Frage im Expertenforum Babypflege an Katrin Simon:

Unruhe(lang,sorry)

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Frage: Unruhe(lang,sorry)

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Da alle anderen relevanten Foren geschlossen sind, wende ich mich mal wieder an Dich! Mein Sohn ist jetzt 13 Monate alt und schläft ohne Probleme ein und auch durch! Um seinen 1.Geburtstag rum, hatte er mal eine Phase wo er nicht alleine einschlafen wollte und immer wieder aufstand! Ich hab ihn dann immer wieder hingelegt bin raus, hat er geweint gleiches Spiel nochmal. Nach 2 Wochen war der Spuck vorbei. Nun ist es so, das wir in einer Eigentumswohnung wohnen die meinen Eltern gehört. Aus finanziellen Gründen, bat uns meine Mutter so schnell es geht auszuziehen um die Wohnung zu verkaufen. Innerhalb 1 Woche fanden wir eine sehr schöne Wohnung und ziehen dort am 15.10. ein. Vom 28.9. - 6.10. fahren wir aber auch noch in den Urlaub nach Dänemark und ich habe das Gefühl, mein Sohn leidet unter dem Stress! Er fremdelt wieder sehr stark und will nur bei mir sein. Ständig schleppt er sein Plüscheichhörnchen rum(er nimmt Kuscheltiere sonst nur zum Einschlafen oder spielen)und er weint im Schlaf. Wie kann man die Situation weniger stressig für ihn gestalten(die Großeltern wohnen direkt unter unserer neuen Wohnung, wenn eingeräumt wird ist er bei der Oma)!? Er schläft nun auch wieder schlecht ein und da stehe ich vor einem Rätsel. Er bleibt liegen und weint! Wie soll ich ihm da begreiflich machen das er alleine einschlafen soll!?(Bis jetzt stelle ich mich an die Tür und mache"Sch" oder so, damit er weiß das er nicht alleine ist, klappt aber nicht immer) Ein Rat wäre echt super! Viele Grüße Lisa und klein Tamino


Katrin Simon

Katrin Simon

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Liebe Lisa, der Eintritt in das zweite Lebensjahr ist oftmals mit einer großen Anhänglichkeit der Kinder verbunden. Die Kinder sind sehr oft an Mamas Rockzipfel zu finden, wirken weinerlich und haben in der Tat Schlafprobleme. Es kann also ein ganz normaler entwicklungsbedingter unausgeglichener Zustand nun mit Euren Lebensbedingungen kollidieren. Daher ganz wichtig: behaltet Rituale bei!!! Alles, von dem Du weißt, dass es Deinem Kind Vertrauen und Sicherheit gibt, pflege. Das können zeitliche Rhythmen sein, Gegenstände, Gerüche oder Geschmäcker, bestimmte Personen.... Es ist viel für Euren Sohn, ganz sicher. Aber- selbst ein Kind, welches aus einer weniger aufgewühlten Umwelt umzieht etc. hat manchmal große Umstellungsschwierigkeiten. Und- es muss noch nicht heissen, dass es Eurem Kind so gehen muss. Wenn Dein Kind also schlecht einschläft oder weinend im Bett liegt, dann tröste es!!! Lege Dich zu ihm oder schlaft zusammen im Elternbett. Gib Deinem Kind viel Nähe. Du und Dein Mann Ihr seid für den kleinen momentan "der Fels in der Brandung" und könnt ihm durch Eure Zuwendung am meisten Halt geben. Nach der Eingewöhnung in der neuen Wohnung etc. kehrt Ihr dann zu gewohnten Mustern oder auch ganz neuen zurück. Ich wünsche Euch gute Erholung vor dem großen Umzug. Viele Grüße von Katrin


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