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würdet ihr was sagen?

würdet ihr was sagen?

IchIch

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Unsere Nachbarn sitzen gerade mindestens zu zehnt um eine Biertischgarnitur in der geöffneten Garage. Wir wohnen in BW. Was würdet ihr machen?


sojamama

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Die sind alt genug. Außerdem was hätte ich davon, jemanden anzuschwärzen?


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von sojamama

Nö, würde ich nicht machen. LG


Loretta1

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Die Rolläden schließen, mich gemütlich vor den Fernseher packen und gemütlich einen Film ansehen :-) Lg, Lore


cube

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Es geht doch nicht darum, was ich sagen würde oder sonst wer - es geht darum, was DU sagen möchtest. Es geht doch um DEINE Meinung dazu. Wenn diese dir wichtig ist und richtig erscheint, solltest du eigentlich nicht erst die Absolution eines Forums brauchen, um die Nachbarn darauf anzusprechen.


Mama08-15

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Ne, würde ich auf gar keinen Fall. Finde es unmöglich wenn jetzt jeder zum Hobbypolizisten wird. Mir ist durchaus bewusst, dass diese Meinung aneckt


Ellert

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Ich verstehe sowas einfach nicht die Ignoranz und das Pfeiffen auf andersleuts Ggesundheit der egoismus der Leute ABER ich würde nicht das Ordnungsamt anrufen, meine Schlüsse für die Zukunft ziehen dagmar


User-1724409901

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Antwort auf Beitrag von Ellert

So sehe ich das auch. Ich DENKE mir so oft, das geht so nicht, da muss man mal Bescheid geben. Wir ziehen uns seit Monaten zurück, halten uns an alle regeln, gucken 1000mal was erlaubt ist ect. Und dann gibt es solche Leute die Party machen und denen es egal ist. Aber gepetzt habe ich noch nie. Ist mit Silvester übrigens auch so. Unsere Nachbarn haben hier immer Polenböller. Um 20 Uhr fangen sie schon an zu zünden (übrigens auch immer wenn Bayern München ein Spiel gewinnt). Das nervt sehr. Ich denke dieses Jahr werden sie trotz verkaufsverbot noch viele Böller organisieren bzw. Haben den Bestand zu Hause. Da würde ich auch gern mal anonym anrufen und Bescheid geben. Mache ich aber nicht. (Letztes Jahr waren wir über Silvester in Dänemark. Das war soooooooooo ruhig und angenehm)


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von User-1724409901

Wird halt dort nur als "Deko" deklariert und schon kann keiner was machen. Das geht dort weg wie warme Semmeln. Und die Leute zahlen Preise jenseits von gut und Böse


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Mindestens zu zehnt um eine biertischgarnitur? Das ist aber eng. Soviele erwachsene popos passen da bei uns nicht drauf. Schongar nicht mindestens. Würdest du gerne mitkuscheln?


IngeA

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Ich weiß ja nicht was ihr für Biertischgarnituren habt oder was für Popos. Bei uns passen 5 Leute auf eine Bank. Garnitur = 2 Bänke = 10 Personen. Sagen würde ich auch nichtst oder verpetzen, ich würde mich aber in Zukunft von den lieben Nachbarn eher fern halten. LG Inge


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von IngeA

Soweit ich weiß sind die genormt und es gibt nur breitere Tische. Ihr steht offenbar auf tischbeine zwischen den eigenen Beinen, dann passen 5. Wers mag. An meinem pops kanns weniger liegen, bei uns wird immer mi 8 pro garnitur gerechnet. Aber mindestens 10, ja, corona scheint bei einigen zu Übertreibung zu führen... Und zu Sehnsüchten... Womöglich sind da auch noch Kinder unter 14 dabei und übrigens ab heute sind in manchen bl die Regeln lascher... den Überblick habe ich aber schon lange verloren.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Genormt?? Sicher nicht...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Bei uns passen locker 10 Mann an einen Tisch


Ellert

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das klappt ja nichtmal mit Streichhölzchen


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Warum fällt mir spontan der Titel „hol doch die Polizei“ von Sido ein Du hälst dich stets an alle Regeln? Von Beginn an? Ja - mach dich zum Stasi-Mitarbeiter des Monats und verpfeife sie, zumal 10 Mann an einer Bierzelt-Garnitur in der geöffneten Garage bei dem Wetter?


Charlie+Lola

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Aber ehrlich gesagt finde ich das nicht mehr lustig. Mit Denunziantentum hat es auch nix zu tun. Würdet ihr einen Banküberfall ignorieren? Wenn jemand verprügelt wird? Hier laufen die Intensivstationen zu und man kuschelt. Sorry, geht nicht.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Aber in bw bittet die polizeigewerkschaft drum, nicht wegen sowas anzurufen Würdest du aber trotzdem machen, gell?


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Ich würde im übrigen auch niemanden anschwärzen, der sich nicht anschnallet oder bei Rot über die fussgängerampel geht . Die relation sollte man trotz corona nicht aus den Augen verlieren.


Charlie+Lola

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Aber das sind Sachen die man sich dann selber zufügt wenn was schief geht. Der Vergleich hinkt gewaltig. Ich weiß nicht was die Polizeigewerkschaft sagt oder nicht sagt. Ja, wär mir schnuppe


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Nein würde ich nicht. Finde Denunziantentum auch grässlich. Ob sie wirklich eine Gefahr für andere sind wüsste man nur wenn man sie testet und sie positiv sind. Ansonsten geht keine Gefahr von Ihnen aus.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Dream2014

auch so eine Frage da würde ich schon die Polizei rufen wenn ich den nicht kenne einen den man kennt ansprechen. Denunziantentum gegen Feigheit ist dass manchmal auch in dem Fall will man es sich ja nicht mit den Nachbarn verscherzen Wenn er morgen aber krank ist und jemand angesteckt hat hadert man mit dem Gewissen. ich finde so einfach darf man es sich nicht machen Es geht nicht um das den Spass zu vermiesen, eigentlich gehts um das gesellschaftliche Wohl von uns allen vielleicht weil wir alle so wenig Rückrat haben und wegsehen breitet es sich aus ? Ich würde auch keine Polizei holen aber hätte ein schlechtes Gewissen dagmar


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Rückgrat! Herr lass Hirn ra!


