Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn Julian 6 Jahre, geht heuer das letzte Jahr in den KiGa. Seit November besucht er einen neuen KiGa, dort ist gleichzeitig ein Hort, somit müssen wir dann die kommenden 6 Jahre nicht mehr wechseln. Am Montag sprach mich nun ein Vater an, dessen Sohn, 3 Jahre, in dieselbe Gruppe geht wie mein Julian. Er sagte, seit einiger Zeit sei sein Sohn zu Hause superfrech, würde nicht mehr hören und nur noch Blödsinn machen. Er habe darauf mit dem KiGa gesprochen, und die zwei Erzieherinnen hätten ihm gesagt, dass er viel mit Julian zusammen wäre, und Julian so eine Art „Rädelsführer“ wäre. Er bat mich mit Julian zu sprechen und ihn auch zu bitten, die nächste Zeit Abstand von dem Kleineren zu halten. Die Erzieherinnen würden die beiden auch so gut es geht trennen. Ich war sehr verwundert, dass ich nicht auf dieses Problem angesprochen wurde – woher sollte ich das bitte in Erfahrung bringen. Na ja, es geht noch weiter. Ich habe darauf hin mit Julian gesprochen, sehr eindringlich. Am nächsten Tag als ich ihn abholte, sprach ich eine der Erzieherinnen darauf an. Und jetzt klagte sie mir ihr Leid. Julian wäre frech, man müsste ihm alles 10x sagen, er würde die Kleinen zu jedem möglichen Blödsinn anstiften, und es wäre heute auch nicht besser gewesen. Kurzum, seit einiger Zeit wäre Julian unerträglich, und es wäre superanstrengend, da er die Gemeinschaft nur stören würde. Um es ein bisschen abzukürzen: Bis heute hätte sich das Verhalten meines Kindes nicht geändert, er würde nur mit den Kleinen spielen, weil er denen sagen könnte wo es lang geht (Anmerkung: Julian ist der Älteste, es gibt da noch einen Jungen, Alex, der ist 5 Jahre, wird allerdings schon um 13.00 Uhr abgeholt – und bis 13.00 Uhr spielt Julian mit Alex) Julian würde sehr viel mit Vorsatz zerstören und kaputt machen, so hätte er z.B. gestern Nachmittag einen Turm aus Bauklötzen umgeworfen. Auf die Frage, warum er das gemacht hätte, sagte er: Er sei sauer, weil er niemanden zum Spielen hätte, weil seine Freunde schon zu Hause wären. Die Erzieherin meinte, da könne man nichts ändern, die meisten Kinder werden halt mal nach dem Mittagessen von den Eltern abgeholt. Andere Kinder würden eine richtige Front gegen Julian bilden, so fragte er gestern einen anderen Jungen ob der mit ihm spielen würde. Daraufhin wären andere Kids hingegangen: Mit dem brauchst Du nicht spielen. Die Erzieherin meinte, da hat er mir schon leid getan. Tja, usw. usw. – Der Gipfel war dann heute, als ich Julian abholte. Ich sah den kleinen 3jährigen (von ganz oben), der kam auf mich zugelaufen und meinte: Ich werde nie wieder mit dem Julian spielen. Mein Papa hat auch gesagt, der Julian ist ein ganz ganz dummer Junge. Wie findet ihr das? Ich bin der Meinung, das ist unverschämt. Soll ich den Vater darauf ansprechen? Kommende Woche habe ich jetzt ein Elterngespräch. Anfangs war ich ziemlich sauer auf meinen Jungen. Ich dachte mir, da redest du und redest auf ihn ein, er schien ganz vernünftig, und genützt hat es gar nichts. Inzwischen allerdings bin ich mir nicht mehr so sicher, ob hier nicht ein bisschen „Front gegen ihn“ gemacht wird. Klar ist es anstrengend, einem Kind alles 2-3 zu sagen „Räum auf, bitte“ aber ist er deswegen gleich schwer erziehbar und nicht in eine Gemeinschaft integrierbar? Was sagt ihr dazu? A.
