Mitglied inaktiv
S.g.H.Dr.Posth, unsere Tochter(3geworden,Sept.)sollte jetzt mit Kiga beginnen.Sie ist aufgeschlossen,fröhlich,Stillkind,hat großen Bruder(6Jahre),schläft im Familienb.,hängt sehr an Mama.Sie war immer "neidisch"auf Bruder,dass er schon in Kiga gehen darf.Am ersten Tag im Kiga,ist sie gleich mit Freundin los,bin nach 5Min.schon gegangen,das war blöd von mir.Hat beim Abholen geweint.Am nächsten Tag hat Sie mich weggeschickt,wieder geweint beim Abholen.Ich bin am 3.Tag geblieben,Erz.akzeptierte widerwillig.Erz.sagte mehrmals zu meiner Tochter,Mama kann nun gehen zum einkaufen.Tochter hat nicht ins Spiel gefunden,da Erz. immer wieder sagte,Mama kann doch jetzt gehen.Tochter nun nach 14Tagen total unsicher.Nässt wieder ein,klammert total,lässt Mama überhaupt nicht aus den Augen,weinerlich.Wir haben Sie abgemeldet bis zum 4Geb.Dann wollen wir nächsten Versuch starten.Kiga duldet keine sanfte Ablösung.Wir wollen aber sanfte Abl.Was tun?Haben nur den Kiga.Tagesmutter?
Hallo, die Reaktion der Erzieherin zeigt Ihnen klar, was sie von der sanften Ablösung hält. Aber sie ist ja vielleicht nicht die einzige pädagogische Kraft im Ki-ga, und es gibt sicherlich auch noch eine Leitung, die vielleicht mit sich sprchen. Die Argumente liegen ja jezt klar auf Ihrer Seite. Ihre Tochter überfordert sich offensichtlich, was man den Erzieherinnen gegenüber doch als echtes Bemühen darstellen kann. Aber die Psyche spielt eben noch nicht mit, und es gib zu Hause dann die üblichen Rückschläge. Eine Erzieherin, die einigermaßen ihren Beruf verstanden hat, muss diese Dinge zur Kenntnis nehmen können und daraus Rückschlüsse ziehen. Was muss ein Kind denn noch alles bieten, um den Erwachsenen zu zeigen, was es emotional aushält und was nicht. Eine Tagesmutter ist vermutlich teurer und in diesem Alter auch keine gute Alternative mehr für den Ki-ga. Schließlich geht es um die Gruppe und nicht nur um die Einzelversorgung. Viele Grüße
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