Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Post, mein Sohn (4 1/2) hatte bei der letzten U noch den Nuckel und einen starken lutschoffenen Biss. Der KiA meinte zu dem Zeitpunkt, daß er sich große Mühe gäbe, richtig zu sprechen, wegen der Zahnfehlstellung wäre es aber nicht besser. Auch ein Logopäde könnte an dieser Stelle nicht helfen. (Er hat und hatte eine sehr schlecht zu verstehende Aussprache.) Seit einigen Monaten ist er nun schnullerfrei und die Fehlstellung hat sich erheblich gebessert, aber die Sprache nicht. Die Frage ist nun, ob er sich vielleicht einfach an seine nuschelige Sprechweise gewöhnt hat und er deswegen noch so schlecht spricht? Selbst wenn wir ihn auffordern, Sachen nochmal zu sagen und er sich sichtlich bemüht, klappen einige Buchstaben genauso schlecht wie vorher. Die Zahnfehlstellung war vorher noch so schlimm, das er seinen Schnuller hätte mit zusammengebissenen Zähnen in den Mund stecken können. Das ist jetzt viel besser. Platz zu Ende, Grüße ;o) Claudia
Liebe Claudia, da erfahrungsgemäß die meisten Kinder, die lange und ausgiebig "geschnullert" haben, nach Weglassen des Schnullers eine ganz normale Aussprache haben, ist es nicht ohne weiteres zulässig, hier eine ursächliche Verbindung zu ziehen. Daher ist auf jeden Fall der KiA/KiÄ für den Sprachtest und die Verordnung von Logopädie zuständig. Außerdem muß unbedingt ein Hörtest vorher gemacht werden. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt