Streifenhörnchen
Eine Freundin fragte mich neulich: Würdest du persönlich merken dass wir in einer Pandemie durch einem gefährlichen Virus stecken wenn es dir nicht Medien, Tests und Maßnahmen zeigen würden? Ich musste kurz überlegen und hatte meine Antwort: Nein. Daher frage ich hier: Wer von euch würde ohne Medien und Maßnahmen merken dass wir hier ein so gefährliches Virus haben und könnte das Geschehen nicht mit einer starken Grippewelle erklären?
Ohne Maßnahmen würdest du es spätestens dann merken, wenn du ins Krankenhaus müsstest und kein Bett mehr für dich frei wäre
Hier in BW ist die Auslastung der Intensivbetgen bei ca 85%. Ohne Reserve. Also würde ich defintiv ein Bett bekommen. Und wenn nicht, dann würde ich mich fragen wie das sein kann. Und würde als Antwort finden: es wurden dieses Jahr zahlreiche Kliniken geschlossen, die Anzahl der Intensivbetten runtergeschraubt weil das Pflegepersonal nicht vorhanden ist und eine Betriebswirtschftlichkeit erst bei 75% Belegung stattfindet...
Du hattest gefragt, wie es wäre, wenn es keine Maßnahmen gäbe
Verstehe ich dich richtig, dass du meinst, dass du auch ohne die Maßnahmen sicher ein Bett hättest, da die Auslastung nicht so hoch ist? Ich denke, ohne die Maßnahmen, wären unsere Krankenhäuser überfüllt und es würden sehr viele Ärzte und Pflegepersonal fehlen, weil krank oder verstorben. Ich denke, sehr viele Bereiche würden zusammenbrechen, weil einfach die Leute fehlen, sprich ohne die Maßnahmen würde es hier jeder merken, ganz ohne Medien. Wahrscheinlich würde es dann noch mehr Verschwörungstheorien geben, woher diese Krankheit kommt.
85% MIT Maßnahmen...OHNE Maßnahmen würde das doch vermutlich anders aussehen
Da bin ich mir nicht so sicher. Im März vergangenen Jahres waren weder Masken noch Maßnahmen und die Zahlen gingen hoch. Jetzt haben wir Maskenpflicht und an den Zahlen ändert sich nicht viel. Ich kenne nicht viele Personen, die Corona hatten und keinen einzigen mit schwerem Verlauf. Daher habe ich meine Zweifel, ob die Zahlenso stimmen. Und ich kenne wirklich wirklich viele Leute und wir wohnen in einer Region mit nicht gerade niedrigen Zahlen.
Das habe ich nie behauptet. Ich sage immer dass sinnvolle Maßnahmen gut und richtig sind. Abstand halten, keine Händeschütteln, auf Hygiene achten, Kranke nicht arbeiten lassen usw hilft bei allen ansteckenden Krankheiten. Das würde ich für immer und ewig etablieren. Dazu keine Massenveranstaltungen ohne drastisch reduzierte Besucherzahlen, Verkleinerung der Schulklasse auf maximal 20 Kinder, Stärkung des ÖPNV. Für immer und ewig. Aber Maske beim Radfahren usw ist einfach lächerlich..
Deswegen habe ich ja nachgefragt. Masken bei Radfahrern sind ja aber keine Pflicht, oder in anderen Bundesländern doch?
In Bayern muss man in einer Maskenzone auch als Radfahrer Maske tragen. Bei uns in der gesamten Innenstadt.
Das denke ich nicht, da Corona ja schon ansteckend ist, bevor man was merkt, im Gegensatz zur Grippe, könntest du das bei deiner Arbeit unabsichtlich fröhlich weiter verteilen, siehe Ischgl. Ich bin bei meiner Arbeit ca. 25 min mit einem Patienten in einem kleinen Raum, teilweise auch sehr nah an seinem Mund. Wir hatten Patienten die auch infiziert waren, bzw. sind, ich denke nicht, dass einer meiner Kollegen ohne Maßnahmen gesund geblieben wäre. Und ganz ehrlich, ich möchte gar nicht austesten, ob ich eine milden oder schweren Verlauf hätte. Auch möchte ich gerne weiterhin meinen Geschmackssinn behalten. Aber worin läge der Sinn, sich solche Zahlen auszudenken?
Ach krass, hier nicht. Da wäre ich als Brillenträger raus, deso ganz beschlagfrei schaffe ich es nicht.
Klar. Weil eben um Betten freizuhalten viele Eingriffe abgesagt wurden...
Naja, ohne Maßnahmen wäre die Auslastung eher nicht mehr bei 85%. Vielleicht wären auch weniger Betten belegt, weil ein großer Teil des Pflegepersonals einfach flachliegen würde. Auch sonst, wäre es schlecht medizisxhe Hilfe zu bekommen, bei was auch immer. Frage beantwortet....
Das lohnt nicht das zu erklären.
