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Hallo Dr. Posth! Mein Sohn, 8,5 Monate, schläft nachts im Familienbett. Er wacht jede Nacht mehrere Male auf, nicht immer, aber ca. alle 2 Stunden, wird er dann gestillt. Ihre Meinung zum Nachts-Stillen kenne ich, meine Frage richtet sich aber an das tagsüber Schlafen. Auch hier hat er größere Probleme, eine längere Zeit, also 1,5 Stunden zu schlafen. Meist wird er beim Schlafen begleitet, entweder getragen, gefahren oder geschaukelt. Anders schläft er nur 30 minuten und schläft auch nicht ein. So schläft er also meistens 3 mal für 30-120 Minuten. Er wirkt aber dennoch für mich oft müde und ich habe das Gefühl, dass die Länge seiner "zufriedenen Wachzeit" nicht altersgerecht ist - er ist oft schnell wieder nörgelig. Haben Sie einen Rat für mich, wie ich das ändern könnte - also, dass er längeren, erholsameren Schlaf (zu festen Zeiten) bekommt? Ist er eigentlich schon alt genug für EINEN einzigen Tagesschlaf? Wenn ja, wie bekomme ich ihn dazu? Vielen Dank im Voraus!
Hallo, leider gibt es auch Säuglinge, die insgesamt ein geringes Schlafbedürfnis haben. Die schlafen dann vor allem auch am Tag schlecht, sind aber zwischendrin immer wieder müde und quengeln. Für solche Säuglinge gibt es keine ideale Lösung. Am besten testet man heraus, unter welchen Bedingungen sie am leichtesten in den Schlaf finden und macht sich die Mühe, genau zu beobachten, welche ihre Zeichen für Müdigkeit sind. Vielleicht können sie sich selbst am Tage eine Ruhepause gönnen und Ihr Sohn schläft dann bei Ihnen. Viele Grüße
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Hallo, Dr. Posth, Danke für ihre Antwort letzte Woche... Sie wollten genauere Angaben. Unsere 18 Mo alte Tochter, hatte schon immer Einschlaf -und Durchschlafschwierigkeiten. Wir haben sie immer bei uns neben dem Elternbett und ihr Bett hängt an unserem dran, ohne Trenngitter. Sie wacht zwischen 00 uhr und 5 uhr mehrmals auf und kann nicht mehr sc ...
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