Mitglied inaktiv
Da komme ich heute mittag nichtsahnend in den KiGa um die Gwenifar und Milan abzuholen,. da kommt mir schon direkt die KiGa-Leiterin entgegen: "Haben Sie schon Ihren Anrufbeantworter abgehört? Wir haben Sie vor einer halben Stunde angerufen." Gwenifar (5 1/2 Jahre) war in der Turnhalle mit einem Kind zusammengestoßen (und zwar ziemlich feste), sie hatte Nasenbluten und ihre Nase war einseitig geschwollen. Gwenifar hat aber schon wieder munter gespielt, aber die KiGa-Leiterin klärte mich direkt darüber auf, daß die Kinder im Falle eines Unfalls (und das war es ja) über den KiGa versichert sind. Sie legte mir einen Besuch beim Kinderarzt nahe. Da unser KiA freitag mittag nicht immer da ist, sind wir also direkt ins KH gefahren. Dort wurde ihre Nase (die mittlerweile eine schöne Blautönung angenommen hatte) direkt geröntgt. Glücklicherweise ist das Nasenbein nicht verletzt, Gwenifar hat eine einseitige Nasenprellung und sieht jetzt aus, als habe sie einen Boxkampf hinter sich. Ich soll sie jedenfalls unter Beobachtung halten, falls die Symtome einer Gehirnerschütterung dazukommen, strikte Bettruhe und Arzt informieren. Sie war jedenfalls ganz begeistert von ihren Röntgenbildern, besonders, weil man da schon deutlich die bleibenden Zähne erkennen kann. Jetzt ist sie allerdings beleidigt, weil ich ihr für heute den Fußballverein gestrichen habe. LG Dorilys
Hallo, den Anruf vom Kiga bekam ich in einem Kigajahr schon 3 mal. Einmal Sturz von der Rutsche, wer wollte wohl von der Rutsche aus auf einen Baum klettern, dann war der Zusammenstoß mit der Vogelnestschaukel, da hatte er dann eine Gehirnerschütterung, und dann gab noch den eingezwickten Finger in der Türe. Aber bei meinem Wirbelwind muß ich mich wohl daran gewöhnen. Steffi
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