Mitglied inaktiv
hallo!meine tochter mag zur zeit nicht mal mehr-wenn auch nur für 5min-bei der oma bleiben(vor kiga-start schickte sie mich manchmal weg oder wollte alleine mit oma einkaufen gehen o.äh.).nun ist es aber so,sobald ich irgendwo hin muss,gibt es tränen.einmal war es so,mimi wollte sich im schlafzi. alleine ins bett legen,sie sagte,der hase tröstet sie, aber die oma durfte auf keinen fall zu ihr ins zimmer,sondern musste im wohnzi. bleiben und mimi war dabei sehr weinerlich.ich selbst musste für eine stunde weg und sie war darüber nicht gerade glücklich.ich weiß nicht mehr was ich tun soll,da jetzt die uni anfängt und mimi nicht im kiga bleibt und bei gar niemandem mehr bleiben will ausser mir.im kiga hatte ich sie doch geschimpft,dass sie mich nicht mal kurz aufs clo lässt und deswegen hat sie dort einmal dann als kompromiss weinend für 2min. in der garderobe gewartet.habe ich dadurch alles kaputt gemacht?dass ich alles falsch gemacht habe belastet mich und dass alles nicht klappt..gruß
Hallo, ihre Tochter befindet sich inzwischen in einem Stadium vollständiger Desorientierung und verhält sich maximal regressiv, was Trennung anbelangt. Das hängt aber nicht mit dem einen Mal unvermeidlicher Trennung für 2 Minuten zusammen. Mit solchem Selbstzweifel stellen Sie sich ja jetzt selbst ein Bein. Ihre Tochter braucht ein Mutter, die von ihren Handlungsweise überzeugt ist und nicht eine, die auch noch ständig an sich selbst zweifelt. Was Ihnen wahrscheinlich gut täte, wäre eine gemeinsame Therapie unter familiendynamischen Gesichtspunkten. Ich kann Ihnen von hier nicht dabei helfen, Sie sollten aber versuchen herauszufinden, ob in Ihrer Gegend eine Psychologin arbeitet, die neben Tiefenpsychologie auch familiendynamische Gesichtspunkte berücksichtigt. Was Sie selbst tun sollten, wäre das Aushandeln klarer Regeln mit Ihrer Tochter, was solche Trennungsmomente in geschütztem Rahmen und in der Obhut der Großmutter angeht. Dabei müßte es der Großmutter gelingen (mit Ablenkung, Spiel und Spaß verbreiten, so etwas können Großmütter doch), Ihre Tochter soweit an sich zu binden, daß sie zunächst einmal zu einer zweiten Vertrauensperson wird. Viele Grüße und nicht den Kopf in den Sand stecken
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