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Wie gut, dass dein Vergleich nicht hinkt.


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Also ist das Virus nur da weil die meisten keine anderen Menschen beim Ordnungsamt anschwärzen? Wo soll ich denn Anfangen? Mein Arbeitskollege der nach der Arbeit mit seinen drei Kindern (drei Haushalte) das Haus renoviert? Es sind lt. der hiesigen Regel zu viele Haushalte. Meine Schwester die mit 2 Personen mit Abstand joggen geht? Die Nachbarn die beide Kinder aus eigenen Haushalten zu Besuch hat? Drei Kinder im Ort die zusammen mit dem Roller unterwegs sind? Usw. wann und wen soll ich denn alles anschwärzen? Das alles ist hier Verboten. Demnach müsste man Konsequenterweise jedesmal das Ordnungsamt rufen. Aber man sollte aufpassen ob man sich selber auch zu 100% korrekt verhält.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

ändert aber nichts an meiner Meinung


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Dream2014

anschwärzen zeigt doch schon die Richtung in die das Denken geht: es ist negativ etwas zu sagen nicht negativ Regeln zu verletzen Zwischen gemeinsam Rollerfahren und eng an eng auf der Bierbank zu sitzen ist schon ein Unterschied im Risiko


Dream2014

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Also darf ich jetzt doch das Risiko selber einschätzen und nicht ob etwas verboten ist oder nicht? Ich dachte es geht darum sich an die Regeln zu halten. Also mit 8 Personen renovieren im Haus ist o.k. und draußen zusammensitzen nicht. Wer entscheidet das denn? Wenn einer Nachts über Rot fährt ist es o.k , tagsüber nicht?


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Dream2014

Es geht darum wann man eingreiffen würde wenn jemand etwas Verbotenes tut. Frauen angrabschen, U-Bahn Pöbler gegen Dritte besoffen Autofahren Corona-Regeln brechen jemand vor die Gleise stossen Naziflagge hissen Auto anzünden etc ( Reihung ohne Wertigkeit) Jeder hat hier ne unterschiedliche Schwelle dennoch ist nichts davon ok zu tun oder ?


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Nicht okay ist vor allem seine eigenen moralischen Maßstäbe für allgemein gültig zu halten. Ist auch verboten eine kippe wegzuwerfen oder an einen Baum zu pinkeln.


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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Du verstehst nicht, es ist die moralische Pflicht eines guten Buergers für andere Erwachsene mitzudenken , wenn diese gerade nicht artig sind. Und meistens hören sie dann auch , wenn jemand mit dem Zeigefinger droht und eine Ansage macht ....völlig logisch


Charlie+Lola

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Die Regeln gibt es ja nicht ohne Grund. Und wenn das Krankenhaus schließt geht es mich sehr wohl etwas an ob mein Nachbar mit vielen feiert. Das ist eine Gesamtgesellschaftliche Aufgabe die es zu bewältigen gibt. Aber einige meinen sie können das ignorieren und dann die als Denunzianten beschimpfen die versuchen das Gemeinwohl.zu unterstützen.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Moral ist immer relativ aber eines ist mir aufgefallen in der Coronazeit wie viele Menschen das eigene Vergnügen über anderleute Gesundheit stellen wenn man das Thema so in der Gesamtheit betrachtet. Und damit meine ich nicht mal was zu tun was so vielleicht nicht ok ist sondern das regelmäßige Ignorieren von Vernunft. Dass Du Dich da angegriffen fühlst tut mir in dem Punkt leid aber jeder hat seine eigenen Vorstellungen und mit denen muss er glücklich werden, nicht andere Frage war ja auch was würde man tun und nicht ob G´s in Worten fehlen oder jemand gegen Bäume pinkelt und auch wenn ich auch nichts getan hätte ich es eigentlich nicht richtig es zu ignorieren in MEINER Moral


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Oh je ein ganz scharfer Hund....deine Nachbarn , Freunde und bekannte haben mein Mitgefühl.... Du opferst auch alle nur fuer das Gemeinwohl?


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Genau. Aber die Betroffenheit, wenn Krankenhäuser überlastet sind, hält bei vielen nur so lange an, bis der eigene Besuch vor der Tür steht. Mal gut, dass der ganz sicher nicht zur Verschärfung der Lage beiträgt. Oder dazu, dass die Maßnahmen angezogen werden. Oder es gar zu längeren Schul- und Kitaschließungen kommt, die sich gar nicht mehr umgehen lassen. Wenn es nur um die persönliche Meinung ginge, könnte man die Regierung und sämtliche Gesetze abschaffen. Dann kann jeder selber entscheiden, was er tut.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Fühlt sich da jemand ans Bein gepinkelt?


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Klingt, wie wenn dir das schon öfter gesagt wurde. Hast du eigentlich ein Hobby?


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von Johanna3

Danke Johanna. Mein Reden.


Cemi

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Auch da ist es so, so lange nichts passiert macht die Polizei nichts. Vor paar Jahren ist mal jemand vor mir sehr langsam und eiernd gefahren. Sichtbar eine Gefahr für alle auf der Straße. Aussage der Polizei, ob denn was passiert ist. Nein, dann können die auch nichts machen.


