Mitglied inaktiv
Hallo H. Dr. Posth, hier nochm. weitere Infos: Unsere Tochter ist z.Z. ein echtes Papakind, Papa kümmert sich nach Arbeit und am WE viel, verstehen sich super. Die Erzieher. im Kiga sind sehr nett, ob eine Unterstützung zur Gruppeneinführung vorh.ist, kann ich nicht so beurteilen, da Kind sofort dort geblieben ist ohne Weinen. Unser Thema ist dort bekannt, Kiga hat auch Unterstützung zugesagt. Kind sagt auch, es geht gerne, habe aber teilw. Gefühl, daß sie eher mittrottet und sich "in ihr Schicksal" fügt, viele Kinder sind nichts für sie. Sie hatte nie Trennungsangst, kein Fremdeln, weint nur selten, auch bei dollem Wehtun nicht, ist sehr verträumt. Mit Erwachsenen ist alles unproblematisch, Kinder machen sie total unsicher, schüchtern, sie weiß dann nicht weiter, traut sich nichts. Selten sagt sie, sie möchte mit einem Kind im Kiga spielen, macht es dann aber nicht, weiß vielleicht nicht wie? Was können wir tun? Sie spricht seit Kiga schlechter, bruchstückhafter, teilw. 1/2 Sätze.
Hallo, was Sie nun weiter über die Situation Ihrer Tochter und Ihre Familie schildern spricht eher dafür, daß die Kontaktschwierigkeiten Ihrer Tochter bei ihr selbst zu suchen sind und bei ihren defensiven Charakteranlagen. Ist Ihre Tochter ein Einzelkind? Das käme erschwerend hinzu. Wenn aber im Ki-ga Verständnis für das Verhalten Ihrer Tochter besteht und eine Erzieherin da ist, die sie an die Gruppensituation heranführt, dann ist das sicherlich eine gute Lösung für den Moment. Nun brauchen Sie Geduld und müssen der Entwicklung Zeit geben. Viele Grüße
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