Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth, ich möchte mich mal herzlich bedanken für Ihre Antworten, sie sind mir eine enorme Hilfe und geben mir außerdem die Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein. Ich glaube auch, dass Veranlagung eine große Rolle spielt: schlechter Schläfer, Unruhe, impulsives Temperament: in meinem Sohn erkenne ich seinen Vater wieder. Von der Schwiegermutter weiß ich, dass auch er ein Schreibaby war. Und somit ist mir auch klar, dass sich dieses Phänomen nicht auf den nordeuropäischen Kulturkreis begrenzt: mein Mann ist Ägypter. Übrigens hält auch meine Schwester (Zwillingspärchen, 4, + ein Sohn, 6 Monate) sehr viel von Ihren Ansichten – wofür sie in ihrem Langzeitstillforum auch schon arg kritisiert wurde! Aber meine Schwester hat keine Probleme damit, sich einerseits für’s Langzeitstillen zu entscheiden und sich andererseits bei Ihnen Rat zu holen (Tochter trotzt z. Zt. sehr heftig). Ihr Buch haben wir bestellt und freuen uns schon sehr darauf. Bitte weiter so. LG Moni
Liebe Moni, für mich ist immer wichtig zu erfahren, daß die Art, wie ich die Dinge erkläre und meine Antworten abfasse, auch von den Müttern angenommen wird. Ich gebe gerne zu, daß manches von dem, was ich sage, sich nicht mit den bisher gängigen Vorstellungen deckt und manchens auch unbequem erscheint. In meinem Buch versuche ich darzustellen, warum ich zu diesen Ergebnissen gekommen bin. Und damit man mich auch Ernst genug nimmt, mußte ich ein wenig Wissenschaft hinein arbeiten. Aber ich hoffe, Ihnen gefällt mein Buch so gut, wie das Forum. Was das Langzeitstillen angeht, ich habe immer nur meine Bedenken dazu geäußert, nie die Mutter, die es für richtig hält. Viele Grüße
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