Anja+Calvin

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

....als wenn... Um dich da zu zitieren: "Herr lass Hirn ra!"


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Anja+Calvin

Soll ich mich in die Ecke stellen?


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von Cemi

Das stimmt nicht. Hier lese ich regelmäßig in der Zeitung, dass Betrunkene oder Drogenkonsumenten von der Polizei gestoppt wurden - nachdem Zeugen mitgeteilt haben, wo die betreffende Person fährt.


Sille74

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Antwort auf Beitrag von Ellert

... da gibt es halt auch eine gewisse Grauzone bzw. es ist Ansichtssache ... Ja, die 500-Personen-Hochzeitsfeier durchzuziehen z.B. war auch im Sommer unvernünftig ... Aber das sind ja sozusagen die Extremfälle der Unvernunft und wenn da was schief geht, sind die halt auffällog und un den Scnlagzeilen. Tatsache ist aber doch, ich denke, das kann man so sagen, dass es in der Masse die vielen Kleinigkeiten sind, auch und gerade die Erlaubten, die die Zahlen ausmachen. Das beste Hygienekonzept, Masken, Abstand etc. reduzieren das Risiko zwar, aber nicht auf Null. Du und auch ich können uns im Moment leicht unserer vermeintlichen Vernunft rühmen, weil es uns bisher noch nicht erwischt hat. Und ja, das liegt sicher auch mit daran, dass wir uns im Großen und Ganzen vernünftig verhalten, es ist aber, da sollte man schon ehrlich sein, einfach auch Glück dabei. Auch wir, auch DU, hatten Aktivitäten, die nicht zwingend hätten sein müssen und bei denen es leicht einer Ansteckung hätte kommen können, Hygienekonzept hin oder her.Das Wesen eines Virus ist es, sich ohne Ansehen der Person zu verbreiten ...


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Nein, würde ich nicht. Ist jetzt nichts, was ich toll finde. Aber das sind scheinbar Erwachsene. Und ich kann Denunzieren einfach nicht ab. Wenn mich sowas stört, gehe ich selber hin und frage ganz nett (also wirklich nett), was wieso etc., damit kommt man meistens weiter.


dana2228

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Nein! Und finde Leute die das machen noch brkloppert wie die, die da zu zehnt sitzen.... Kennst du den Grund des zusammenkommens oder wie die Leute zusammen stehen? Leben und leben Lassen.


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von dana2228

Der Spruch "Leben und LEBEN LASSEN" bekommt gerade eine neue Bedeutung.


Charlotte7

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Ja, aber nicht verpfeifen, sondern ihnen selber sagen, dass ich das nicht gut finde. Bringt wahrsch. nix, aber ich würde meinen Ärger wenigstens nicht runterschlucken. Seine Meinung darf man ja wohl noch sagen, wo kommen wir denn sonst hin. #Arsch_in_der_Hose


Anni1500

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Nein, ich würde nichts sagen. Schon gar nicht Polizei rufen. Im Zweifel kann man die Nachbarn lieber direkt ansprechen. Aber verpfeifen auf keinen Fall.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Wer weiss, vielleicht ist es eine "positiven-Party" , oder alle hatten längst Corona oder waren gerade erst negativ schnellgetestet... wer weiss. Mag sein, dass sie ein Negativbeispiel sind und ich finde das auch doof, aber meine Hemmschwelle zum Anschwärzen wäre gerade bei Nachbarn DEUTLICH höher. Lg Carow


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Ich würde denken ,dass es sehr dumm ist , da es wahrscheinlich viele Nachbarn gibt und mindestens einer davon die Sache meldet...das wird teuer. Ansonsten wäre es eine schlechte Idee das anzuzeigen , wenn man noch Jahre dort wohnen möchte. Es sind erwachsenen , die bestimmt nicht vom Mond kommen und wissen ,was sie da tun. Gehst du hin und machst dir Luft , sagt sicher keiner " stimmt , du hast recht , wir sind einsichtig" ..,.entweder man macht dir ne klare Ansage oder lacht dich aus ....willst du das??


Gold-Locke

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Genau aus diesem Grund würde ich wohl nichts sagen. Ich hätte keine Lust, mich anpöbeln oder doof belächeln zu lassen. Zum Kotzen fände ich es trotzdem und ich finde auch nicht, dass man das mit jemandem vergleichen kann, der bei Rot über die Ampel geht oder sich nicht anschnalllt. Derjenige gefährdet sich selbst, die Feiernden hingegen gefährden neben sich selbst u.U. auch viele andere Menschen. Liebe Grüße, Gold-Locke


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Aber ob die andere gefährden, das kannst du nur mutmaßen. Das kann auch bei der roten ampel passieren. Was hier keiner so recht wahrhaben will: Die Geschichte wirkt nicht sehr überzeugend.


Mitglied inaktiv

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Sehe ich auch so , der Vergleich ist absurd. Außerdem laufe ich nicht suchend durchs leben ,um Fehler anderer aufzudecken, jeder sollte bei seinen Leisten bleiben und nicht an den von anderen rumschrauben


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Dass muss hier so, man will andere aus der Hütte locken , dass wieder jeder jeden entweder auf die Schulter klopft oder niedermacht....Brot und spiele in einem( seichte Unterhaltung ,die gefördert wird)


Maca

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Antwort auf Beitrag von IchIch

“Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ (Fallersleben) ABER wenn dich das Verhalten von Mitmenschen stört oder diese sich rücksichtslos verhalten dann sag es ihnen doch einfach Haltung zeigen, egal welche, geht auch ohne zu denunzieren.


