Rund um die Erziehung

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Geschrieben von Mama Heike am 24.10.2006, 21:04 Uhr

Unsere Kinder aus Lehrersicht...

Hallo zusammen,

LeeAnn hat einen interessanten Artikel ins Forum "Kinder fördern" gestellt (Hol ich doch das Thema gleich mal rüber.)

Die Lehrer werfen das "Handtuch", weil Kinder nicht mehr lernen wollen/können. Lieder kratzt der Artikel wieder nur an der Oberfläche, was die richtigen Schlussfolgerungen für Eltern in der Kindererziehung betrifft. Es ist wohl eher eine Momentaufnahme über die derzeitige "Erziehungsnot" und ihre Folgen.

Liebe Grüße
Heike

Liebe Grüße
Heike
Hier der link, denn ich finde

 
16 Antworten:

Hab den Link zum Artikel vergessen... tzzzz tzzz

Antwort von Mama Heike am 24.10.2006, 21:05 Uhr

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=14765&CategoryID=82

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Absolut erschreckend ...

Antwort von raphael04 am 24.10.2006, 22:22 Uhr

Hallo,

interessanter Artikel - auch wenn mal wieder der für mich "stichelnde" Satz von den arbeitenden Eltern zu finden ist, die ja vor körperlicher Erschöpfung keine Erziehung mehr leisten können ... naja, ich bin da sehr empfindlich, vielleicht war's anders gemeint ...

Für mich persönlich zeigen diese Art Artikel nur, daß es doch richtig und wichtig ist, mich weiterhin gründlich nach einer für uns "passenden" Schule umzusehen.

@Heike: ich hätte dich gerne etwas gefragt. Würdest du dir mal diese Seite ansehen und mir dann evtl. sagen, ob DIR die Einrichtung (was man so auf den Seiten sehen und lesen kann) gefällt? Wir waren schon dort und ich bin restlos begeistert! Die Erzieherinnen sind mir ausnahmslos sympathisch (was bis jetzt leider kaum der Fall war) und das Haus (ist ein altes Zechen - "Steiger" - Haus, seeeeehr schnuckelig und unheimlich liebevoll eingerichtet - ist auf den Photos leider nicht so gut zu sehen) und Raphael hat sich sofort an den Tisch gesetzt und gemalt :-)
Problem: sie haben Probleme mit dem Umbau und daher noch keine Genehmigung als KiGa/KiTa, es läuft alles noch unter Tageseltern-Betreuung. Es geht mir also ein bißchen die Muffe, ob der KiGa überhaupt "überleben" wird ...

LG ... Marion

Hier der Link:
http://www.frechekroeten.de/

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Re: Unsere Kinder aus Lehrersicht...

Antwort von roma am 24.10.2006, 22:27 Uhr

Wow!

Danke für den Link, ich habe selten einen Artikel gelesen, der mir so sehr aus der Seele sprach!

Danke an Mama Heike - roma

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Das ist aber nicht Alles stimmig in diesem Artikel!

Antwort von krueml am 25.10.2006, 7:31 Uhr

Ich selbst bin in Basel in den Kindergarten und in die Schule. Daher weiss ich, dass die Kinder im Kindergarten schon gewisse Dinge wie mit der Schere umgehen, die Uhr lesen und Schuhe Binden lernen (kann mich noch daran erinnern obwohl es schon fast 30 Jahre her ist). Der Kindergarten in Basel, sowie in den meisten Schweizer Kantonen ist Pflicht. Man wird dazu aufgeboten wie zur Einschulung (2 Jahre).

Insofern verstehe ich gewisse Anschuldigungen nicht, denn diese Dinge müssten die Kinder ja bereits im Kindergarten gelernt haben. Dann haben doch in erster Linie die Kindergärten Schuld, da sind die Kinder täglich von 8-12 und 2x nachmittags.

