Mitglied inaktiv
hallo und danke für ihre antwort.allerdings ist mir immer noch nicht ganz klar was ich konkret tun kann um ihre loslösung von mir zu fördern.derzeit bin ich nicht berufstätig und gehe 1mal die woche in eine krabbelgruppe,eine enge bezugsperson die sie regelmässig sieht gibt es nicht.macht es sinn sie in eine krippe zu geben,stundenweise?der vater lebt ja nicht hier,kann diese position also nicht ausfüllen.danke schonmal
Hallo, die Kinderkrippe ist für Ihre Tochter nur dann hilfreich, wenn sich die Erziehrin dafür eignet, eine Ersatzbezugsperson als Loslösungsvorbild für Ihre Tochter zu werden. Dazu müßte die Person erst einmal verstehen, welche Rolle ihr überhuapt zukommt und Sie müßte sich einfühlsam und liebevoll mit Ihre Tochter beschäftigen. Sie müßte zuverlässig sein und sich darum bemühen, auch pflegerische Aufgaben für die Kleine übernehmen zu können. Die sanfte Ablösung (s. gezielter Suchlauf) ist Grundvoraussetzung für das Vorhaben. Aber wenn Sie eine solche Erzieherin finden, dann kann das durchaus gelingen. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Trauma bei 1-jährigem Baby
- 3-Jährigen lässt sich nur noch von Papa ins Bett bringen
- Verhalten bald 6jähriger
- Kindergarteneingewöhnung abgebrochen
- Wie den Kindern eine unheilbare Krankheit erzählen
- Verhalten 4 Jähriger
- Kind spielt Tier
- Nähe zu anderen Männern
- 4 Nächte alleine wegfahren?
- Fragen/Erzählungen von Bruder und Freund