Mitglied inaktiv
Mein Sohn (nun 5 Wochen) hatte schon im Krankenhaus beim Schlafen leise vor sich hingeknottert. Ich fand das süß, die Krankenschw. meinte jedoch, es könnte eine Anpassungsschwierigkeit sein. Lt. Arzt und U1 - U3 ist aber alles O.K. Er spuckt halt sehr viel trotz Bäucherchen (sogar noch bis zu 1 Std. nach der Stillmahlzeit), Bauchschmerzen hat er jedoch keine heftigen. Meine Frage nun: In der 1. Schlafphase nachts von 8 Uhr bis zum 1. nächtl. Stillen (ca. 4 Std. später) schläft er ziemlich ruhig/still, aber je mehr es gegen morgen geht, vor allem aber in der 3. Schlafphase (so gegen 3 - 7 Uhr) knottert und motzt er die ganze Zeit vor sich hin. Wir denken oft, er ist wach, aber wenn wir kucken sehen wir, daß seine Augen zu sind. Nehmen wir ihn hoch, kommt auch oft kein Bäuerchen. Auf unserem Bauch liegend wird es meistens besser bzw. ist er sogar oft ruhig, aber dies wollen wir wg. Kindstod nicht die ganze Nacht über machen. Haben Sie eine Idee? Kennen Sie dieses "Knotterphänomen"???
Hallo, das Stöhnen und Knöttern oder Knottern, wie Sie sagen, ist typisch für kleine Säuglinge und schwer erklärbar. Anfangs mag es dazu dienen, durch einen gewissen Überdruck beim Ausatmen die Atemwege offen zu halten. Aber nach ein paar Tagen müßten die Atemwege auch von allein offen bleiben und trotzdem erlebt man das Stöhnen weiter. Der unruhige Schlaf ist die Zeit, in der es am meisten vorkommt. Schädlich ist es nicht. Einen Grund darauf besonders einzugehen, gibt es auch nicht, wenn nicht andere viel schwerwiegendere Symptome dazu kommen. Der plötzliche Kindstod passiert übriges, wenn der Säugling alleine und unbeaufsicht im Bettchen schläft und nicht, wenn er auf dem elterlichen Bauch liegt. Viele Grüße
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