Liebe Grüsse,
Chrissie

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Re: interessanter Artikel

Antwort von mini99 am 25.10.2006, 9:49 Uhr

Hallo!
Und es steckt wirklich viel Wahrheit dahinter. Der Absatz mit den angeblich so vielen "hochbegabten" Kindern fand ich am witzigsten. Es stimmt, manche Eltern finden es erstrebenswert, dass ihre Kinder schon mit 5 das Alphabet können und finden es wichtiger im Kindergarten zu lernen als zu spielen - ich halte das für Quatsch!
Und ja, die Lehrer und auch die Kindergärtnerinne oder Horterzieherinnen sind bei manchen Eltern arm, was da verlangt wird, und nichts kann man denen recht machen!
Es sollte sich wirklich jeder selbst fragen, wieso sein Kind so ist wie es ist, und falls ev. ein Fehlverhalten vorliegt die Schuld nicht bei den anderen suchen, sondern bei sich selbst.
Unsere Lehrerin hat auch einige schwierige Kinder und weiß oft nicht wie sie unterrichten soll. Bei uns sind es 14 Jungs und 8 Mädels, das es da oft laut zugeht ist klar. Ich denke es gibt sicher einen Weg, und obwohl es sicher für die Lehrer nicht leicht ist, sollten sie vielleicht ein bißchen von ihrem Weg abweichen und sich den Kindern mehr anpassen.
Liebe Grüße
Traude

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aeh. ... Krueml, nicht jeder KiGa lehrt das alles

Antwort von Si+Jo+Jo+Fr am 25.10.2006, 15:16 Uhr

unsere haben im Kiga keine Schleife, keine Uhr, keine Buchstaben, keine Zahlen....NIX gelerrnt! Und DAS im Vorschuljahr!

Ich habe frueher im Kiga in Bayern auch noch sooo viel mehr gelernt!!! Meine Kinder nur noch einen Bruchteil dessen.

Finde das sehr schade, da sie dann in der Schule sassen und die Lehrerinnen die Krise schoben, weil manche Kinder so gut wie nichts konnten. Frederik lernte jetzt im Kiga Jahr (wie 1.Klasse hier in den USA) gleich zu Beginn seinen Namen schreiben. Er hatte vorher ueberhaupt kein Interesse am Schreiben...der Kiga hat nur gemalt und gebastelt, wenn ueberhaupt.

Und ich finde nicht, dass ich mit meinen Kindern schon ab 4 Jahren zu Hause Unterricht halten muss.

Nur als Beispiel...

LG Silke

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@Si+Jo+Jo+Fr : In der Schweiz schon!

Antwort von krueml am 25.10.2006, 15:43 Uhr

Denn da ist der Kindergarten ab 4 Jahren Pflicht mit einem Lehrprogramm wie in der Schule. Wahrscheinlich ähnlich wie die preschool in englischsprachigen Ländern.

Wir sind nämlich gerade am überlegen ob wir unsere Kids in der day care lassen die seit neustem auch eine preschool anbietet. Die haben vom Erziehungsdeaprtement die Lizenz für einen privaten Kindergarten erhalten (gibt es sonst kaum) und können nun nach englischem System die preschool aufbauen (allerdings zweisprachig deutsch/englisch).

Viele Grüsse,
Chrissie

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*WO* Das ist toll!!!!

Antwort von Si+Jo+Jo+Fr am 25.10.2006, 16:02 Uhr

Da koennten sich so manche Kindergaerten direkt ne Scheibe abschneiden.

Ich sach nicht, dass sie schon Unterricht brauchen, aber die Kinder sollten da spielerisch zaehlen und Buchstaben (zumindest den eigenen Namen) kennenlernen...

Aber in unseren Kigas war ja schon alles Basteln was ueber Malen und einfachste Bastelsachen hinausging schon unmoeglich.....wenn ich denke, was wir im Kiga noch alles gebastelt hatten!!!! *Boah*

LG

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Re: Unsere Kinder aus Lehrersicht...

