Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

Betreuung&Schlaf

Frage: Betreuung&Schlaf

LotteMira

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Unsere To, 28M, hat eine mißlungene Eingewöhnung hinter sich, vor 6 Wochen gleich wieder aus der Krippe abgemeldet; starke Trennungsangst bei Mama&Papa; möchte nicht mal zu den Großeltern mehr, was vorher gut lief. Traut sich quasi nicht mehr aus dem Haus wegen Angst abgegeben zu werden. Betreuung durch die GE wieder neu erlernen? Sie ist grundsätzlich sehr gerne mit Kindern zusammen, aber vom Naturell zuzückhaltend&hat Angst vor Konflikten. In einem Punkt müssen wir ihr Selbstbewusstsein fördern: schläft im Beistellbett, mit 16M abgestillt, seitdem braucht sie engen Körperkontakt zum Einschlafen&in der Nacht (wird mehrmals wach), legt sich auf unseren Bauch&nestelt an unserem Bauchnabel, will außerdem Wasserflasche (locker 0,5l). Versuche, sie neben uns zu legen enden in großen Tränenausbrüchen mit richtigem Wachwerden. Wie sollen wir es ändern? Danke!


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, leider gibt es keine andere Möglichkeit, die Änderung einer Gewohnheit zu erreichen, indem man sie unterbindet. Das geht aber weitgehend ohne Protest, wenn man eine ähnlich stark beruhigende Alternative findet, also z.B. Schnuller, Schlaftier (an dem ein Kind auch herumfingern kann) oder vorübergehend ein Wasserfläschchen (Tee?) vielleicht mit etwas Apfelsaftgeschmack (ungesüßt). Ansonsten muss man hartnäckiger sein als das Kind, aber immer zugewand bleiben und reichlich trösten. Die regressiven Verhaltensweisen zu Hause nach misslungener Ablösung in die Ki-krippe sind voraussehbar. Sie lassen automatisch nach, wenn das Kind das Trauma überwunden hat. Solange muss man eigentlich auch warten, bis man einen neuen Versuch, diemal unter beseren Voraussetzungen, starten kann. Was bedeutet "GE"? Vielleicht schreiben Sie noch einmal. Viele Grüße


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