, sogenannte hypersynchrone Aktivität. Die Risikoeinschätzung für Epilepsie hängt von vielen Faktoren ab, vor allem aber von einer möglichen erblichen Belastung. Gibt es denn in ihrer Familie Epilepsie? Was die Entwicklungsverzögerung anbelangt, wäre Frühförderung mit Sicherheit angezeigt. Hat man Ihnen im SPZ denn dafür keine entsprechenden Empfehlungen gegeben? Sie können sich gerne noch einmal an mich wenden. Viele Grüße
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