Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, bitte entschuldigen Sie die falsche Anrede in meinem letzten Schreiben. Ich möchte mich nochmals an Sie wenden. Unser Sohn schläft nicht mit Teeflasche ein, verlangt aber beim nächtlichen Wachwerden danach (siehe Posting:"nächtl. Chaos") nun ist meine Frage, ob ich mit liebevoller Konsequenz, d.h. trösten, tragen anbieten, aber eben nachts keinen Tee mehr geben, Erfolg haben kann, kann ich ihm den Lernprozeß zutrauen? Ist dadurch die Chance auf Durchschlafen höher? 2. Frage, Julian kann durch schlafen im Fam.bett jederzeit aufstehen,i.d.Einschlafzeit, bzw. Geschichtenerzählzeit, was er auch vorallem mittags versucht. Ich lege ihn dann konseqent neben mich, habe aber auch schon mal nach Ankündigung das Zimmer für kurze Zeit verlassen, um ihm zu zeigen, dass ich mich auf sein Toben nicht einlasse. Kann ich diese Methode fortführen? Schließlich ist es schwierig ohne Gitterbett, aber eben nur beim Einschlafen. Ansonsten geht es uns allen gut damit. Danke
Hallo, jede Methode, ein Kind nachts wieder zum Einschlafen zu bringen ohne den Rückgriff auf eine orale Befriedigungsform ist die bessere. Ich glaube, das kann man uneingeschränkt so sagen. Ob ein Kind dadurch dann schneller durchschläft, das kann man nicht so sicher sagen. Ihn abends beim Einschlafen durch kurzes Herausgehen zu zeigen, daß er nicht mehr toben soll, ist sicher eine ganz gute Methode, wenn er sich darauf einläßt. Viele Grüße
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