arik
UnsereTochter,14Mon., ist eine kleine Fröhliche, die schon seit gut 2 Mon. läuft. Allerdings in einigen Situationen problematisch: Buggy weigert sie sich seit längerem da auch nur kurz drin zu sitzen (Blickrichtung zu uns). Was kann man machen, um sie langsam daran zu gewöhnen? Natürlich kann sie ihre Bewegungsdrang gerne nachgeben - ab und zu Kiwa wäre aber sehr entlastend. Beim Einschlafen braucht sie noch immer viel Körperkontakt (schläft im Familienbett). Dabei kneift sie uns im Gesicht und Oberkörper. Wie kann man sie dazu bringen, mit weniger Körperkontakt und vor allem ohne Kneifen, einzuschlafen? Etwas Händchen halten wäre okay. Oft muss man sie aber festhalten, da sie zu sehr mit ihren Armen rumfuchtelt. Zudem ist sie seit Wochen fast jede Nacht 1 bis 2 h wach und wälzt sich hin und her. Kommt kaum zur Ruhe und brauch sehr lange viel Kontakt, um weiter zu schlafen..
Hallo, das Ziel des "Gemeinsamen Schlafens" im zweiten Lebensjahr ist eigentlich das Schlafen in getrennten Bett. Das geht am besten zunächst mit einem Beistellbett, wobei die Körperlänge des Kindes aber meist schon zu groß ist. Andere Lösung wäre die Verbreiterung des Elternbetts mit einem Längsbrett in der Mitte. So kann man wenigstens ein wenig auseinander rücken, um sich nicht zu sehr gegenseitig zu stören. Die meisten Kinder sind sehr unruhige Schläfer, was dazu führt, dass keiner im Bett mehr ungestört schläft. Das Einschlafen mit gehaltener Hand hat den Vorteil, dass man es selbst steuern kann, in dem man probeweise für einige Sekunden einmal loslässt und schaut, wie das Kind reagiert. Es ist nämlich nicht immer so, dass das Kind sofort den Kontakt wiederherstellen möchte. Gegen das Kneifen und Haare zwirbeln muss man sich aber durch vorsichtiges Wegdrängen der Hand wehren. Das hört von allein nicht so schnell auf. die Kinder sind regelrecht fixiert auf solche gewohnheitsmäßigen Handlungen. Gegen die Unlust im Buggy zu sitzen gibt es keine Möglichkeit, in spezieller Weise vorzugehen. Ab dem 2. Lebensjahr gibt es aber das Bedürfnis bei vielen Kindern, doch nach vorne zu gucken und sich die Welt "von unten " anzusehen. Ich bin zwar auch dafür, dass jeder Buggy die Sicht zu den Eltern zulassen sollte; ein Kind, das aber sehr neugierig nach vorne blicken möchte, sollte es auch können. Vielleicht versuchen Sie doch einmal auch diese Variante. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, Mein Sohn( 17 monate ) hat immer noch große Probleme abends in den Schlaf zu finden.mittags ist es auch noch ein Glücksspiel . Er ist glaub nicht mehr müde genug aber ohne mittagschlaf schafft er es auch nicht. Abends braucht er eine Stunde zum einschlafen. Ich lege mich neben ihn und er tobt so lang Rum und macht ...
Sehr geehrter Dr Post, Tochter, 26 Monate, forumsgerecht, keine Fremdbetreuung, lange Familienbett, seit ca einem Jahr eigenes Bett an meiner Bettseite, kommt gegen vier zu u s.Sie braucht schon immer ca 45 Minuten zum einschlafen, mit viel Körperkontakt, mindestens braucht sie aber meinen nackten Arm, den sie hält und sich dran reibt. Wir haben v ...
Guten Tag, unsere Tochter (5) ist eine Zeit lang gut abends alleine eingeschlafen. Doch seit einigen Wochen klappt das nicht mehr. Nach unserem Einschlafritual (Buch, Kuscheln, Schlaflieder-CD) muss sie oft nochmal aufs Klo und ist dann auf einmal putzmunter, rennt lachend durch die Wohnung und ist gar nicht mehr zu bremsen. Kaum legen wir sie zur ...
Guten Tag Frau Dr. Henkes, mein Sohn ist aktuell 2.5 Jahre alt. Das Einschlafen war eh schon immer schwierig. 1-2 std hat er immer gebraucht. Manchmal auch 3 std. Aktuell ist ist er in der Autonomiephase und er bekommt ein Backenzahn. Aber er kann einfach nicht einschlafen abends. Mein Mann hat dauerhaft Nachtschicht und geht um 20.30 Uhr zur A ...
Guten Tag sehr geehrte Frau D. Ingrid Henkes, Kurze Vorinformation: mein Sohn ist gerade 7 Monate alt. Das stillen hat am Anfang aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes nicht funktioniert. Zuhause wurde es dann besser. Ich bin oft dabei mit ihm eingeschlafen, weswegen ich das unerfahrener Weise so beibehalten habe. Er schläft auch ...
Liebe Frau Henkes, ich habe das Problem dass sich mein Sohn nur noch von seinem Vater ins Bett bringen lässt und auf mich oft mit aggressiven Verhalten reagiert. Unser Sohn ist jetzt 19 Monate alt und hat ein enges Verhältnis zu seinem Vater und mir. Wir haben uns die Elternzeit von 14 Monaten geteilt. Um das Abstillen mit 16 Monaten zu er ...
Hallo ich habe bei großes Problem mit meiner Tochter. Sie ist im November sechs Jahre alt geworden, geht aktuell noch in die Kita und kommt im Sommer in die Schule. Der Abend wird immer gleich gestaltet mit dem gleichen Ritual (18.30 Uhr Zähne putzen, Haare kämmen, Buch lesen, Einschlaflied singen), früher habe ich mich zu meiner Tochter mit ins K ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich habe eine Frage zum Thema Einschlafen, da ist bei uns irgendwie der Wurm drin. Es geht um meinen 2,5 Jahre alten Sohn. Bis Ende Februar war das Einschlafen kein Problem. Ich habe ihn ca. 19 Uhr in seinem Gitterbett hingelegt, er hat sich hingelegt und bin bei ihm geblieben bis er eingeschlafen ist. Das hat in de ...
Hallo, meine Tochter (12 M) lässt sich leider nur von mir als Mama ins Bett bringen. Mein Mann hatte jetzt zwei Monate Elternzeit und hat sich auch intensiv Zeit für sie genommen und sich gekümmert. Tagsüber ist sie gerne bei ihm aber sobald es Richtung Abend geht klammert sie sich an mich. Wir haben immer mal wieder ein paar Versuche gestarte ...
Liebe Frau Henkes, meine Kinder sind 3 und 5 Jahre alt und ich wende mich an Sie bezüglich Ihres Einschlafens. Mein Sohn (3 Jahre alt) schläft ca. 10 Stunden und macht keinen Mittagsschlaf mehr. Auch nachts wacht er ab und zu auf (ca. 1-2 x Woche). Meine Tochter würde (wenn sie meinen Sohn morgens nicht hören würde) ca. 12 Stunden durchschla ...
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung