dreamteam468
Vor 1 Wo mit Brustentw. angefangen. Sohn eigenes Bett neben meinem, einschlafbegleitet. Schläft 20 Uhr, Wecker auf 4 Uhr (wollte langsam ausdehnen) als Signal für Stillen. zwei unruhige Nächte, aber nur "verärgert", schnell beruhigt. Zwei gute Nächte. Letzten beiden Nächte: Fragt nicht nach Brust, will in mein Bett. Lässt sich nicht streicheln, Affekt weiterhin eher ärgerlich. Akzeptiert nur Bett oder jammert. Wenn im Bett, schläft er nicht, "lauert" auf Wecker. isst tagsüber trotz gutem Angebot und "Brustenzug" nicht mehr. Wahrscheinlich Hunger:-( Will ihn nicht in meinem Bett haben, da er dann unruhig ist, mich an Haaren zieht (seine Beruhigung) und ich nicht schlafen kann. Lässt sich wie gesagt in seinem Bett nicht anfassen, kann ihn also dort höchstens verbal beruhigen. Sollte ich ihn ins Bett holen oder ok wenn er neben mir "jammert"? (nicht schreit/ weint). Danke!!!
Hallo, das Problem wird sein, dass Sie Ihrem Sohn in Ihrer Anspannung und Abwehrhaltung im gemeinsamen Bett nicht viel dienen können. Insofern kann er besser neben Ihnen im eigenen Bett liegen und Sie können ihn -selbst entspannter- mit Worten und Gesten beruhigen.Das ist auch für dieses Alter die beste Schlafregelung. Den Brustverzicht in der Nacht scheint er ja zu akzeptieren. Die Situation am Tage ist mir noch nicht ganz klar. Ob eine Kind Hunger hat oder nicht, sieht man am Resultat, also am Gedeihen. Ich müsste wissen, wie groß und wie schwer Ihr Sohn derzeit ist. Und ich müsste wissen, wieviel er denn tatsächlich am Tage zu sich nimmt. Vielleicht schreiben Sie mir noch einmal. Viele Grüße
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