Hallo, Anita dein Sohn hat offensichtlich Schwierigkeiten im neuen Kiga und meist ist es ja so, dass das verschiedene Ursachen hat. Du hast ja selbst einige genannt: den Wechsel in einen neuen Kiga und die unpassende Altersstruktur seiner Gruppe (apropos: gibt es vielleicht für ihn die MÖglichkeit, in eine andere Gruppe mit älteren Kindern zu wechseln?) - aber scheinbar sind auch die Erzieherinnen nicht in der Lage dazu, deinen Sohn zu integrieren. Wenn er nun aber die Rolle des Sündenbocks zugewiesen bekommt, wird er sich bestimmt Mühe geben, sie auch weiterhin zu erfüllen... Den Vater würde ich nicht ansprechen, das gibt nur böses Blut und die Situation eskaliert womöglich. Letzten Endes muss es dir ja darum gehen, deinem Sohn zu helfen, sich im Kindergarten wohler zu fühlen. Zumal er noch weitere 6 Jahre dort bleiben soll! Es ist verständlich, dass du zunächst sauer auf deinen Sohn warst, aber du hast ja selbst gesehen, dass die Situation keineswegs so eindeutig ist, wie sie zunächst schien. Und dein Sohn ist zwar deutlich älter als die anderen Kinder, aber trotzdem bleibt er ja mit seinen 6 Jahren selbst ein noch ziemlich kleines Kind. Ich finde es ganz wichtig, dass du deinem Sohn jetzt Unterstützung angedeihen lässt und ihm auch das Gefühl gibst, dass du hinter ihm stehst und ihn nicht auch noch "in die Ecke stellst" (im übertragenen Sinne natürlich). Zeig ihm, dass du mit ihm fühlst und dich bemühst, die Situation für ihn zu verbessern. Vielleicht hat er selbst eine Idee, was geschehen muss, damit er sich wohler fühlt und seine Verhaltensweisen - welche das sind, sollte er ruhig auch mal aus seiner Sicht schildern - ändern kann. Nimm erst mal an, was er dir sagt, ohne Vorwürfe etc. und zeige ihm, dass du ihn verstehst, versuchst, dich in ihn einzufühlen. "Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am nötigsten" - diesen Satz versuche ich, seitdem ich ihn in einem sozialpädiatrischen Zentrum gelesen habe, zu beherzigen. Vielleicht hilft er dir ja auch weiter. LG Oda www.rabeneltern.org P.S.: Ich hänge dir noch einen Liedtext von Reinhard Mey an, der mir zu deinem Text eingefallen ist. Zeugnistag Ich denke ich muss so zwölf Jahre alt gewesen sein und wieder einmal war es Zeugnistag. Nur diesmal dacht' ich bricht das Schulhaus samt Dachgestühl ein, als meines weiß und hässlich vor mir lag. Dabei war'n meine Hoffnungen keineswegs hoch geschraubt, ich war ein fauler Hund und obendrein höchst eigenwillig doch trotzdem hätte ich nie geglaubt, so ein totaler Versager zu sein, ein totaler Versager zu sein. So jetzt ist es passiert, dacht ich mir, jetzt ist alles aus, nicht einmal eine Vier in Religion. Oh man, mit diesem Zeugnis kommst du besser nicht nach Haus, sondern allenfalls zur Fremdenlegion. Ich zeigt' es meinen Eltern nicht und unterschrieb für sie, schön bunt sah nicht schlecht aus ohne zu prahlen. Ich war vielleicht ne Niete in Deutsch und Biologie, dafür konnt' ich schon immer ganz gut malen, dafür konnt' ich schon immer ganz gut malen. Der Zauber kam natürlich schon am nächsten Morgen raus, die Fälschung war wohl doch nicht so geschickt. Der Rektor kam, holte mich schnaubend aus der Klasse raus, so stand ich da: allein, stumm und geknickt. Dann lies er meine Eltern kommen, lehnte sich zurück, voll