Mitglied inaktiv
wollen und auch können? Wenn sie Euch sagen, Sputnik ist umsonst, Biontec und andere Kosten 50€ pro Dose? Ja, würde ich.
JA ganz klar
Ja! Natürlich!
Ja sicher.
Ja würde ich, diese Situation wird es aber nicht geben. Die EU hat die Impfstoffbestellung dermaßen versemmelt, dass selbst die ohnehin viel zu geringen Lieferungen der nächsten Wochen reduziert werden.
Die werden aber nur reduziert, weil im Werk was umgestellt wird damit sie die Produktion erhöhen können! Ab Februar soll mehr kommen als vereinbart.
Die werden reduziert weil die EU es verabsäumt hat ausreichend und zeitgerecht zu bestellen. Dass 1 Werk für die gesamte EU nicht ausreicht, leuchtet jedem ein und die Kapazitäten aller anderer Staaten sind natürlich nicht betroffen. Die haben sich ja gekümmert. „Konkret gesagt: Der wichtigste Produzent für Impfstoffe teilte der EU mit, die ohnehin viel zu wenige Dosen geordert hatte, dass nun noch weniger käme. Es war schnell Feuer am Dach. Die EU-Kommission informierte die Gesundheitsministerien der Mitgliedsländer, Clemens Auer, Sonderbeauftragter von Anschober, schrieb das erste seiner beiden Mails an diesem Tag an die Gesundheitsbehörden der Bundesländer und warnte sie vor. „Ich melde mich später nochmals“, schloss er und zeichnete mit CMA. In der EU herrschte da schon Panik. Wie sollte man der Bevölkerung erklären, was schon vorher nicht zu erklären gewesen war? Es kam noch schlimmer. BioNTech/Pfizer wollte die Produktion nämlich nicht ein bisschen zurückschrauben, sondern die Liefermenge gleich um 50 Prozent kappen, „beginnend mit einer ersten Reduktion bereits nächste Woche, bis in den Februar hinein“, wie Auer in einem zweiten Mail mitteilte. Das wiederum bedeutete, dass die Impfpläne aller Länder, die meisten wie in Österreich ohnehin auf Luft gebaut, Makulatur gewesen wären. BioNTech/Pfizer versprach zwar, die Menge der gelieferten Impfdosen bis Ende des Quartals wieder „auszugleichen“, aber das beruhigte die EU nur mittelmäßig. Auer sprach von einem „uneinholbaren Vertrauensverlust“. Nach hektischen Verhandlungen wurde ein Kompromiss geschlossen. BioNTech/Pfizer stellt in der kommenden Woche tatsächlich 40 Prozent weniger Impfdosen zu, in den darauffolgenden drei Wochen 100 Prozent der zugesagten Menge, in Woche vier wird nachgeliefert, was in Woche 1 versäumt wurde. Einen genauen Plan wollte das Unternehmen laut Auer am Wochenende nachliefern. Wenn er nicht käme, würden heute keine weiteren Dosen an die Bundesländer ausgeliefert. Dort aber wartete man sehnsüchtig auf den Stoff zum Impfen. Auer bereitete die Länder auf weitere Probleme vor. „Das ist sicher die erste und nicht die letzte Lieferschwierigkeit eines Herstellers“. Das Licht am Ende des Tunnels werden wir uns am Ende wohl selber anknipsen müssen.“ Dieselben Reaktionen in Deutschland: „Für den SPD-Politiker Karl Lauterbach zeigt die Verzögerung Fehler bei der Impfstoffbeschaffung. „Dieser Vorfall zeigt, wie wichtig es gewesen wäre, dass in der EU zahlreiche Produktionsstätten nebeneinander produzieren“, sagte Lauterbach WELT. Wegen der zu späten Einkäufe durch die EU-Kommission sei dies aber nicht der Fall. Im Juli wäre ein „europaweiter, staatsgeförderter Produktionsaufbau auf Verdacht“ sinnvoll gewesen. „Das hätte vielleicht 10 Milliarden verbrannt, aber dann wären wir jetzt sicher und weniger abhängig von einem einzelnen Werk von Pfizer“, sagte Lauterbach. Die Gesundheitsexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion, Kordula Schulz-Asche, sagte WELT: „In unserer jetzigen Situation ist diese Nachricht kaum erträglich und nur zu akzeptieren, wenn nach dem Umbau eine erhebliche Produktionssteigerung stattfinden kann.“ Es stelle sich die Frage, warum mit den nötigen Umbauarbeiten nicht schon vorher begonnen wurde. Dazu wolle sie in der kommenden Sondersitzung des Gesundheitsausschusses den Bundesgesundheitsminister befragen. FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann fordert konkrete Zahlen über die Lieferengpässe und Transparenz über den Vorgang. „Entweder ist der Umbau des Werks eine Fehlplanung der Firma oder auf die späten Bestellungen der EU zurückzuführen. Da bedarf es nun Klarheit“, sagte Ullmann WELT.„
ja, würde ich.
