Kunderella
Sehr geehrter Herr dr. posth, unsere Tochter (gerade 6 Mon.) war schon immer s. unruhig. I. d. ersten Mon. hat sie zwar nicht per definition außerord. viel geschrieen, allerdings immer sofort m.voller Intension losgebrüllt, sobald sie die wenigen notwendigen Min. am Tag a. d. Tragetuch raus (da drin hat sie gelebt) bzw. von der Brust weg war. Fremde Orte gingen gar ncht, nachts ab d.2. Mon. an neben mir m. mehreren Stillpausen rel. ruhig geschlafen. (Voll gestillt, k. schreienlassen, Eltermbett) Seit ein paar Wo. wacht sie nachts mehrmals a.d. vollen Schlaf brüllend (volle Lautstärke) auf, selten reicht singen / Rauschgeräusche+Berührung. D.Zufall (dachten es sei ein Bäuerchen) haben wir entdeckt, dass sie a.d. Brüllen heraus innerh. v. Sek. einschläft, wenn man ihren Oberkörper aufrichtet (sie lag noch nie gerne flach, Kiwa z.B: geht gar nicht). Woran kann das liegen? Kann das mit den Zähnen / häufigem Schnupfen zusammenhängen? Was tun? Beide Eltern sind ko. Eig. Bett klappt nicht
Hallo, es gibt rein physiologische nur eine Erklärung für das Phänomen, das Sie bei Ihrer Tochter entdeckt haben. Sie könnte einen Mittelohrkatarrh haben mit Paukenergüssen. Beim Aufrichten lässt der Druck im Mittelohr nach und Schmerzen, wenn sie denn bestehen, gehen zurück. Helfen könnte man auch mit Nasentröpfchen, die man abends gut nach hinten laufen lässt. Im Übrigen wird beim Aufrichten auch die Nase freier. Aber all das funktioniert nicht sofort. Ein paar Minuten kann es schon dauern. Hilfreich ist neben bei bei Infekten das Schlafen mit leicht erhöhtem Oberkörper, wobei man das ganze Bett etwas schräg stellen muss mit erhöhung am Kopfteil. Schlafen im eigenen Bett muss dann gelingen. Lassen Sie Ihren KiA/KiÄ einmal in die Ohren schauen. Notfalls einen potenten Schleimlöser mit Nasentropfen kombiniert geben. Viele Grüße
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