Kathrinj
Hallo zusammen, zunächst einmal lieben Dank für die Möglichkeit hier :) unsere kleine ist mittlerweile fast 4 Wochen alt. Der große ist 2,25 Jahre und war schlaftechnisch eine ziemliche Herausforderung. da wir jetzt eben 2 haben und ich mich somit nicht mehr voll auf ein Kind konzentrieren kann, wollte ich schon mal jetzt nachfragen, was ich jetzt schon optimieren/üben kann, damit wir es hoffentlich später leichter haben :) überwiegend schläft die Maus an der Brust ein. Aber auch mal In der trage oder durch popoklopfen auf dem Arm... sber am liebsten natürlich an der Brust... gerne auch dauernuckeln....Schnuller will sie noch nicht so richtig, aber da bleiben wir dran, da wir hoffen dass es uns den Alltag dann etwas erleichtert (ich weis, da gehen ja die Meinungen auseinander...). seit ein paar Tagen lässt sie sich aber zb schlecht ablegen bzw. Wacht dann recht schnell wieder auf. Ab wann kann man das üben bzw. Ab wann macht es überhaupt Sinn und wie gehe ich das an?:) ich würde Meinem Großen einfach gerne in dieser Zeit dann etwas "Exklusivzeit" mit seiner Mama gönnen... der kommt doch etwas kurz zur Zeit... Liebe Grüße
Guten Abend, also mit 4 Wochen gibt es eigentlich nichts zu üben, außer das Nutzen des Schnullers. In diesem Alter sollten Sie die Probleme lösen, bevor sie entstehen. Altersgemäßes Schlafen anbieten: ca 4x 1-2 Std mit Wachzeiten von ca 1 Stunde. Ähnliche Zubettgehzeiten am Abend bewirken ähnliche Aufwachzeiten am Morgen. Das häufige Zwischenerwachen am Tage, welches Sie beschreiben liegt am REM-Schlaf und ist komplett altertypisch und erfordert das zügige Aufrechterhalten der Schlafatmosphäre. Das geht nicht mit ungestörten Spielphssen mit dem Großen einher. Aber es lohnt sich auf das Weiterschlafen des Babys zu achten. Am leichtesten in der Trage. Ein weiterer wichtiger Punkt wäre das Angewöhnen des Schnullers. Ich habe da eine sehr klare Vorstellung, nicht jedes Kind braucht einen Schnuller, aber sehr viele profitieren davon. Zumal Dauernuckeln auch nicht kompatibel mit dem Geschwisterkind ist. Das Wichtigste aus meiner Sicht ist, dass die Babys diverse Beruhigumgs- und Einschlafmethoden kennen lernen, zB auch bei Papa... dann sind sie das schon gewöhnt wenn im 4-5 Monat die Svjlafregression "zuschlägt". Man muss nicht 1-2 stdl nachts stillen, sondern besser weiterschlafen. ZB mit Umlagern ( bitte wenden) schuckeln, klopfen und anders beruhigen. Das ist der Gamechanger mit einem halben Jahr. Aber aktuell muss die kleine Schlafanfängerin erstmal checken wie es hier auf der Erde so läuft. Optimalerweise wird sie richtig satt und richtig ausgeschlafen, dann gibt's am wenigsten Probleme. Und der große Bruder ist natürlich auch ganz wichtig- gerne beim Stillen des Babys immer Bilderbuch mit dem Großen gucken, das ist ein guter Tipp. Auch wenn's anstrengend ist- es lohnt sich sehr! Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe mit herzlichen Grüßen Daniela Dotzauer
Die letzten 10 Beiträge
- Schlaf mit 16 Wochen
- Nachtschlaf seit Monaten katastrophal
- Babyschlaf erste Stunden unruhig
- Babyschlaf 9 Monate
- Unruhiger Nachtschlaf - Pucken?
- Wie Schlafphasen ohne Nahrung verlängern? Baby 6 Monate
- Baby schreit vor dem Schlafen
- Kurzer Tagschlaf (6 Monate)
- 22 Monate will nicht schlafen
- Seit Geburt Unruhiger Nachtschlaf