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von Maca

Ich frage mich ernsthaft, ob das wirklich denunzieren wäre. Ehrlich, ich bin selbst hin und her gerissen. Was meine Nachbarn machen, interessiert mich normalerweise nicht. Ich regte mich im "alten Leben" niemals über laute Partys oder Rasenmähen am Sonntag auf. Und ob jemand im Parkverbot steht, ist mir völlig schnuppe. Aber wäre es auch denunzieren, wenn ich jemanden beobachten würde, wie er ein Auto absichtlich zerkratzt, wenn ich einen Ladendieb oder Taschendieb verpfeife etc. Wo hört denunzieren auf und wo fängt Zivilcourage an ? Ich finde das schwierig und eben auch im Zusammenhang mit den Coronaregeln. Liebe Grüße, Gold-Locke


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Ich sage es mal so, der Zeigefinger - und der " der da war es" Typ war ich nie , würde aber wenn man mich danach fragt nicht lügen. Meinem Kind habe ich beigebracht , lügen und betrügen ist nicht gut, wenn du es aber machst,dann mach es wenigstens clever und fordere nicht andere in ihrer guten Seele heraus


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

genau das ist es und wetten wenn Du den Autokratzer nicht meldest ist der Autobesitzer stinkesauer und Du schuld dass er das selbst zahlen muss Bei Corona gelten jetzt aber ganz andere Maßstäbe, denn das ist ja nicht schlimm anstecken tun nur andere, böse Urlauber etc schliesslich sind es ja Freunde die zusammenfeiern und denen sieht man an dass sie nicht ansteckend sind dagmar


Finale

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Ich wuerde nicht die Polizei rufen, aber wenn es jemand macht, ist es ganz sicher nicht denunzieren. Meine Kollegin hat vor einiger Zeit ihre Mittagspause überzogen und eine andere Kollegin hat es unserer Chefin erzählt, das fällt für mich eher unter diese Rubrik obwohl es eigentlich nur bloedes Verpetzen war. Ich finde, Denunzieren gibt es in einem Rechtsstaat nicht, denn durch das Denunzieren erhalte ich einen persönlichen Vorteil. Ich habe auch schon mal die Polizei geholt als ich Fahrerflucht beobachtet habe, auch wenn es nur um einen Blechschaden ging, da habe ich persönlich gar nichts davon gehabt. Ich würde den Nachbarn ansprechen.


Finale

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Antwort auf Beitrag von Finale

Bei einer großen Party wuerde ich aber tatsächlich die Polizei anrufen.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Tja, anscheinend sieht die polizei das schon als denunzieren und raten davon ab! https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.corona-regeln-ueber-weihnachten-nicht-gleich-die-polizei-alarmieren.beb4edf0-0448-4f60-ba1a-5eb1d1314680.html Die würden sich über eine derart gute Nachbarin sicher freuen :-) Wir schwaben wieder.... Nicht dass die Polizisten nachtragend sind.


Maca

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Es ist kein Verbrechen sich zu treffen, kein Straftatbestand, sondern eine Ordnungswidrigkeit. Vorsätzliche Sachbeschädigung ist ein Straftatbestand. Der moralische Navigator ist für uns alle nicht einheitlich und verbindlich ausgerichtet, wir müssen stets neu bewerten, abwägen und entscheiden. Eines sollte uns aber ( hoffentlich) klar sein. Es gibt auch ein Leben nach Corona.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Maca

Das Leben nach corona, wollen das wirklich alle hier? So im innersten?


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Ich glaube, persönlich wollen das wohl alle hier. Für sich zumindest. Und man selber sieht sich nicht so gefährdet. Party kann also steigen.


niklas2006

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Ich finde anschwärzen echt ätzend und nein, ich würde es moralisch nicht tun, ABER: so allmählich lässt mein Nervenkostüm nach einem 3/4 Jahr auch nach und es kotzt mich an (sorry...), dass einfach nicht mal alle kapieren, 3-4 Wochen komplett alle Kontakte zu reduzieren, damit wir wieder endlich ein wenig annähernd in einen "normalen" Zustand kommen können. Wir ziehen uns auch nicht extrem zurück, haben bis gestern voll gearbeitet (auch in Präsenz), unser Kind darf Freunde (mögichst draußen) treffen, aber wir kommen aus der ganzen Situation einfach nicht mehr raus, wenn ein Teil der Bevölkerung sein Ding macht und dem alles egal ist. Und ja, mir wären bei so einem Treffen die Hintergründe mittlerweile einfach völlig egal, das ist egoistisch, dämlich und gefährdet unter Umständen andere. Und es verlägert jeglichen Lock Down und gefährdet damit nicht nur die Gesundheit sondern auch viele Unternehmer, die mittlerweile um ihre Existenz kämpfen.


luvi

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Hallo, Hast du eine Biertischgarnitur? Du könntest Ihnen eine leihen... Ich würde nichts machen. Mich nervt dieses Anschwärzen so sehr. Dieses dauernde Bespitzelung und dann die Polizei rufen. Das nimmt Ausmaße an und erinnert mich an Zeiten, von denen ich wünsche, dass es sie nie gegeben hätte. Luvi


knödelchen00

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Vielleicht springt einmal dein Auto nicht an ! Vielleicht fehlt dir mal ein Pfund Mehl oder ein paar Eier! Vielleicht müssen deine Nachbarn mal kurz auf deine Kinder aufpassen weil du einen Notlage hast Vielleicht passiert mal was schreckliches, ein Brand, ein Sturz, eine schwere Verletzung! beantwortet das deine Frage? Ich finde es ganz schrecklich, dass es Menschen gibt, die überhaupt darüber nachdenken vielleicht ihre Nachbarn anzuschwärzen! Sehr bedenklich! Und überhaupt sitzen sie noch nicht einmal im Haus sondern in der offenen Garage - quasi an der freien Luft - was willst Du?


