Mitglied inaktiv
Hallo Mein Sohn der im März 4 Jahre wird war schon immer sehr schüchtern und fremdelte auch stark und etwas länger. Er geht jetzt seit 3 Monaten in den Kindergarten und hatte auch eine lange eingewöhnungzeit war schon ein Jahr vorher immer wieder mit ihm dort da ich die Erziehrin kenne mittlerweile hat er auch 3 Kinder mit denen er gerne spielt aber meistens macht er trotzdem ein Theater wenn er hin gehen soll und wenn er kommt grüssen ihn die anderen Kinder mit freude und er schaut bockig auf den Boden. Dort ist er laut Erzieherin brav auser das er sehr gerne trödelt was er zu hause auch für sein Leben gern macht wenn es heisst komm zum Essen oder anziehen ...Er war und ist noch immer sehr schnell wegen Kleinigkeiten Agressiv . Aber nie im Kindergarten sondern immer zu hause am meisten gegen mich wenn ich ihm verbote erteile oder ihn hohle wenn er nach mehrmaligem ermahnen nicht zum anziehen oder essen..kommt dann wird er richtig agressiv und schlägt um sich und schreit herum
Hallo, das Verhalten, so wie Sie es schildern, spricht für eine so genannte erschwerte Loslösung. Ein Kind, das auf grund seiner Charakteranlagen eher defensiv veranlagt ist, braucht unbedingt ein starkes Loslösungsvorbild, um aus der primären Bindung zur Mutter heraus zu kommen und zu seinem Selbst zu finden (s. Langtexte 1-3, link oben links und gezieltes Stichwort: erschwerte Loslösung). so es denn genügend aggressives Potenteial in sich spürt. Läßt es dieses folgerichtig an der primären Bezugsperson aus, die ja in der Regel die Mutter ist. Das Kind ficht also sein Problem zu Hause aus und nicht im Ki-ga oder irgendwo anders draußen, denn es hat ja keine antisozialen Entwicklungstendenzen. Das Zauberwort heißt also Loslösung. Da ist aber vor allem der Vater gefragt (s. gezieltes Stichwort: Loslösung). Wenn Sie nach dem Lesen gezielte Fragen haben, bitte wieder schreiben. Viele Grüße
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