Selbstgerechtigkeit genoss er schon, die Maulschenen für den Betrüger das misrat'ne Stück. Diesen Urkundenfälscher ihren Sohn, diesen Urkundenfälscher ihren Sohn. Mein Vater nahm das Zeugnis in die Hand und sah mich an, und sagte ruhig: was mich anbetrifft, so gibt es nicht die kleinste Spur eines Zeifels daran, dass ist tatsächlich meine Unterschrift. Auch meine Mutter sagte ja das sei ihr Namenszug, gekritzelt zwar doch müsse man verstehn, dass sie vorher zwei große, schwere Einkaufstaschen trug. Dann sagte sie, komm junge lass uns gehn, komm Junge lass uns gehn. Ich hab noch manches lange Jahr auf Schulbänken verlorn und lernte widerspruchslos vor mich hin. Namentabellen, Theorien von hinten und von vorn, dass ich dabei nicht ganz verblödet bin. Nur eine Lektion hat sich in den Jahren herausgesiebt, die eine nur aus dem Haufen Ballast: Wie gut es tut zu wissen, dass dir jemand Zuflucht gibt, ganz gleich, was du auch ausgefressen hast, ganz gleich, was du auch ausgefressen hast. Ich weiß nicht ob es rechtens war, dass meine mich Eltern da rausholten und wo bleibt da die Moral? Die Schlauen diskutieren, die Besserwisser streiten sich, ich weiß es nicht es ist mir auch egal. Ich weiß nur eins ich wünsche allen Kindern auf der Welt und nicht zuletzt natürlich dir mein Kind: wenns brenzlig wird, wenns schief geht, wenn die Welt zusammen fällt, Eltern die aus diesem Holze sind, Eltern die aus diesem Holz geschnitten sind.
Hallo, ich würde den Satz von dem Jungen nicht zu hoch bewerten. Wenn andere Kinder meinen Sohn ärgern sage ich auch zu ihm, dass das Verhalten der anderen dumm/blöd/gemein etc. ist und dass er dann eben nicht mit ihnen spielen soll. Dann meine ich wirklich nur das jetzige Verhalten an sich (insgesamt kann das Kind völlig okay sein), irgendwie muß man ja sein Kind trösten. Ich hoffe, Du verstehst, was ich damit sagen will, ist irgendwie schwer zu erklären. Vielleicht will er im Kiga seine Grenzen austesten? Vielleicht fühlt er sich auch im Kiga zu wenig beachtet, weil die Erzieherinnen mehr auf die Kleineren sehen? Oder er ist unterfordert und braucht mehr Anregungen? Auf jeden Fall sind da die Erzieherinnen gefragt. Ein Elterngespräch kann da bestimmt schon einiges klären. Gruß Katja
Ich würde auch als allererstes mal mit den Erzieherinnen reden. Denn es ist ja ganz klar, dass ein 6jähriges Kind, wenn es als einziges in dieser Altersgruppe im Kiga ist, sich leicht unterfordert fühlt und aus dieser Unterforderung heraus "Blödsinn" macht, um Beachtung zu bekommen. Da liegt es an den Erzieherinnen dem entgegenzuwirken, da wirst du wenig machen können. Dein Sohn braucht in dem Alter eine ganz andere "Zuwendung" als 3-4jährige Kinder. Er muß gefördert werden. Die Erzieherinnen sollen zusehen, dass sie sich ein wenig mehr um ihn bemmühen, vielleicht so ein bißchen Vorschule mit ihm machen und ihm auch zeigen, wie er SINNVOLL mit den Kleineren spielen kann. LG Yasmine