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von knödelchen00

Würdest du dir denn auch weiterhin Mehl bei dem Nachbarn leihen, der dein Auto zerkratzt hat oder der seine Kinder vermöbelt ? Nichts sagen um des lieben Friedens Willen ? Wann ja, wann nein ? Zwischen verpetzen, denunzieren und Zivilcourage sind die Grenzen offenbar nicht so leicht auszumachen ... Liebe Grüße, Gold-Locke


knödelchen00

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Keine Ahnung was du für Nachbarn hast? Hier hat noch niemand mein Auto zerkratzt oder mir irgendetwas getan Leben und leben lassen! Ist meine/unsere Devise Wir leben auf dem Land und es kennt jeder jeden! Unsere Nachbarn hatten gestern Besuch - von ihren Kindern, Brüdern und Schwägerinen, Neffen, Nichten Da waren 20 Leute auf einmal und wechselnd über den Tag verteilt noch einige mehr.... Das ist mir sowas von wurscht! Wenn mir sowas eben nicht gefällt, bleibe ich dort fern! Selbstschutz nennt man das! Ich habe momentan wenig Kontakt zu ihnen, maximal einmal über die Straße einen kurzen Plausch halten...na und? Sie gehören zur Risikogruppe, das müssen Sie selber abwägen! Ich finde sehr traurig und bedenklich, was die Corona Politik aus Menschen macht! Wenn jemand sich über die Nachbarn und ihr Verhalten ärgert, sollte dieser gefälligst den Mumm haben und selber rübergehen, sie ansprechen ! Alles andere ist doch wirklich feige und widerlich! Gute Nacht Allerseits!


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

von Misshandlung oder Missbrauch nicht oder viel zu spät angezeigt, weil man ja mit den Leuten bloß keinen Stress will, weil jeder jeden kennt usw. Im Nachtcafe auf NDR oder so war mal eine Frau, die wurde jahrelang als Kind schwer missbraucht und das halbe Dorf wusste es. Gemacht hat niemand was, nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Aber es stimmt eben auch, dass jeder so seine eigenen Moralvorstellungen hat und was für den einen noch ok ist, geht für den anderen nicht mehr. Manches ist unstrittig für den Großteil, aber so was wie gegen Landesverordnungen verstoßen offenbar nicht


Johanna3

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Antwort auf Beitrag von knödelchen00

BRAUCHT man Nachbarn wegen Eiern und Mehl? Oder wegen einem Auto, das nicht anspringt? Usw. Wohl eher nicht! Würde ich so unheimlich gerne sofort backen, würde ich bei jemanden nachfragen, der mir sympathisch ist.


IchIch

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Zu diesen Nachbarn haben wir eigentlich gar keinen Kontakt. Wenn wir sie sehen, dann sind sie(und wir) freundlich. Trotzdem ärgert mich dieses Verhalten total. Hier wird nur an sich selbst gedacht und nicht daran, dass es an uns allen liegt, dass sich die Lage wieder irgendwie bessert. Bespitzelt habe ich sie in keinster Weise. Habe nur kurz aus dem Fenster geschaut, da mich der Lärm gewundert hat. Ich habe nichts gesagt, aber nur deshalb, weil ich keine Lust auf einen Nachbarschaftsstreit habe.


mama von joshua am tab

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Nö. Schliesslich muss ich noch ne Weile neben meinen Nachbarn wohnen und Nachbarschaftsstreit ist nicht so mein Ding.


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Was ich mittlerweile zum finde, ist dieser falsche und inflationäre Gebrauch der Worte "Denunzieren" und "Denunziant". Himmel, lest doch mal die Definition davon nach! Denunzieren muss einen persönlichen Vorteil beinhalten. In einem Rechtsstaat wie Deutschland (jemand hat es oben schon geschrieben) hat niemand einen Vorteil vom Melden von Verstößen. Und dieses Gerede, jeder könne selbst entscheiden, ob er sich an die Verordnungen hält: Nein! Gesetze, Verordnungen, Satzungen etc. gibt es, damit eben nicht jeder selbst entscheiden kann! Sonst könnten wir den Rechtsstaat auch gleich abschaffen, nach dem Motto: kann weg, soll jeder selbst entscheiden, was er macht.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

In Zeiten in denen Polizei beschimpft wird und Rettungssanitäter oder Feuerwehr Angst haben muss Prügel zu bekommen beim Einsatz statt zu helfen mit dem handy gefilmt wird wundert uns das dann ? Solidarität fängt bei einigen erst an wenn man den Antrag bei der Arge stellt, denn dann soll die Allgemeinheit doch bitte einen unterstützen


Maca

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

“Denunzieren muss einen persönlichen Vorteil beinhalten.“ Es gibt kein selbstbestimmtes Handeln ohne intrinsische Motivation, die es damit zu befriedigen gilt. Wenn wir vermeintlich rechtschaffen und umsichtig handeln wollen und dabei Verstöße von Mitmenschen offiziell melden, haben wir für unser Tun einen Grund. Diesen zu befriedigen kann man sehr wohl als vorteilhaft interpretieren. Man lässt das, was einen triggert, sanktionieren, hat Handlungsmacht über ignorante Zeitgenossen, indem man ihre Untaten eindeutig als solche offenbart. Fühlt sich für einige wohl gut an.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Maca

Wie wahr! Aber ob das viele hier verstehen?


