Mitglied inaktiv
Unser Sohn ist im Juli 1 Jahr alt geworden. Laut den U´s 1-5 ist alles O.K., er wächst und gedeiht und wurde 6 Monate lang voll gestillt. Langsam wurde dann mittags mit Gläschen ersetzt, dann nachmittags Früchtebrei etc. Milchfläschen bekam er statt stillen nur noch morgens, und vor dem schlafen. einen schnuller benutzt er auch ab u. zu, ist aber nicht so "heiß" darauf, außer beim einschlafen. es war schon 2 mal so, daß er das essen "verweigerte", aber nur ca. 4-5 Tage lang. Die jetzige phase dauert schon ca. 10 tage an. mir zu lange u. ich befürchte mangelernährung. was soll ich tun? ist es nur ein machtspiel? oder eine phase in d. er sich vorrübergehend rückläufig entwickelt? aber so lange? soll ich ihn vor hunger so lange motzen/weinen lassen bis er feste nahrung isst? ist eigentl. nicht meine erziehung. brot, erbsen, nudeln ißt er derzeit bei uns mit, aber seine milch verlangt er trotzdem danach bzw. 1/2 Std. später. wasser bieten wir an, wird aber fast nicht angenommen.
Hallo, ob ein Kind gedeiht oder nicht, bzw. ob es genug Nahrung zu sich nimmt, sehen Sie am besten am Gewicht. Dieses Gewicht wird im Gelben Heft hinten in die Kurven eingetragen, allerdings unter Bezug auf die Körpergröße. Daher braucht man doch den KiA/KiÄ und exakt messende Arzthelferinnen. Bleibt das Kind auf seinen Kurven, ist alles in Ordnung. Mit etwas 1 Jahr zahnen nahezu alle Säuglinge und im Rahmen des Zahnens kommen genau solche Phänomene vor, wie Sie es von Ihrem Sohn schildern. Ist es so, dann kann es eigentlich als normal gelten, wenn er derzeit wieder seine altbewährte Nahrungsform, nämlich die Milch, bevorzugt. Da Milch ein vollwertiges Lebensmittel ist, muß er nur genug davon trinken. Viele Grüße
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