Antwort von vina am 25.10.2006, 16:39 Uhr

hallo,

mir wird schon bei dem wort kuschelpädagogik schlecht, dann mag ich meist nicht mehr weiterlesen. leider werden heute immer wieder die falschen schlüsse gezogen, wenn es um schule geht. Überall lese ich die interessen von eltern, lehrern oder anderen erwachsenen heraus. wie immer fragt auch hier niemand die kinder, was sie möchten.

lg
vina, die wirklich an einer erziehungsbedürftigkeit zweifelt ergo auch an einer erziehungsnot und lieber an nicht-erziehung glaubt

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@raphael04

Antwort von Mama Heike am 25.10.2006, 17:13 Uhr

Hallo Marion,

da wichtigste überhaupt ist, ob du mit den Erzieherinnen "kannst". Ihnen vertraust du Raphael an und sie werden dir erzählen (so sollte es zumindest sein), wie sein Tag war und sie müssen auch über euch "Bescheid" wissen, damit sie kleine "Problemchen" besser einschätzen können.

Ohne dieses Vertrauensverhältnis wirst du wohl mehr an Raphael denken, als an deinen Job. Da solltest du Hundertprozent deinem Bauchgefühl folgen, was die Erzieherinnen betrifft. Und da scheinst du ja schon sehr glücklich mit deiner Wahl.

Eins solltest du aber noch bedenken: Ich finde, es sieht sehr familiär dort aus und ähnlich eingerichet wie in "unserem" Kindergarten. Wir hatten aber eine altersgemischte Gruppe mit 15 Kinder von 3 bis 5 Jahren (selten bis 6, denn damals sind die meisten in die Vorschule gewechselt, heute ist in Berlin Schulbeginn mit 5 Jahren) und zwei Erzieherinnen je Gruppe.

Die Großen haben oft ein "extra" Programm gefahren: Ausflüge, 1x in der Woche schwimmen und Turnen usw.

In deiner Einrichtung ist es sehr familiennah, also von 0 bis 6 Jahre. Das ist für die Großen ein Vorteil, aber auch manchmal ein Nachteil. Da man aber nie alles Positive zusammen bekommt, werdet ihr als Eltern ersetzen müssen, was tagsüber fehlt. Das ging uns auch nicht anders.

Ich wollte als Berufstätige ab Nachmittag eher familiäre Ruhe, wir hatten auch keine gleichaltrigen Freunde zum täglichen "Nachmittagsspielchen" in der Wohngegend. Ich war froh über die interessanten Ausflüge (Puppentheater, Konzert, Sternwarte...) vom Kiga uns das Spielen unter vielen Gleichaltrigen.

Durch die vielen Kleinstkinder und Babys wird also der Betreuungsrahmen ein anderer sein, wie in einem Kindergarten ab 3 Jahre. Und das müsst ihr halt mit euren Aktivitäten abstimmen, dass es für Raphael "rund" wird. Später mit 4 oder 5 wäre bestimmt ein Sportgruppe ideal oder so in der Richtung. Ich hoffe du verstehst, was ich meine.

Wegen deinen Bedenken: Keiner kann dir die Garantie geben, was morgen sein wird. Die "Probleme" löst du besser erst, wenn sie auf dem Tisch liegen :-))). So lange die Eltern diese "Gruppe" wollen, wird es sie auch geben, auch wenn es mal zu Änderungen kommt. Auch du kannst ja dein Kind jederzeit abmelden, wenn es nicht "stimmt". Also mach dich nicht verrückt, was mal später sein wird. Jetzt im Moment gibt es diese tolle Möglichkeit für euch und du solltest die Chance auch nutzen. Ich drück euch die Daumen, dass ihr einen Platz bekommt.

Liebe Grüße
Heike

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@vina ... ja, du hast Recht

Antwort von Mama Heike am 25.10.2006, 17:23 Uhr

Du schreibst: "Überall lese ich die interessen von eltern, lehrern oder anderen erwachsenen heraus. wie immer fragt auch hier niemand die kinder, was sie möchten."