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von Maca

Es gibt sicher einige, bei denen das so ist. Das kannst du aber in diesem Fall nicht grundsätzlich so sehen. Viele Menschen werden durch solches Verhalten massiv beeinträchtigt, weil sie einfach Angst haben und sich ständig damit auseinandersetzen müssen, dass vor ihrer Nase solche Regelverstöße stattfinden, die sie gefährden können.


Maca

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

Mich triggern rücksichtslose Autofahrer extrem, solche, die eindeutig zu schnell fahren oder den Fahrradstreifen zuparken und damit eine massive Fremdgefährdung darstellen. Schon die Möglichkeit sie anzeigen zu können ( was ich nicht tue, sage aber was ich von ihrem Tun halte) , verschafft mir einen emotionalen Vorteil.


Maca

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Antwort auf Beitrag von Shanalou

Es ging ja um die Definition dessen, was einen persönlichen Vorteil darstellt. Angstkompensation fällt auch darunter. Ich möchte das gar nicht moralisch bewerten und kann verstehen, dass man aus persönlicher Betroffenheit, Verstöße meldet, die man als bedrohlich empfindet. Dass zehnn beeinander hockende Nachbarn als ernsthaftes Bedrohungsszenario wahrgenommen werden, würde ich dem einzelnen nicht so wirklich abnehmen.


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von Maca

Ist aber so. Ich weiß das von einigen Leuten. Die Frage, die ich mir bei deiner Definition von Denunziantentum stellt, wo die Grenze zu einer berechtigten Anzeige für dich wäre. Für mich wäre eine Anzeige in diesem Fall nachvollziehbar, mein Mann ist eher deiner Meinung. Es ist wirklich sehr grenzwertig.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Maca

Ich habe das vor ein paar Wochen schon mal geschrieben: Man kann es durchaus auch für seine moralische Pflicht halten, einen gravierenden Regelverstoß zu melden, um Schaden von anderen Menschen (nicht von sich selbst) abzuwenden, sogar wenn man davon einen Nachteil hat (Nachbar sauer). Man würde es ja wahrscheinlich auch als moralische Pflicht betrachten, Kindesmisshandlung durch den Nachbarn anzuzeigen. Warum sollte das beim Anzeigen einer Party in Corona-Zeiten anders sein? Der Schaden durch die verbotene Party ist halt irgendwie abstrakter und schwer direkt nachvollziehbar, aber deshalb ist er trotzdem existent.


Maca

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

“Man kann es durchaus auch für seine moralische Pflicht halten, einen gravierenden Regelverstoß zu melden, um Schaden von anderen Menschen (nicht von sich selbst) abzuwenden,“ Klar kann das als moralische Handlungsmaxime herhalten. Nur, was würde, wenn das konsequent durchgeführt wird, daraus folgen? Ich kann eine moralische Grundhaltung ja nicht nur auf ein singuläres Phänomen wie Corona anwenden, sondern müsste diese auf alle Bereiche projizieren. Was passiert mit dem Raucher an der Bushaltestelle, dem Parker auf dem Fahhradstreifen, dem Radfahrer auf dem Gehweg, dem Entrümpler, der sein Gut als potentielle Stolperfalle zu lange auf öffentlichen Gehwegen belässt, dem Ruhestörer (die negativen Auswirkungen von Lärmbelastung empfinde ich z.b. als viel zu unbeachtet), dem grillbegeisterten Mitbürger, der sein flammendes Schätzchen mitten im Park genau neben dem Kinderspielplatz platziert und auch auf Anfrage nicht ausweicht, dem Hundehalter, der seinen Hund frei herumlaufen lässt ( meine Mutter ist vor einiger Zeit beim Ausweichen vor einem solchen ungünstig gestürzt), der Pflegekraft, die nicht vorbildlich nach Pflegestandard arbeitet, dem Autofahrer, der noch ein klitzekleines bisschen länger als der TÜV gültig ist, weiterfährt u.s.w.? Es gäbe so unzählig viele Gelegenheiten im gesellschaftlichen Miteinander, indem deine Handlungsmaxime greifen würde. Wolltest du in einer solchen Gesellschaft leben?


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Maca

Wenn die Gefahrensituation ein bestimmtes Maß überschreitet, würde ich mir sogar wünschen, dass diejenigen, die es mitkriegen, einschreiten - auf welchem Wege auch immer. Das Kriterium, gefährlich genug zu sein (also dass mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 0,x Promille etwas passiert), erfüllen aber in meinen Augen nicht alle deiner Beispiele (z.B. die TÜV-Überziehung nicht), wohl aber z.B. der Grill neben dem Kinderspielplatz oder der notorischen 30 km/h-Radler auf dem Gehweg. In solchen Fällen spreche ich die Leute auch durchaus an. Wenn einem das wegen einer aggressiv auftretenden Grillclique neben dem Kinderspielplatz zu gefährlich erscheint: Was spricht dagegen, die Polizei zu informieren? Ich habe nichts dagegen in einer Welt zu leben, in der Dinge, die durchaus gefährlich werden können, auch abgestellt werden. Dabei geht es nicht um die Befriedigung, dass jemand bestraft wird, sondern darum, dass manche ihr Fehlverhalten (z.B. schnelle Geisterradler auf dem Radweg, aber auch Partys in Corona-Hochzeiten) nur abstellen, wenn sie irgendeine Strafe empfindlich trifft.


