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Lieber Dr. Busse, Liebe Mütter. ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich muss mir das mal von der seele reden und die meinungen anderer hören. mein sohn ist 8,5 monate alt und war ein wunschkind. bin schnell schwanger geworden, die schwangerschaft war gerade noch erträglich und die geburt war ein horror. die ersten 3 monate hat er nur geschalfen. ich sah ihn an manchen tagen wenns gut geht mal 3-4 stunden. mit 6 wochen schlief er durch. bis vor 2 monaten. gut er bekommt zähne, die ihn ziemlich quälen aber ist das eine entschuldigung für all seine verhalten?? .)er will nicht spazieren gehen. sobald ich ihn in den kinderwagen setze weint er wie verrückt. .)er lehnt festes essen seit jeher ab. nur wenn wir ihm etwas von unserem essen abgeben macht er bereitwillig den mund auf und isst und verlangt mehr. .)er wacht in der nacht mehrmals schreiend auf, trotz mittelchen gegen die zahnungsbeschwerden. und dann lässt er sich nur beruhigen wenn man ihn aus dem bett nimmt und ca. 10-20 min einschaukelt. .)er will nicht spielen, nicht sitzen, nicht krabbeln, obwohl er das alles kann! .)er leht jede kommunikation ab. interssiert sich kaum für neue sachen oder für "guck-guck"-spiele oder fingerreime oder ähnliches. .)das einschlafen unter tags geht nur wenn man ihn so wie in der nacht 10-20 min einschaukelt. (obwohl er schon alleine einschlafen konnte vor 3 monaten) .)ausflüge sind total tabu. zum einkaufen darf ich höchstens 20 min brauchen, dann brüllt er los wie am spiess und lasst sich nicht beruhigen, bis er den kinderwagen verlassen hat. kurzum, alles was so ein baby am tag macht ist meinem baby zuwider! es ist jede aktivität mit quengeln und weinen und zorn verbunden. (wickeln essen einschlafen, spielen, sitzen, krabbeln......) das einzige was er tun möchte ist stehen und gehen. er steht schon alleine auf und nützt jede gelegenheit aus um das zu tun. auch im bett also kann ich ihn nicht mal alleine lassen und probieren ob er nicht irgendwann von alleine einschläft, weil er sich hochzieht und steht und dann umfällt. meine wohnung gleicht einem schweinestall und ich selber sehe aus, wie eine obdachlose! der schlafentzug und der ewige stress machen mich total kaputt. ich habe schon richtig eine wut auf mein kind, ist das nicht absolut entsetzlich. wenn ich andere mütter mit den babies sehe, die im kinderwagen brav und ruhig sind oder meine arbeitskolleginnen, deren babies ähnlich alt sind, wie meines und diese zumindest mal 10 min alleine sitzen bleiben und spielen oder plaudern oder sonst was liebes machen, was babies halt so tun, dann frisst mich der blanke neid. mein sohn kann sich mit nichts und niemanden beschäftigen. er raunzt sofort los. wenn ich weggehe von ihm. wenn ich mit ihm am boden sitze und mit ihm spiele, dann krabbelt er sofort in meine richtung und zieht sich an meiner kleidung hoch und steht dann . all das spielzeug interssiert in nicht. dementsprechend schlecht greift und agiert er auch. ich bin absolut verzweifelt und suche dringenden rat und beistand. kann ihn aber nirgends wo finden. es heisst immer das wird schon. wenn er mal lauft.... wenn er mal spricht..... wenn er mal zur schule geht.... wenn er irgendwann mal auszieht..... aber das kann es doch nicht sein. ich kann doch jetzt nicht in alle ewigkeiten den launen meines kindes ausgesetzt sein und mich abmühen und kümmern um wut und zorn von ihm zu ernten. habe ich was falsch gemacht oder ist er vielleicht hyperaktiv oder was ist denn nur los mit ihm? ich danke allen, die sich die mühe gemacht haben, dieses lange klageschreiben zu lesen und hoffe auf tips und tricks der vielen mamis da draussen. Danke Lg B.
