Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, vielen Dank für Ihre Antwort zu o.g.Frage. Es resultiert daraus folgende Unsicherheit: 1. wie lange dauert im allgemeinen der Übergang, bis die Kinder sich an den fehlenden Tagschlaf gewöhnt haben? Sind das eher ein paar Tage oder eher ein paar Wochen? 2. ist der Nachtschlaf wichtiger als der Tagschlaf? Wenn Emma mittags oder nachmittags "zufällig" einschläft, dann kommt sie nachts nur noch auf max. 10 Stunden. Also eher konsequent die Quengelei ertragen oder seltene Mittagschläfchen akzeptieren? Ich habe nur immer ein ungutes Gefühl, wenn es "mal so, mal so" geht. Ich habe gerne eine feste Struktur. Viele Grüße Esther
Liebe Esther, auch ein Kind hat lieber eine feste Struktur. Insofern können sie darauf hoffen, daß sich mit der Zeit die Gewohnheit durchsetzt. In der Regel dauert die Umgewöhnung nur wenige Tage. Wenn nicht, dann braucht das Kind eben doch noch seinen Mittagsschlaf. Der Nachtschlaf ist wahrscheinlich wichtiger als der Tagschlaf, da er eine rhythmische Schlafarchitektur besitzt. Diese dient dazu, daß das Gehirn verschiedene Arbeitsschritte unter Auschaltung des Wachbewußtseins erledigen kann. Viele Grüße
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