Maca

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

“Ich habe nichts dagegen in einer Welt zu leben, in der Dinge, die durchaus gefährlich werden können, auch abgestellt werden“ Aber wer definiert den Maßstab dessen, was eine eindeutige und sanktionsfähige Gefährdung darstellt? Eine feiernde Zehnergruppe eher nicht, viele Grüppchen schon. Ein fahrender Fahrzeughalter mit ausgelaufenem TÜV nicht, viele schon. Ein freilaufender Hund ist unproblematisch, viele solcher nicht mehr u.s.w. Außerdem setzt jedes Individuum andere Prioritäten. Wie willst du denn alle potentielle Gefährdungen abstellen, ohne dass wir alle zu achtsamen Aufpassern werden, die sich stetig gegenseitig aufmerksam beäugen, um jede (wirklich vorhandene Gefährdung) auszuschließen? Ich komme da für mich nur mit Verhältnismäßigkeiten weiter. Bei zehn feiernden Nachbarn, sehe ich die nicht gegeben. Das kann man selbstverständlich anders sehen, nur schreckt mich dann die Vorstellung dessen, ALLE Verstöße, die das Kriterium einer nachvollziehbaren Gefährdung innehaben, konsequent anzugeben halt schon ab. Da hätten wir alle viel zu tun.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

also eine perfekte welt, in der alle das gleiche rechts -und moralempfinden haben? was ist dann mit der individualität, die ihr immer fordert , wenn es um eure kinder geht? was ist mit der verschiedenen entwicklung und erfahrung die ein mensch durchlebt? wo hört spass auf und wo fängt gefahr an? welcher ist der alleinig richtige lebensplan und sollen den dann alle leben? rebelischen teenagern gestehe ich so eine träumerei zu aber erwachsene frauen slten da reflektiert an die sache rangehen und merken ,das ein erziehen der mitmenschen fast unmöglich ist


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von Maca

Deine Beispiele hinken etwas. Eine feiernde Zehnergruppe kann unter Umständen zu einer üblen Kettenreaktion in der Pandemie führen, was weder ein freilaufender Hund noch ein Autofahrer fertigbringen wird. Und genau das ist das Problem.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Maca

Auch eine Zehner-Gruppe feiernder Nachbarn im eine Biertischgarnitur kann man doch in der jetzigen Situation nicht mehr als irrelevant verstehen. Das fällt bei der aktuellen Inzidenz relativ deutlich in die Kategorie: Zu mehr als 1 Promille passiert da jetzt was. Ein Rechtfertigungsgrund à la "90. Geburtstag der Oma" oder "arme, alleinstehende Frau soll nicht alleine Weihnachten feiern" ist auch nicht erkennbar. Das kann man auch nicht mit das Auto zwei Monate zu spät zum TÜV bringen gleichsetzen. Außerdem hätte ich auch nichts dagegen, wenn Menschen mit unangeleinten Hunden, Geisterradler oder nachbarschaftsbekannte Ruhestörer viel häufiger von ihren Mitmenschen angesprochen würden. Bei wiederholter Nicht-Einsicht kann es für alle Nachbarn (auch für die, die sich nicht trauen) eine Erlösung sein, wenn jemand die Polizei ruft, die die nächtliche Ruhestörung dann abstellt. Das macht die Welt eher angenehmer als unangenehmer.


Maca

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

“Auch eine Zehner-Gruppe feiernder Nachbarn im eine Biertischgarnitur kann man doch in der jetzigen Situation nicht mehr als irrelevant verstehen.“ Wenn alle gesund sind schon. Wenn alle sich ausschließlich untereinander treffen und sonst in Isolation leben auch. Wenn alle Corona gerade recht frisch überstanden haben ebenfalls......... Es gibt diesen eindeutigen, allgemeingültigen Maßstab aufgrund dessen ich moralisch verpflichtet wäre Fehlverhalten anzuzeigen, einfach nicht. Dann müsste ich konsequent jedes Auto hier melden, was so parkt, dass es Fahrradfahrer gefährdet. Das ist eine absolut nachvollziehbare Gefährdung. Macht ihr das? Im übrigen habe ich als erste Antwort hier explizit geschrieben, dass ich es absolut richtig und wichtig finde, Haltung zu zeigen und Leute auf ihr Fehlverhalten aktiv anzusprechen. Beim anonymen Anschwärzen bin ich aber ein Freund von Verhältnismäßigkeit. Wer das anders sieht, kann sich dabei eben nicht auf einen allgemeingültigen Verhaltenskodex berufen. Denn den teilen nicht alle und ich bezweifle, dass er ungeachtet von Corona ebenso kategorisch eingefordert wird.


Maca

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

“Auch eine Zehner-Gruppe feiernder Nachbarn im eine Biertischgarnitur kann man doch in der jetzigen Situation nicht mehr als irrelevant verstehen.“ Wenn alle gesund sind schon. Wenn alle sich ausschließlich untereinander treffen und sonst in Isolation leben auch. Wenn alle Corona gerade recht frisch überstanden haben ebenfalls......... Es gibt diesen eindeutigen, allgemeingültigen Maßstab aufgrund dessen ich moralisch verpflichtet wäre Fehlverhalten anzuzeigen, einfach nicht. Dann müsste ich konsequent jedes Auto hier melden, was so parkt, dass es Fahrradfahrer gefährdet. Das ist eine absolut nachvollziehbare Gefährdung. Macht ihr das? Im übrigen habe ich als erste Antwort hier explizit geschrieben, dass ich es absolut richtig und wichtig finde, Haltung zu zeigen und Leute auf ihr Fehlverhalten aktiv anzusprechen. Beim anonymen Anschwärzen bin ich aber ein Freund von Verhältnismäßigkeit. Wer das anders sieht, kann sich dabei eben nicht auf einen allgemeingültigen Verhaltenskodex berufen. Denn den teilen nicht alle und ich bezweifle, dass er ungeachtet von Corona ebenso kategorisch eingefordert wird.


