Mitglied inaktiv
Guten Morgen! Verfolge schon lange dieses Forum, habe erfolgreich Ihre bisherigen Ratschläge befolgt!!! Bin mit meiner Tochter(8Mon)seit ihrer Geburt jede h zusammen, mein Mann auch sehr viel. Er hat Schichtdienst, hat viel Zeit für Sie. Habe nun gelesen, daß die Rollenverteilung wichtig ist. Mein Mann ist aber jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten zu Hause, d.h. er kann nicht stets zur gleichen Zeit eine Rolle übernehmen. Mal vormittags, mal abends...Schlimm für die Loslösung/ Bindungsverwirrung? Gruß und Danke aus Bonn
Hallo, das ist noch so eine spannende Geschichte, die bis heute nicht ganz geklärt ist. Ich meine, die wechselnde Betreuung von Mutter und Vater in den ersten 3-4 Lebensjahren. Die Kleinkinder weisen ihren Eltern mit der Zeit bestimmte Rollen zu, dann wird es klarer. Die Säuglinge können das natürlich noch nicht. Sie müssen es nehmen wie es kommt. Wahrscheinlich bauen sie eine gewisse Hierarchie auf, d.h. sie wählen sich einen Elternteil als Bindungsperson aus und nehmen den anderen nachher als Löslösungsvorbild. Als Eltern muß man dann die zugewiesene Rolle akzeptieren, was manchmal nicht leicht ist, wie ich in diesem Forum erfahren habe. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Nicht, daß Sie mich falsch verstehen: Mein Mann übernimmt während seiner Anwesenheit auch alle Aufgaben um sie herum: waschen, wickeln, spielen, so wie ich auch. Sehr viel machen wir auch gemeinsam.Oder sollte er besser nur einen Part übernehmen, z.B. spazieren gehen und spielen?
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