Hallo, hier zwar nicht das Forum von Dr. Busse, trotzdem eine kurze Antwort. Es hört sich alles danach an, als hätte das Wunschkind nur für eine kurze Zeit getaugt. Wie ist es mit der Partnerschaft, wie verhält sich jetzt der Vater? Was ist mit Ihrer Familie? Sind Sie vielleicht inzwischen ganz allein mit Ihrem Sohn und schaffen es nicht, mit den üblichen Problemen im Säuglingsalter fertig zu werden, was ja durchaus verständlich ist. Kinder groß ziehen ist eine anstrengende und verantwortungsvolle Aufgabe. Mancher Beruf ist dagegen wie Urlaub. Suchen Sie sich am besten eine Gruppe gleich betroffener Mütter und tauschen Sie sich aus oder helfen sich untereinander. Wahrscheinlich brauchen Sie nur diesen Austausch und den Rückhalt in einer solchen Müttergruppe. Viele Grüße
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Zitate:"sobald ich ihn in den kinderwagen setze weint er wie verrückt. und lasst sich nicht beruhigen, bis er den kinderwagen verlassen hat. " "hoffe auf tips und tricks der vielen mamis da draussen." Hallo, Dir scheint es ja wirklich nicht gut zu gehen. Ich glaube, das, was Du zuerst brauchst ist Abstand und Ruhe. Du schreibst, dass Dein Baby ein Wunschkind war, wie verhält sich der Vater? Und wie verhält sich Dein Sohn zum Vater? Vielleicht kannst Du mit ihm vereinbaren, dass er täglich eine gewisse Zeit (und sei es nur eine Viertelstunde) für den Sohn verantwortlich ist, in der Du Dich nur um Dich kümmern kannst. Ansonsten möchte ich Dir ein Tragetuch als Erleichterung vorschlagen. Da Dein Kind ja nicht im Kinderwagen sitzenbleiben möchte, sagt ihm dieses vielleicht mehr zu. Im Tragetuch spürt Dein Sohn Deine Nähe und kann aktiver an Deinem Leben teilhaben als im Kinderwagen. Zudem kannst Du in dieser Zeit auch allen Beschäftigungen nachgehen, weil Du beide Hände frei hast und zudem Deinen Sohn zufrieden bei Dir weißt. Oftmals schlafen die Kinder im Tuch auch sehr schnell ein... LG und alles Gute Anda
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Hallo liebe Mum von Daniel dem Racker, ich glaube nach dem was Du schreibst hast Du einen sehr aktiven und motorisch doch recht schnell entwickelten Jungen, wenn er jetzt schon mit dem Laufen anfaengt. Dass er so schnell durchgeschlafen hat ist doch auch toll und auch wenn es Dir jetzt wahrscheinlich kein Trost ist, dass er es nicht mehr tut ist eher normal. Meine Maus ist 20 Monate und schlaeft immer noch nicht komplett durch. Meistens wacht sie mitten in der Nacht auf, weil die Windel nass ist und sie eine neue moechte :-( Aber man gewoehnt sich an viel. Rausnehmen wuerde ich ihn an Deiner Stelle nicht. Versuch ihn lieber so zu beruhigen. Ich glaube das groesste Problem ist, dass Du sehr erschoepft bist und eine sehr grosse Erwartungshaltung an Deinen Sohn hast, (ist nicht boese gemeint) Wenn Du kannst, dann versuch ihn doch mal ueber Nacht abzugeben, damit Du einmal wieder zu Dir kommst. Und dann freu Dich ueber jeden Schritt den ihr weiterkommt. z.B.: Lass ihn doch alleine einschlafen. Auch wenn er in seinem Bettchen aufsteht, solange er nicht rausklettern kann, wird ihm schon nichts passieren. Bei uns hat es einen Monat gedauert, als sie stehen lernte und dann blieb sie auch wieder brav liegen. Wenn er Euer essen lieber mag, dann nehm doch einfach vorher ein bischen ungewuerztes fuer ihn ab. Nudeln, Kartoffeln etc. Kann er doch schon essen und wenn es ihm schmeckt freu Dich. Hast Du schon mal probiert, ihn beim Einkaufen in den Einkaufswagen zu setzen, und den KIWA stehen zu lassen. WEnn er schon sitzen kann muesste es doch gehen. Meine Kleine wollte immer im Einkaufswagen bei den Einkaeufen sitzen. Solange man keine Eier keuft geht auch das ;-) Und auch wenn Du sagst es hilft Dir nicht, ich glaube schon, dass er wieder ruhiger wird, wenn er sein grosses Ziel laufen geschafft hat. Gib ihm Zeit. Liebe Gruesse Carola