Hallo Anita, Du wirst bei Julian keine Besserung erzielen, wenn Du ihn nun kräftig ermahnst. Es gibt kein Kind, bei dem solche Ermahnungen nicht zum einen Ohr hinein, und zum anderen ebenso schnell wieder herausfliegen, leider, seufz ;-) Besser wäre es, ihn auch außerhalb des Kindergartens möglichst viel unter Kinder (Wochenende) zu bringen und zu beobachten, wie er sich verhält. Du hast dann die Möglichkeit, einzuschreiten und ihm Grenzen zu setzen, wenn er andere Kinder durch sein Verhalten überfordert. Erkläre dabei, warum Du das tust, aber nicht zu weitschweifig, sondern nur auf den konkreten Fall bezogen. Da Du keinen Einfluss auf sein Verhalten im Kiga hast, kannst Du auf diese Weise Übungssituationen schaffen. So dass Du zum einen selbst siehst, wie er sich tatsächlich verhält oder auch nicht, und gleichzeitig etwas an seinem Verhalten arbeiten kannst. Den anderen Vater würde ich nicht auf seine Ablehnung ansprechen, das wird fruchtlos bleiben. Man kann nicht verhindern, dass das eigene Kind auch mal auf Ablehnung stößt, damit muss man leben. Auch mir als Erwachsenem sind nicht alle Kinder gleich sympathisch, das ist menschlich. Und wenn man ein jüngeres Kind hat, und man den (vielleicht auch falschen) Eindruck bekommt, dass ein anderes Kind keinen guten Einfluss hat, darf man sich auch mehr Abstand wünschen. Allerdings natürlich ohne sich über das Kind negativ zu äußern, das ist auf keinen Fall richtig, sehe ich auch so. Auch die Erzieherinnen dürfen nicht innerlich Partei nehmen gegen ein Kind, das wäre fatal. Was die Frontenbildung anderer Kinder angeht, ist es leider schon so, dass sehr rabaukige Jungs leicht ausgeschlossen werden. Diese Beobachtung habe ich in unserem Kiga auch schon gemacht. Vielleicht sollte man es als Hinweis nehmen, dass Julian noch ein bissel den adäquaten Umgang mit anderen Kinder üben muss, was ja nix Schlimmes wäre. Und dass er hier unterstützt werden muss, weil er vielleicht hier noch einige Defizite hat und bei anderen leicht aneckt, ohne dass ihm klar ist, warum. Das Elterngespräch ist sicher sehr gut. Ich würde Deine Sorgen ausführlich darlegen und die Erzieherinnen bewusst fragen, was Ihr alle gemeinsam nun am besten tut, um die Situation zu verbessern. Lass Dich nicht auf Klagelieder und indirekte Vorwürfe über Dein "missratenes" Kind ein. Es ist der Job der Erzieherinnen, sich Lösungen für (vorübergehende) Probleme gemeinsam mit den Eltern zu überlegen. Sie dürfen diese Verantwortung nicht an die Eltern abgeben. Ebensowenig wie die Eltern alle Schuld beim Kiga suchen sollten. Bleib im Gespräch sachlich, sprich von Deiner Sichtweise, Deinen Sorgen und frage immer wieder nach gemeinsamen Strategien. So wird das Ergebnis sicher positiv sein. Letztlich wäre sicher auch die Überlegung nicht schlecht, ob Julian vielleicht indirekt mit seinem Verhalten versucht, Aufmerksamkeit zu erregen. Ihr habt sicher einen guten Grund, warum er ein Ganztagskind ist. Man muss aber auch ehrlicherweise sagen, dass dies für ein Kind natürlich eine besondere Herausforderung ist, und dass es sein könnte, dass Julian mehr Aufmerksamkeit und Zeit von Euch möchte. Liebe Grüße, Bonnie
Hallo, also das mit "dummer Junge" kann ich glaube ich erklären. Meine Tochter wurde im KIGA von einem Jungen getreten, daraufhin hat sie dasselbe bei ihrer kleinen Schwester gemacht, ich habe sie geschimpft und gesagt, dass man niemanden mit Füßen tritt, daraufhin hat sie gesagt: "der XY hat das aber bei mir auch gemacht". Ich habe ihr daraufhin erläutert, dass das ebenfalls unrecht ist, und das das ein böser Junge ist, wenn er sowas macht genauso wie das von ihr böse ist. ich glaube so entsteht dann sowas. Das bedeutet sicher nicht, dass der Vater Front gegen Dein Kind gemacht hat. Das so eine "Ausgrenzung" wegen des Verhaltens eine zeitlang normal ist glaube ich auch, das legt sich aber bestimmt wieder. Frag doch bei dem Elterngespräch was die Erzieherinnen run, damit er gut in die Gruppe integriert wird. Beste Grüße Hanna
