Mitglied inaktiv
Hallo!Mein Sohn ist 18 Monate alt.Er hatte bisher kaum kontakt zu anderen kindern.Krabbelgruppen oder sowas gibt es hier nicht und auf dem Spielplatz sind meist nur Kinder von ca 10 jahren.Wir leben in Spanien und hier istes üblich,dass die Kinder mit 3 jahren in die vorschule kommen und dann mit 6 jahren in die richtige Schule.Deshalb wollen wir den kleinen auch nicht in den Kindergarten geben,sondern gleich mit 3 jahren in die Vorschule.Was halten sie davon??Ist das ok,oder ist es besser ihn doch vorher in die Kita zu geben? Unser Sohn wird zweisprachig erzogen und versteht in beiden Sprachen alles.In Deutsch spricht er ca 50 Wörter(er ist die meiste zeit mit mir in kontakt) und im spanischen 10Wörter.WSein Vater und auch Oma und Opa können ohne Probleme allein auf ihn aufpassen.Er weint zwar am Anfang etwas nach Mama,lässt sich aber schnell beruhigen.Ansonsten ist er ein sehr aufgewecktes fröhliches und auch nicht schúchternes kind. Ich danke Ihnen für ihre Antwort LG Cari
Liebe Cari, die Vorschule in Spanien wird sicher einen etwas anderen Zuschnitt haben, als die Vorschulgruppen in Deutschland, die in den Kindergärten angeboten werden. Wahrscheinlich ist es der richtige Weg, Ihren Sohn erst dann in die Fremdbetreuung wegzugeben. Bis dahin sollten der Familienkontakt ausreichen und gemeinsame Unternehmungen, bei denen er Kontakte zu anderen Kleinkindern bekommt. Das wäre ab 2 Jahren sehr wichtig. Noch befindet er sich ja hauptsächlich im Stadium der Loslösung, und da ist der Vater von entscheidender Bedeutung sowie eine ihn ersetzende Person aus dem Familienkreis. Viele Grüße
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