Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, ich habe einen 6jährigen Sohn, der jetzt ins 2. Schuljahr kommt. Er ist Klassenbester, soll allerdings öfter feinmotorische Probleme beim Basteln + Ball fangen haben.Darum soll er zur Psychomotorik gehen. Beim Schreiben hat er allerdings keinerlei Probleme. Er schreibt sehr klar und deutlich und ohne Probleme und zu Hause baut er die tollsten und kompliziertesten Sachen mit Lego. Ich verstehe nicht, warum mein Sohn dann zur Psychomotorik gehen soll. Ist das nicht neuerdings so eine Modeerscheinung? Würden sie auch dazu raten?? Man kann doch auch nicht erwarten, dass ein Kind in jedem Fach überdurchschnittliche LEistungen bringt. Könnte ich meinen Sohn nicht auch selbst - falls überhaupt nötig - feinmotorisch fördern ohne einen Kurs?? Vielen Dank für IHren Rat MFG Andrea
Liebe Andrea, offenbar fördert sich Ihr Sohn feinmotorisch selbst, indem er viel malt, bastelt oder mit Lego baut. Ich würde sagen, das genügt. Lassen Sie Ihren Sohn vielleicht diesbezüglich auch noch einmal von Ihrem KiA/KiÄ beurteilen. Er kann dort vorschreiben und malen oder mit kleinen Steinen etwas bauen. Der Ruf nach Psychomotorik kommt heutzutage häufig zu schnell. Viele Grüße
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