Mitglied inaktiv
gruess gott! weil mir das langsam schon ein bissi sorgen macht, hab ich beschlossen, mal hier zu fragen. das problem: meine tochter (3 1/2 Jahre) ist eine katze ;) war ja anfangs ganz lieb, "miao" und so, aber mittlerweile geht mir das schon zu lange (2 Jahre ca.) wie es sich aeussert: * wenn andere sie fragen, wie sie heisst, sagt sie meist ich bin die katze * wenn andere sie fragen, wie es ihr geht, sagt sie meist "miao" * sie will immer einen katzenschwanz haben (ein band oder so hinten an der hose befestigt) * ihre haare laesst sie sich am liebsten als "katzenohren" (2 schwaenzchen) binden * mittlerweile hat sie auch schon angefangen, einen anzufauchen und zu kratzen :( sind noch ein paar andere dinge, die mir aber gach ned einfallen ... letztens hat sie ein kind gehaut, das gesagt hat "du bist garkeine katze" koennen sie mir sagen, ob das noch normal ist und sich in absehbarer zeit geben wird oder muessen wir zu einem psychologen? liebe gruesse Nixe
Hallo, über die Vertauschung von Phantasiewelt und realer Welt im Rahmen der sog. magischen Phase der Kleinkinder habe ich hier im Forum schon oft gesprochen. Unter "magische Phase" oder "Phantasiegestalten" müßte es im Suchlauf einige Antworten geben. soweit wäre also alles Im Rahmen und normal. Die Hartnäckigkeit Ihrer Tochter, eine Katze zu sein und in der Phantasiewelt zu leben irritiert schon ein bißchen. Man ist versucht zu fragen, ob es psychische Erkrankungen in der Familie gibt, die mit Verzerrung der Realität einhergehen. Oder aber die Realität ist so schwierig für Ihre Tochter, daß sie ein Leben in der Phantasiewelt vorzieht. Offen gesagt, ich kann nur spekulieren. Vielleicht haben Sie ja noch Informationen für mich. Ansonsten wäre einmal eine Vorstellung in einer Beratungsstelle für Erziehungsfragen sicher sinnvoll. Viele Grüße
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