Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, unsere Jungs sind nun 19 Monate alt. Am WoEnde waren wir das erste Mal zur Oma (1h Autofahrt), dort mit den Onkeln gespielt, alles super. Sind zu anderen ERwachsenen (8 Personen) selber hingegangen und haben mit ihnen Ball gepsielt, Gegenstände gebracht usw. Eltern immer erreichbar. Und wie jedesmal, wenn wir woanders sind, der nächste Tag wird fast nur durchgeheult/quängelt/zetert. Woran liegt es, dass sie sich mit der Reizverarbeitung immer so schwer tun? (Krankengymnastin: Sehr sensible Kinder)Wie können wir die Kinder da unterstützen? MuckelsMama
Hallo, es wäre zu kritisch, hier von zu großer Sensibilität und schlechter Reizverarbeitung zu sprechen. ein solches Verhalten ist eigentlich typisch und muß einfach berücksichtigt werden. Für die Kleinkinder sind solche Familienzusammenkünfte fast immer mit einem gewissen Streß verbunden. Dazu tragen auch die vielen Erwachsenen bei, die sich häufig alle "auf die Kinder stürzen" (es gibt ja nur noch so wenige) und sich dann ihre Kinderliebe beweisen wollen. Die Kinder sind am Ende "durchgedreht" und die Eltern haben dann das Nachsehen. Auf der anderen Seite sind solche Familientreffen auch immer etwas für die Erinnerung (kommt bei den Kindern noch später). Und Kinder lieben und brauchen nun einmal Familie (allen Unkenrufen zum Trotz)! Viele Grüße
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