Ja, Kinder sollen heute für alle "funktionieren".

Am besten fand ich folgende Stelle:

" ...Kinder sind anstrengend. Erziehen ist mühsam, «ein Scheissjob», wie ein Arbeitskollege sagt. Für eine Generation, die Mühsal nicht gewohnt ist und sich selber bis 40-jährig und darüber hinaus als Teenager aufführt, natürlich keine erbauliche Aussicht."

Wie wahr, wie wahr!

Welche Kinder sehen heute im Alltag noch, dass man sich mühen muss, um etwas zu erreichen oder zu schaffen. Das Arbeitsleben ist komplett von der Familien abgeschnitten und wenn die Kinder in der Fremdbetreuung sind, bekommen sie nicht mal mit, dass zu Hause auch mal gekocht und saubergemacht wird. Von wem sollen Kinder sonst lernen, dass die Mühe bei einer Arbeit dazu gehört, wenn wir es ihnen nicht mehr vorleben?

Was heisst bei dir Nicht-Erziehung? Bin neugierig.

Liebe Grüße
Heike

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@mini99

Antwort von Mama Heike am 25.10.2006, 17:31 Uhr

Hallo Traude,

ich hab im Grundschulforum deinen Frage wegen der Disziplin gelesen. Ich denke ausschlaggebend als Ursache ist nun mal der Frontalunterricht, der die individuellen Bedürfnisse der heutigen Kinder gar nicht berücksichtigen kann. Egal ob mit oder ohne Erziehungsschaden.

Die Lehrer wissen das sehr wohl, aber "oben drüber" wird´s dann schon ein bisschen "dünne"...und bei der Politik erst...

Liebe Grüße
Heike

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Re: @vina ... ja, du hast Recht

Antwort von RR am 25.10.2006, 19:54 Uhr

Hallo
finde den Artikel gut. Klar, nicht alles - aber das meiste wird schon ziemlich treffend sein. Und das was Mama Heike schreibt, dass die Kids auswärts betreut werden u. daheim keine Mühen mitbekommen, stimmt - meistens auch. Bei uns ein bissel anders, da wir beim Betrieb direkt wohnen u. arbeiten, mein Sohn ist immer dabei, sei es im Büro, im HH, im Hof hilft er schon Kisten mit dem Sackkarren rumfahren etc. (er ist 2,11 J.). Er findets interessant (noch???). Ich finde gut, dass er so mit dabei ist u. es ihm gefällt. Nebenbei gehen wir täglich 2-3 Std. auf einen großen Spielplatz. So u. wisst ihr was die meisten fragen "was, geht er noch nicht in den Kiga???".... Nein, hat noch ein bissel Zeit, wir sind ja eh daheim u. er ist noch ein bisschen schüchtern fremden Erwachsenen gegenüber... Dann wird man angeguckt als würde man alles falsch machen....

Letztens traf ich eine Lehrerin auf dem Spielplatz u. kam mit ihr ins Gespräch. Die sagte mir ich soll auf mein Gefühl hören ob jetzt schon Kiga oder später. Das würde oft überbewertet. Und kein Kind MUSS unbedingt mit anderen Kids spielen. In der Schule muss jeder für sich lernen (klar, sie können sich helfen, aber jeder muss irgendwo alleine klar kommen). Es wäre sogar oft so, dass die Kids die sehr früh in den Kiga kommen, immer alles so machen wollen wie die Freundin (also gleiche Klamotten oder bei Jungen gleicher Verein obwohl ihnen vielleicht was ganz anderes Spaß machen würde etc.) also sie gar nicht sich selbst entfalten, da sie zum "Herdentier" gemacht wurden. Das ist zwar sicher auch wieder extrem ausgedrückt, aber ich fand es interessant, mal aus dieser Perspektive zu sehen.

viele Grüße

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Es kommt noch besser :-)

Antwort von krueml am 25.10.2006, 21:07 Uhr

In der Schweiz ist der Kindergarten staatlich, also kostenfrei und wird über die Steuern finanziert.

