Mitglied inaktiv
Hallo, unsere Tochter ist 16 Monate alt. Sie schläft nicht alleine ein, was kein Problem ist. Wir bleiben eben bei ihr, bis sie eingeschlafen ist. Nicht zuletzt durch das Lesen in diesem Forum sind nie Zweifel an dieser Einschlafbegleitung bei uns aufgekommen. Sie musste auch als Säugling nie weinen und wurde nie geferbert. Beste Voraussetzungen also um entspannt einzuschlafen, was sie wohl auch tut, denn die Nächte sind relativ ruhig. Wir stellen jedoch fest, dass es zunehmend länger dauert, bis sie abends in den Schlaf gefunden hat, man also gehen kann. Allein gestern geschlagene 60 Minuten. Sie quengelt dann nicht, spielt auch nicht. Nein, sie liegt in ihrem Bettchen, nuckelt und schläft nicht ein. Nun überlege ich, ob sie eventuell nicht müde genug ist. 12 Stunden Schlaf nachts, 2 Stunden am Tage sind vielleicht zu viel? Fällt Ihnen sonst noch ein Grund ein, warum das Einschlafen so lange dauert, trotz sicherer Begleitung und keinerlei negativer Vorerfahrungen? Danke, P.
Hallo, mag sein, daß ein Kind, das sehr agil ist und den ganzen Tag herumtobt, abends müder ist als ein gegenteiliges Kind. Aber das wird nicht den Ausschlag geben. Vielleicht ist der Mittagsschlaf tatsächlich ein bißchen zu lang, vielleicht ist auch die Zeit des Schlafengehens zu früh. Zu bedenken ist auch, daß ein Kind im zweiten Lebensjahr viel mehr am Tag erlebt und zu verarbeiten hat als ein jüngeres. An den Schlafenszeiten können Sie etwas ändern, an der Erlebnisverarbeitung nicht. Da können Sie nur weiter so geduldig an ihrem Bett wachen und das eine oder andere in ganz einfachen Worten einmal ansprechen. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Ich muss noch sagen, dass sie noch nicht läuft und ein eher ruhiges Mädchen ist, das nicht durch die Gegend tobt, sondern am liebsten sitzt und entspannt spielt. Somit verbraucht sie auch nicht viel Energie, was sie unter Umständen zum Abend hin weniger müde macht, oder? Ändert sich das vielleicht, wenn sie endlich läuft?
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