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Nämlich wann ich zum letzten Mal durchgeschlafen habe. Im Mai 2000. Und ich lebe noch :-) Sogar der Haushalt sieht gut aus, obwohl wir keinerlei Hilfe durch Omas, Tanten o.ä. haben. Man gewöhnt sich an den "Familienrhythmus". Mein Großer, jetzt 3 Jahre und 8 Monate, hat in den ersten 9 Monaten nachts im Durchschnitt fünfmal gestillt, danach wurde er noch 2 - 3mal wach. Der Mittlere (jetzt 2 Jahre) hat bis er 22 Monate alt war und sein Schwesterchen geboren wurde, im Familienbett geschlafen, bis er 17 Monate alt war mit mehrfachem Stillen in der Nacht. Dazu war er von 3 - 10 Monaten NUR im Tragetuch zufrieden, wahlweise auf meiner Hüfte, Kinderwagen, Krabbeldecke etc. fand er total blöd. Und jetzt weckt mich die Kleine zweimal jede Nacht, zum Glück deutlich weniger als die Großen :-) Häng Dir Deinen Sohn im Tragetuch um (vorne oder hinten was Euch besser gefällt), laß ihn in Eurem Bett schlafen - alles, was Euch beiden das Leben einfacher macht. Und den Haushalt macht ihr halt am Wochenende zu zweit, Du und Dein Partner, bis es Dir wieder besser geht. Ich drück Dir die Daumen! Steffi(die die ersten 6 Monate mit dem ersten Kind am anstrengendsten fand - es ist die Umstellung von kein Kind auf ein Kind, die am schwersten fällt)
Mitglied inaktiv
Hallo B., ich habe dein "Klageschreiben" nun schon zum dritten Mal gelesen. Von Mal zu Mal finde ich die Art und Weise, wie du über dein "Wunschkind" schreibst, schlimmer. Weshalb bist du wütend auf deinen Sohn? Denkst du etwa, er macht das mit Absicht, um dich zu ärgern oder vielleicht aus Spaß? Ich finde, du tust ihm Unrecht. Denke doch bitte mal daran, wie gut du es in den ersten 6,5 Monaten mit deinem Kleinen hattest. Gerade in den ersten 12 Wochen haben viele Eltern/Muttis keine einzige ruhige Minute und an Durchschlafen ist noch gar nicht zu denken. Dein Sohn hat dich ganz schön verwöhnt, deshalb bist du jetzt, wo es einigermaßen normal läuft, überfordert. Wenn ihn zur Zeit die kommenden Zähne quälen, dann "darf" er ja wohl auch schlecht drauf sein, oder? Sei doch froh, dass dein Sohn nach 10 bis 20 Minuten (wieder) einschläft. Das ist doch nicht lang. Weißt du was andere Eltern alles anstellen müssen, damit ihre Kleinen sich nachts wieder beruhigen und weiterschlafen? Du musst akzeptieren, dass dein Kind eine eigene Persönlichkeit ist und einen eigen Willen hat. Du wirst dich daran gewöhnen müssen, dass dein Sohn nicht immer nur das tut, was er soll. Wenn er momentan nicht spielen sondern lieber "stehen und gehen" möchte, dann lass´ ihn doch. Das "Laufen lernen" ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung deines Sohnes, praktisch der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Gerade jetzt muss er sich deiner 100% sicher sein. Unterstütze ihn dabei und gebe ihm Geborgenheit. Erinnere dich doch mal daran, weshalb du dir ein Kind gewünscht hast und versuche, nicht alles so negativ zu sehen. Dein Sohn spürt deinen Frust und deine Wut. Dessen kannst du dir sicher sein. Wenn du unglücklich bist, ist er es auch. Positive und negative Gefühle der Bezugsperson übertragen sich auf das Baby. Hast du mal darüber nachgedacht, ob du das Verhalten deines Sohnes nicht selbst ausgelöst bzw. verschlimmert hast? Babys sind in diesm Alter normalerweise nicht launisch oder grundlos zornig. Gib deinem Kleinen IMMER liebevolle Zuwendung (auch wenn es dir vielleicht momentan schwer fällt) und nimm´ ihn so wie er ist. Vor allem, vergleiche ihn nicht mit anderen Kindern. Jedes Kind ist anders und das ist gut so! Wenn dein Sohn wüsste, was du über ihn denkst, dass du sogar andere Mütter um ihre Kinder beneidest, wäre er bestimmt sehr traurig. Wer hat eigentlich gesagt, dass