Hallo! Also erstmal ist dein Sohn völlig normal! Er ist bereits 6 Jahre alt und weiß, daß er den anderen geistig und körperlich überlegen ist und das macht ihn "stark". Er spürt die Macht, die er den Kleinen gegenüber hat und die Kleinen schauen zu ihm auf. Ansonsten hört sich das für mich an, als ob er schon unterfordert ist. Im letzten Jahr war unser Großer auch unausstehlich im Kiga, obwohl er nicht der einzige Große war. Das wurde vom Kiga auch so ausgelegt, daß er sich nicht in die Gruppe integriert. Er war aufmüpfig, provozierend, störte den Stuhlkreis, etc. Jetzt geht er seid September zur Schule und ist wie ausgewechselt. Kleine Kinder soll man nicht umsonst mit Großen alleine lassen, weil die Kräfte, Interessen und das Verständnis viel zu unterschiedlich sind. Ist übrigens nicht einmal gesagt, daß immer dein Junge den Ärger anzettelt: die Kleenen können auch ganz schön biestig sein! Die Meißten machen nur oft den Fehler, daß zwar die Kleinen, aber nicht die Großen verteidigt werden (die können sich ja schließlich selber wehren, nur WENN sie es dann tun, ist "Holland-in-Not". Wenn du es mal irgendwie einrichten kannst, würde ich einen Tag frei nehmen und den einen Morgen im Kiga als "stiller Beobachter" verbringen. Aber ich würde auf jeden Fall noch einmal mit der Erzieherin sprechen und sie bitten, daß sie ihr Augenmerk auch auf die Kleinen richtet, wie die sich ihm gegenüber verhalten. Die Konstellation finde ich persönlich sehr schlecht gewählt, wenn er der einzige Große ist. Wenn das nichts bringt, habt ihr noch die Möglichkeit, eine Verhaltenstherapeutin zu Rate zu ziehen (hört sich schlimmer an, als es ist :-) ). Da würde ich mal bei der Caritas nachfragen, die helfen dir da weiter. Die Verhaltenstherapeutin beobachtet deinen Sohn und sein Umfeld genauer, als die Erzieherin das kann. Sie wird das Gesehene auswerten, mit euch und mit der Erzieherin darüber sprechen und gemeinsam mit euch eine Lösung ausarbeiten. Im Kiga meines Sohnes war z.B. ein "aggressives" Kind. Es trat und schlug öfter um sich. Trotz "Strafen" gab es keine Besserung. Also wurde eineVerhaltenstherapeutin zu Rate gezogen. Diese beobachtete alles sehr genau und fand heraus, daß dieser Junge eigentlich total lieb war und nur von zwei anderen Kindern ständig getriezt wurde. Irgendwann ist er dann ausgerastet- und das war das, was die Erzieherinnen mitbekommen haben! Das die anderen ihn ständig geärgert haben, hatte die Erzieherin gar nicht mitbekommen. Aber nur so konnten sie das Problem lösen. Bevor ich über einen weiteren Wechsel nachdenke, würde ich dem Problem auf den Grund gehen. Denn so kann es nicht weitergehen. Wenn sich jetzt alle gegen deinen Sohn stark machen, wird es höchstens noch schlimmer für ihn oder/und die anderen. Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen. Ciao, Kerstin!
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