Mitglied inaktiv
guten tag, vielen dank für ihre antwort vom 27.10.06 bzgl. "zuviel des guten". als ich meinem mann mein anliegen und ihre antwort dazu vorlas meinte er u.a. meine frage würde evtl. den eindruck erwecken, dass unsere 2-jährige tochter,sie ist übrigens ein einzelkind, stundenlang in die aktivitäten eingebunden wäre. deshalb nun ergänzend eine genauere beschreibung ihres wochenablaufs. mo 8:30-18:00 großeltern mi 9:30-10:30 kragru 16:00-17:oo kinderturnen do 9:30-10:00 musik. früherz. fr 8:30-18:00 großeltern meine frage nun: relativiert diese aufstellung etwas ihre antwort vom 27.10.06 und/oder sollten neben den aktivitäten auch die tage/zeiten bei den großeltern eingeschränkt werden um den negativen "freizeitstress" unserer tochter auf das minimalste zu begrenzen. auch heute bedanke ich mich recht herzlich im vorraus und möchte ihnen auch ein großes lob für ihre arbeit aussprechen.
Hallo, für mich sieht es so aus, als brauchten Sie den Montag und den Freitag für eigene Aktivitäten (Job?) und müßten deswegen Ihre Tochter bei den Großeltern unterbringen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, wenn sich Ihre Tochter dort wohlfühlt. Bleiben noch Krabbelgruppe, Kinderturnen und musikalische Früherziehung. Da es sich hier um kurze zeitliche Aktivitäten handelt, die vermutlich in Ihrem Beisein stattfinden, kann man es vielleicht so belassen. Hauptsache, alle sind zufrieden. Viele Grüße und vielen Dank für das Lob
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