Ja würde ich sofort machen.
Ja...das ist doch nix für den Schutz.
Zum Vergleich , mein Mann hat z.b. Tabletten, da kostet 1 Packung (60 Stück )9.000€ ![]()
Ja, klar. Ich zahl so einiges aus der eigenen Tasche. LG
Nein. Begründung: wenn es lange genug erprobt ist, wird es schon seinen Grund haben, dass er zugelassen wurde. Bis wir dran sind, liegen auch genügend Ergebnisse zu Nebenwirkungen, und anderen Dingen vor. Ich bin eine der wenigen, die den AstraZeneca Impfstoff bevorzugen würden. Begründung: das Lebendimpfstoffverfahren ist schon viel länger erforscht und ich gehe davon aus, wenn die Wirkung zu gering wäre, würde keine Zulassung stattfinden.
Bei den Zuzahlungen/Selbst-Zahlungen, die man sonst so hat, ist das bisschen Impfen unerheblich. Trini
klar
ja, sofort
Ja, klar.
Nö, würde ich nicht. Ich würde mir aber auch keinen Impfstoff spritzen lassen, der nicht zugelassen ist. Wenn Sputnik alle Phasen bis zur Zulassung problemlos bestanden hat, würde ich mich auch damit impfen lassen. Da in Schwangerschaft und Stillzeit aber ohnehin nicht geimpft wird, werde ich mich in den den nächsten Monaten auch noch nicht impfen lassen (können), sondern erst im Herbst oder Winter. Ich gehe mal davon aus, dass sich die anfänglichen Lieferschwierigkeiten bis dahin gelegt haben und dann tatsächlich auch Impfstoff für alle, die sich impfen lassen wollen, verfügbar ist.
nehmen wir nur 50 Euro pro Dose, macht hier 4x100 Euro. 400 Euro. Das muss man halt erst einmal haben. Ich finde die Diskussion insofern absurd. Lassen wir die, die das nicht bezahlen können, dann mit Sputnik impfen? Ich wäre dafür, dass nur geprüfte (vom Paul-Ehrlich-Institut) und von der Impfkommission freigegebene Impfstoffe für alle unentgeltlich verimpft werden.
Das war doch schon beim Grippeimpfstoff 2017 so. Der kostenlose Dreifachimpfstoff für alle, der bessere Vierfachimpfstoff für Privatpatienten oder man hat dafür bezahlt.
wenn man den Berichten glauben darf Alelrdings glaube ich nicht dass man die Wahl bekommt ausser impfen oder nicht welchen Impfstoff man bekommt wird man nichtmal als Zahler aussuchen dürfen
gerade eben grob überflogen ![]()
Das meine ich ja mit wollen und können. Und das ist dann auch eine Frage an Staaten mit weniger Geld. Die Reichen bekommen den Wunsch und die Armen bekommen den Rest. Wenn ich die Wahl hätte, möchte ich nicht Sputnik und würde zuzahlen können und wollen.