In der Schule ist auch das Arbeitsmaterial kostenlos und wird gestellt - Farbstifte (von Caran d'Ache), der erste Füller, Lineale, Hefte, Zeichenpapier, Lehrbücher, Taschenrechner,... - ALLES wird komplett bis zum Abitur von der Schule gestellt. Ich habe mir in 12 Jahren kein einziges Schreibheft oder Buch kaufen müssen. DAS finde ich sehr lobenswert und müsste in anderen Ländern auch so sein (ganz zu schweigen vom sehr strengen Schulsystem).

Das Problem der Schweizer Lehrer ist übrigens, dass sie normale Angestellte sind. Sie geniessen nicht wie in Deutschland den Schutz eines Beamtenstatuts. Ein Lehrer kann genau so wie ein Arbeitnehmer gekündigt werden. Insofern hat ein Lehrer bei Eltern einen schlechteren Stand. Verbünden sich mehrere Eltern gegen ihn, muss er fürchten gekündigt zu werden. Ich denke, das hat auch einen wesentlichen Einfluss.

Viele Grüsse,
Chrissie

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@Mama Heike

Antwort von vina am 25.10.2006, 21:44 Uhr

Hallo Heike,

Zitat:
Was heisst bei dir Nicht-Erziehung?

Genau das! Ich versuche mein Kind/Kinder nicht zu erziehen bzw. ein Zusammenleben ohne erzieherischen Tendenzen/Ideen/Denken zu organisieren. Das ist nicht immer leicht, da ich selber erzogen wurde.

Ich glaube, dass ein friedliches Miteinander-Leben mit Kindern nur funktioniert, wenn man erzieherischen Ehrgeiz etc. fallen lässt. Das klingt für die meisten Leute spinnert, das ist mir klar, aber wenn man sich mal intensiv mit der Thematik beschäftigt hat und einiges davon in sein Leben integriert, will man nie wieder zurück. Vorsicht! Ich weiß wovon ich spreche ;-)

Ich glaube, dass kein menschl. Wesen - ob Kind oder Erwachsener - in irgendeine Richtung gezogen werden muss. Erziehung vergiftet die Beziehung, die von Respekt, Toleranz und Vertrauen geprägt sein sollte.

Ich weiß nicht so richtig, wie ich unseren Lebensstil beschreiben soll - praktisch. Stell Dir vor, Du lebst mir einigen Freunden zusammen - manche nerven ab und an, manche räumen nie auf, andere essen prinzipiell deinen joghurt.... Du kannst nicht hingehen und deinen Freund auf den stillen Stuhl setzen oder ihm sagen, du gehst jetzt in dein Zimmer und kommst erst wieder, wenn du wieder lieb bist. Wie löst du das? Wie lebt es sich in so einer Gemeinschaft? So in etwa funktioniert unser Familienleben. Selbstverständlich hat so eine Gemeinschaft auch seine Vorteile ... und derer nicht wenig.

Ausschlaggebend waren für mich die Bücher von Ekkehard von Braunmühl. Seine "Antipädagogik" ist schwer verdaulich, aber "Zeit für Kinder"... hat meine Sichtweise auf Kinder radikal geändert.

Aber wirklich: Ich kann nur sagen: VORSICHT! ;-)
Radikale Sichtweisen führen zu radikalen Lebensveränderungen. Mein Leben hat sich dadurch in den letzten vier Jahren dermassen umgekrempelt... das ist schon nicht mehr wahr! *fg* Aber zurück möchte ich nicht mehr.

lg
vina

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Re: @vina- Hab dir oben geantwortet.

Antwort von Mama Heike am 25.10.2006, 23:51 Uhr

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