Maca

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Antwort auf Beitrag von Maca

Rücksichtsloses Verhalten verurteile ich genauso wie die meisten hier. Ich find‘s ätzend und würde das vermutlich auch sagen. Das steht gar nicht zur Diskussion.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Maca

Man kann immer eine Erklärung konstruieren, die ein Verhalten rechtfertigt. In der Regel radelt der Geisterradler aber eben nicht deshalb in der falschen Richtung, weil er zur sterbenden Oma eilt. In der Regel läuft der Hund nicht frei herum, weil er sich losgerissen hat. Usw. Gleiches gilt m.E. für den oben beschriebenen Fall: Da es keine Schnelltests für Privatpersonen käuflich zu erwerben gibt, ist unwahrscheinlich, dass alle Teilnehmer der Biertischfete wissen, dass sie nicht infiziert sind. Dass alle zehn Corona überstanden haben, ist auch sehr unwahrscheinlich. Außerdem würde sie selbst das nicht davon entbinden, sich an die Regeln zu halten. Und dass sich alle vorher 10 Tage isoliert haben, nicht in der Arbeit waren, nicht einkaufen waren etc., ist zwar denkbar, erscheint aber letztlich auch äußerst unwahrscheinlich. Und: In vielen Fällen kann man die Menschen ansprechen, Wenn man eine Verhaltensänderung bewirken will, ist das aber in vielen Fällen sinnlos. Manche ändern ihr Verhalten erst, wenn einmal die Polizei gekommen ist. Und wenn in so einem Fall wie dem beschriebenen jemand die Polizei informiert, wehre ich mich dagegen, das in die Ecke von Denunziantentum zu stellen. Genauso wenig wie der Polizeiverständiger wissen kann, ob nicht doch ganz vielleicht ein rechtfertigender Grund vorliegt, kann derjenige, der ihn als Denunziant beschimpft, wissen, dass der Hinweis an die Polizei aus niedrigen Beweggründen (z.B. um dem Nachbarn mal eins auszuwischen) geschehen ist.


Shanalou

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Sagen würde ich nichts. Das bringt in den allermeisten Fällen gar nichts. Die Polizei rufen würd ich auch nicht. Ich hab auch einige Nachbarn, über die ich mich in diesem Punkt schon das ganze Jahr ärgere. Aber ich versuche es weitgehend zu ignorieren. Würden sie aber erwischt werden, wäre ich sehr schadenfreudig. Auch wenn ein anderer Nachbar sie melden würde, hätte ich volles Verständnis für diesen und würde ihn nicht als Denunzianten sehen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Hallo! Viele Menschen wissen offensichtlich nicht, was der Begriff "Denunziant" bedeutet. Auf der einen Seite wird über Menschen hergezogen, die keine Maske tragen, über die Senioren, die sich treffen und keinen Abstand halten. Hier feiern 10 Leute, obwohl man das in der momentanen Situation tunlichst vermeiden sollte. Aber hey, sind ja nur 10. Die werden schon keinen anstecken. Lieber nichts sagen, lieber nur online hetzen. Und zwar gegen die Leute, die das absolut egoistische, rücksichtslose Verhalten anprangern und etwas dagegen tun wollen. Heute 32000 Neunfektionen und 800 weitere Tote. Ein Freund meiner Schwester liegt mit Corona im künstlichen Koma auf der Intensiv. Er schafft es wahrscheinlich nicht. Frohe Weihnachten.


Mitglied inaktiv

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Charlie+Lola

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und es macht traurig.


Mitglied inaktiv

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SybilleN

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Ruhe bewahren und meinen Teil dabei denken. Denen in nächster Zeit nur noch mit FFP2 Maske im eigenen Gesicht begegnen. Und ja, ich glaube dir, dass das gestern Abend so war. Die Nachbarn unserer Streuobstwiese machen da auch bei jeder Gelegenheit Party mit über 10 Leuten. Sie sind aber auch bekennende Corona-Leugner. Über ne Anzeige würden die sich vermutlich noch freuen, endlich Märtyrer und so...


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Anzeigen würde ich sie nicht, aber in Zukunft von denen fernhalten.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Ich selber würde es ignorieren. Aber mir meinen Teil denken. Polizei rufen? Das würde hier eine alte Nachbarin übernehmen, auf die ist Verlass.


Kinderland

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Antwort auf Beitrag von IchIch

..I'm ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant der


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von Kinderland

... und ist im Zusammenhang damit zu sehen, dass damals Sozialisten als "Reichsfeinde" verfolgt wurden. Oft wurden damals Sozialisten von Denunzianten wegen Wirtshausäußerungen hingehängt und konnten daraufhin allein wegen ihrer politischen Meinungsäußerung verhaftet oder ausgewiesen werden oder das Wahlrecht aberkannt bekommen. Das ist nun wirklich nicht auf den oben beschriebenen Fall anzuwenden.


Kinderland

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Und ist auch heute noch passend


Marielue

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Antwort auf Beitrag von IchIch

Ich finde so etwas nicht in Ordnung! Das Pfeifen auf anderer Menschen Gesundheit und dieses rücksichtslose Verhalten. Gibts leider viel zu viele! Petzen würde ich allerdings nicht, nur mir meine Meinung bilden und Abstand halten!


Sille74

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Antwort auf Beitrag von IchIch

... und zumindest während der Corona-Zeit engeren Kontakt zu denen eher meiden, zumindest wenn es sich bei dem Verhalten nicht um eine Weihnachtsausnahme handelt. Wobei man ja auch sagen muss, dass es nicht unbedingt illegal sein muss, was die machen. Es könnte sich im Rahmen des Erlaubten bewegen. Klar, ob das Ausreizen des Erlaubten immer vernünftig ist, ist eine andere Frage ... Aber jetzt an Weihnachten reizen wir das Erlaubte auch (fast) aus ... waren/sind aber vorher sehr vorsichtig...