Kinder immer lieb und brav sein müssen? Sie sind es definitiv nicht. Du erwartest viel zu viel von deinem Sohn. Wenn man ein Kind hat, müssen die eigenen Bedürfnisse und Wünsche eben warten. Babys KÖNNEN nämlich nicht warten, für sie gibt es nur "jetzt und hier". Sie KÖNNEN keine Rücksicht auf die Gefühle anderer nehmen, denn sie wissen gar nicht, was Gefühle sind. Das müssen sie erst noch lernen. Ich bin der Meinung, du solltest unbedingt an deinem Frust arbeiten. Aber das schaffst du in der jetzigen Situation sicher nicht alleine. Wie schaut es denn mit dem Vater des Kindes aus? Bestimmt können dir auch Verwandte oder Freunde ab und zu im Haushalt helfen oder mal auf den Kleinen aufpassen. Dazu sind sie schließlich da, oder? Du musst dich unbedingt ausruhen und mal was für dich tun. Vielleicht zum Friseur, ins Kosmetikstudio, zum Shoppen, im Wald spazieren gehen, mit einer Freundin (am besten eine ohne Kind) Kaffee trinken gehen oder einfach nur mal für eine Stunde in die Badewanne legen. Das wirkt wahre Wunder und danach freust du dich wieder richtig auf dein Baby. Übrigens das mit dem Aussehen wie eine "Obdachlose" kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Es gab Zeiten, da konnte ich noch nicht mal in Ruhe Duschen geschweige denn meine Haare ordentlich fönen. Auch das überlebt man. Ist zwar nicht schön aber es gibt Schlimmeres. Fest steht jedenfalls, für deinen Sohn wirst du immer die schönste Mama der Welt sein, egal ob du gut frisiert bist oder ob deine Klamotten mit Babybrei o.ä. beschmiert sind. Wie gesagt, sehe bitte nicht alles so schwarz. Ein Kind großzuziehen ist zwar anstrengend aber auch wunderschön. Im Moment bekommst du vielleicht nicht viel zurück, doch spätstens, wenn dein Kleiner zu dir sagt: "Mama, ich hab`dich ganz doll lieb." und dir dabei seine kleinen Ärmchen um den Hals legt, dann weißt du wofür du das alles tust. Freu dich darauf, die "schwierigen Zeiten" gehen schneller vorbei als du jetzt denkst. Bis zur Schuleinführung oder gar bis zum Auszug deines Sohnes wird es bestimmt nicht dauern. Irgendwann wünscht sich sicher jede Mutti einmal, dass ihr Kind so schnell wie möglich "groß" und selbstständig wird. Doch spätestens, wenn Junior in die Pubertät kommt, ersehnt man sich das kleine, liebe, hilfsbedürftige Mäuschen von damals zurück. Ich weiß wovon ich rede, mein "großer" Sohn wird demnächst 16. Auf jeden Fall wird es nicht einfacher. Momentan genieße ich die Zeit mit meiner kleinen Tochter (6 Mo.). So, jetzt bin ich aber erschrocken, weil ich so viel geschrieben habe und es schon so spät (früh?) ist, doch es war mir irgendwie ein Bedürfnis. Nachdem ich heute morgen dein Posting gelesen hatte, ging es mir nicht mehr aus dem Kopf. Sei mir bitte nicht böse für die teilweise harten Worte. Ich wollte dir keine Moralpredigt halten oder dich belehren. Mich hat dein Problem (besonders wegen deinem Kleinen) wirklich berührt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass du nahe daran bist, die Beherrschung zu verlieren und ich wollte einfach versuchen, dich ein wenig "runter zu holen". Ich hoffe, du schaffst es, auf deinen Sohn nicht mehr wütend zu sein. Denke IMMER daran: Er kann nichts dafür!!!! Und lass` dir helfen wo es geht. Du musst das alles nicht alleine bewältigen. Ich wünsche euch ganz ehrlich alles Gute. Gruß Nette Was ich dich noch fragen wollte: War die Geburt deines Sohnes ein traumatisches Ereignis für dich? Du schreibst, es war der Horror. Würde mich mal interessieren, denn bei meiner Freundin war das so und ich habe ein paar Gemeinsamkeiten zwischen ihrer und deiner Situation entdeckt. Sie hat sich u.a. auch immer wieder gefragt, ob ES (das Leben mit ihrem Kind) das nun sein soll. Wenn du Interesse haben solltest, schreibe ich dir dann noch ein paar Sachen über sie.