... wer tatsächlich am Limit lebt - d.h. keine Urlaubsreisen, Kleidung (vom Discounter) passt in eine Kommode, Smartphone unter 100 Euro, keine Spielekonsole... Solange der Media Markt Fernseher für 3000 Euro auf Ratenzahlung anbietet, ist es wohl eher eine Frage der Prioritäten. Fakt ist: bei Gesundheit und Bildung herrscht weitverbreitete (und gut gepflegte - s. Maskenverteilung) Vollkaskomentalität. Der Vierfach-Grippeimpfstoff 2017 kostete größenordnungsmäßig 25 Euro - aber man nimmt den ´für umsonst` und jammert anschließend.
Warum bekommen die eine Sonderstellung und der Rest der Republik nicht??? ich möchte auch wählen können. Und bei 20 Euro würde ich das definitiv selbst zahlen!
Jein, ganz so (einfach) ist es nicht. Nicht jeder in Berlin kann und wird frei wählen dürfen. Es gibt (bzw wird langfristig geben) 6 Impfzentren in der Stadt. Derzeit sind 2 oder mittlerweile 3 geöffnet. Es war so, dass das eine Impfzentrum mit dem einen, das andere Impfzentrum mit dem Impfstoff des anderen Herstellers beliefert wurde. Hauptsächlich medizinisches Personal konnte also überlegen bei welchem Impfzentrum es sich anmeldet und hatte somit auch einen Einfluss darauf welchen Impfstoff es bekommt. Ob das so bleibt wage ich zu bezweifeln.
Dann lasse ich mich eben nicht impfen. Ich möchte die Wahl haben. Die hatte man beim Grippeimpfstoff sonst ja such ob man den 3fach ohne Zuzahlung nimnt oder privat versichert bzw mit Zuzahlung den 4fach.
Das ist bloß leider nicht förderlich für die Impfbereitschaft. Es sind nun mal völlig unterschiedliche Impfstoffe von der Wirkweise her. Und genauso wie einige den mRNA Impfstoff ablehnen, bevorzuge ich den ganz klar. Irgendwann wird es davon genug geben, dann warte ich solange.
definitiv Ja
nein, zum jetzigen Zeitpunkt nicht da ich mich erstmal nicht impfen lasse. Wie das in ein paar Tagen/Wochen/Monaten ausschaut, keine Ahnung. Aber schätze nicht, dass es mir das wert ist ;-) Lg, Lore
Nein, da ich mich vorerst nicht impfen lasse.
Ja.
Ich will den, dessen Aktien des Herstellers ich besitze... Im Ernst: Astra Zeneca hätte nur eine Injektion, alle anderen brauchen zwei... Im Grunde ist es mir egal, hauptsache die Durchimpfung schreitet voran. Allerdings sollte der Impfstiff ein ordentliches Zulassungsverfahren durchlaufen haben.
Definitiv. Meine Gesundheit wäre mir noch weit mehr wert.... zahle so schon vieles selber weil es angenehmer oder gesünder ist.
durchaus und das bei jeder impfung , die ich auch selber möchte. war bei der grippeimpfung voriges jahr so . die nrmale umsonst auf kasse und die dreifach mußte ich mit 40 euro zuzahlen
Bei 50 Euro pro Dosis auf jeden Fall! Bei 500 würde ich es mir dann doch überlegen ;).
Ja, ich auch.
Natürlich! LG K
Ja würde ich, aber gottseidank geht es nicht. Wo kämen wir hin, wenn die Verteilung des derzeit knappen Impfstoffes nach den Kriteruim "Wohlstand" geregelt würde und nicht danach, wer ihn am nötigsten braucht.
Ja! Ganz klar. Und wenn eine Dosis 100€ kosten würde - egal. Und nach der bisherigen Datenlage würde ich bisher auch nur Biontech/Pfizer bzw Moderna nehmen. Zur Not warte ich eben noch länger bis ich dran bin.
Ja, würde ich. Ich möchte mich auch nur mit meinem Wunschimpfstoff impfen lassen. Wenn das nicht möglich ist, werde ich wohl erst einmal verzichten.
Ja, sofort. Silvia
Ja und Ja. Ich würde auch 200€ bezahlen, wenn ich mit dem Impfstoff von Biontec geimpft werden könnte.
Ich würde bezahlen, habe schon etliche Impfungen zum reinen Privatvergnügen bezahlt.
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