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Liebe Mum von Daniel Ich kann Dich sehr gut verstehen. Auch meine Tochter war sehr quengelig, nichts war ihr recht, sie hat immer viel geschrien, daher habe ich sie vor allem getragen, dann war's i.O. Du musst irgendeinen Weg finden, wie Dein Kleiner zufrieden ist, das ist dann auch der richtige Weg. Wenn er nur laufen will, dann lasse ihn einfach. Spielen ist ihm vermutlich nicht wichtig genug. Ich habe mein Mutterdasein die ersten 18 Monate auch nicht als rosig empfunden, rausgerissen aus einem Beruf in dem ich erfolgreich war, dann immer zu Hause, meine eigenen Bedürfnisse inexistent. Auch ich konnte oft nicht duschen, das ständige Gebrüll hat mich total fertig gemacht. Oft habe ich geweint. Einige der Mütter hier haben offensichtlich pflegeleichtere babys oder kommen mit deren permanenten Nähe besser klar. Ihr Ratschläge sind dehalb mehr Vorwürfe finde ich. Eine Mutter wie Du soll durchaus das Recht haben einmal zu sagen wie es ihr wirklich geht und glaube mir es gab sehr viele Momente, wo es mir genauso ging wie Dir. Ich kann Dir nur schreiebn, dass die zeit für Dich arbeitet. Bei mir wurde alles besser asl sie laufen konnte (15 Mo) und als die ANhänglichkeitsphase vorbei war, da habe ich mich nicht mehr so erdrückt gefühlt. Wenn Du willst, maile mir ruhig mal. LG, Doris
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Ich bin heute zufällig (über den Suchlauf) auf deinen Beitrag vom 03.12.2003 gestoßen. Du hast damals schon geschrieben, dass du mit deinem Sohn und deiner Lebenssituation nicht zurecht kommst. Nach deinem letzten Beitrag zu urteilen, hat sich deine Situation noch weiter verschlimmert. Warum befolgst du nicht die Ratschläge der Muttis, die dir so zahlreich geantwortet haben? Oder hat das alles nichts gebracht? Ich weiß, es geht mich überhaupt nichts an, was du tust oder läßt. Mir tut halt nur dein Kleiner so leid. Ist dir eigentlich bewusst, dass du in beiden Beiträgen nicht ein einziges liebes Wort über deinen Sohn geschrieben hast? Man könnte denken, alles was er tut, ist falsch und regt dich tierisch auf. Ich find`s schlimm. Du solltest dir wirklich helfen lassen. Gruß Nette
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gaunausowenig werde ich wenn ich hilfe brauch wegen der "schlechten" seiten meines sohnes über sein süsses lächeln oder sein herzerhendes aussehen oder seine süssen puffeligen beine..... oder, oder oder schreiben. es tut mir ja leid, dass ich gerade auf eine supermami gestossen bin, die nie zu viel hat und immer alles im griff. bei der es nie regnet und bei der alles eitle wonne ist. ich will damit sagen, dass ich überzeugt davon bin, dass es nicht viele mütter gibt die mich in übertreffen, wenn es um liebevolle zuneigung gegenüber meines kindes geht. ich habe ihm vielleicht 2 oder 3 mal gezeigt, dass es mir zu viel ist und das indem ich zu weinen begann. um was ich hier gebeten habe waren gute ratschläge und keine kritik oder sogar eine einweisung in eine psychiatrie!! aber vielen dank ich werde mit einem arzt sprechen über meine ungehaltenheit und mein unangemessenes verhalten im jahr 2004, wo eine frau nicht sagen kann was sie denkt und wie sie wirklich fühlt, auch wenn es um das kind geht!! Lg Birgit
Mitglied inaktiv
... ich hab´s eigentlich nur gut gemeint. Kann sein, dass ich deine Beiträge falsch interpretiert habe. Nur, total daneben liege ich bestimmt nicht. Wenn ich mir z.B. die Antwort von Dr. Posth anschaue: "Es hört sich alles danach an, als hätte das Wunschkind nur für kurze Zeit getaugt." Das sagt eigentlich alles. Na ja, was soll`s. Es ist ja schließlich dein Kind und dein Leben. Ich glaube, dass was du tatsächlich willst sind keine Ratschläge sondern einfach nur mal deinen Frust loswerden. Was ich auch vollkommen in Ordnung finde, soll ja bekanntlich auch schon helfen. Jedenfalls wünsche ich euch trotzdem alles Gute (ganz ehrlich). Gruß Nette (oder Supermami, die sie aber ganz sichr NICHT ist) PS: Ich habe kein einziges Wort von Psychiatrie gesagt, oder? Die Hilfe von Verwandten und Freunden habe ich gemeint (siehe meine erste Antwort).
Mitglied inaktiv
Wenn ich mir die Antwort vom Herrn Doktor so ansehe frage ich mich wirklich, ob man gutes Benehmen nicht auf der Uni lernt! Einer fremden Mutter an den Kopf zu werfen, dass sie ihr Wunschkind nicht mag, ist doch herb, oder? Auf jeden Fall bestätigt dass meine Vermutung bezüglich der Kompetenz dieser Seite! Birgit