Sei dankbar dafür. Ich kenne inzwischen mehrere welche es erwischt hat. Und die leichteren Fällen sind teils auch jetzt Monate nach der Erkrankung noch nicht wirklich wieder zu 100% fit. Inzwischen mehren sich auch die anerkannten Todesfälle hier. Ehrlich gesagt, ich glaube auch nicht, das es hier bei uns im Kreis noch jemanden gibt, der nicht jemanden kennt der es bereits hatte. ,
Ich komme aus B-W und mein Mann arbeitet in einem großen Krankenhaus. Sie haben inzwischen eine 2. Intensivstation aufgemacht und dafür eine innere Station geschlossen. Das gab es selbst bei der letzten großen Grippewelle nicht. Und nein, es ist nicht sicher, dass Du ohne Einschränkungen ein Bett bekommen würdest.
Ich , aber nur wegen der Arbeit ( Mann Intensivpfleger in einer Uniklinik , ich Pflegeassistentin in einer großen Klinik) sonst nicht und jetzt auch weniger da ich , wegen corona unteranderem , im Beschäftigungsverbot bin
Ich würde sagen, dass jeder es merken würde, wenn es keinerlei Maßnahmen gäbe! Im Moment, mit all den Maßnahmen, geht es hier ab, wie bei einer sehr starken Grippewelle. Ich will mir das ohne die ganzen Maßnahmen gar nicht vorstellen!
Da gebe ich dir Recht.
Ohne Medien und daraus resultierende Maßnahmen die mich betreffen, würde ich gar nichts merken.
Das ist doch bei vielem so. Medien informieren. Woran merkst du, dass es ein Hochwasser gibt, wenn dein Ort noch nicht unter Wasser steht? Ohne die Maßnahmen würden wir alle schneller merken, was los ist. In den USA kennt fast jeder einen, der einen covid-Verstorbenen kennt.
Also 330.000.000 Amerikaner kennen einen von 355.000. Verstorbenen?! Unwahrscheinlich, dann müsste ich etwa 1000 Menschen kennen um einen Verstorbenen darunter zu haben...
Nun ja, jeder Verstorbene wird ja von vielen Menschen gekannt. Außerdem ist kennen auch Definitionssache. Selbst ich kenne eine Verstorbee (die Nachbarin meiner Eltern) und einen schweren Verlauf (meine ehemalige Tante). Trini
Jeder kennt einen, der einen Verstorbenen kennt schrieb ich. Und wahrscheinlich kennen viele selber einen Verstorbenen. 1000 Leute kennt man schon, wenn flüchtige Bekannte wie: die Verkäuferin beim Bäcker, die Mutter der Mitschülerin .... dazuzählen.
Die Aussage war aber "In den USA kennt fast jeder einen, der einen covid-Verstorbenen kennt", nicht "fast jeder kennt einen Corona-Toten". Bei mir trifft es jedenfalls zu - eine Freundin meiner Schwiegermutter ist an Corona verstorben, nachdem sie in die Kurzzeit-Pflege kam und es dort eine Masseninfektion im Heim gab. Ich kenne auch jemanden, der jemanden kennt, der wegen Corona auf Intensiv gelandet ist und man längere Zeit nicht wusste, wie es ausgeht. Klar - ich kannte mehr Menschen, die an Krebs gestorben sind oder bei Verkehrsunfällen. Aber da ist mein persönlicher "Vergleichszeitraum" auch deutlich länger als bei Corona. Und Verhältnisse wie bei der Pest haben wir bisher nicht, wo binnen kurzer Zeit halbe Städte ausstarben und mehr. Aber dafür sind auch die Lebensbedingungen und die medizinischen Bedingungen zu diesen Zeiten nicht vergleichbar...
Wenn es nicht in der Presse käme ?
Dann wären wir ignorant. Die Medien sind u.a. dazu da, um zu informieren. Ich würde die steile These wagen, dass dann noch viel mehr Menschen krank wären. Weil die Informationen fehlen. Ich weiß schon, worauf du hinaus willst. Medienhype und so. Aber diese Gedankengänge sind absurd. Vielleicht möchtest du dich ja gerne ins Mittelalter zurück versetzen lassen? Dann musst du wenigstens nicht mit der Informationsflut leben. Ein weiterer Vorteil: Verschwörungstheorien könnten ebenfalls nicht so schnell verbreitet werden.
Ich haette es an den Krankmeldungen in der Arbeit gemerkt. Ich kenne die jährliche Ausfälle durch Grippe, wobei sich das meistens auf ein bis zwei Monate beschränkt. Aber was bei uns seit Oktober los ist, ist der Wahnsinn, teilweise waren 80 Prozent der Belegschaft krank. Bei uns war im Februar 2018 das Krankenhaus wegen Grippe ziemlich voll, aber jetzt ist es seit Wochen am Limit, man wird mit nicht lebensbedrohlichen Krankheiten abgewiesen, bei einer Arbeitskollegin haette man es fast nicht geschafft den Blinddarm rechtzeitig zu operieren. Solche Geschichten sind für mich komplett neu, ich bekomme aber eben auch viel mit weil ich für die Krankmeldungen zuständig bin.
Ich habe auch noch nie einen relativ jungen gesunden Menschen gekannt, der wegen Grippe wochenlang intensiv gelegen ist. Das gibt es sicher, ich kenne aber mehrere schwere Corona Verläufe persönlich, das ist für mich erschreckend, denn das waren definitiv keine Ü80. Wobei ich auch sagen muss, ich habe vorerkrankte, ältere Kollegen, die auch ziemlich ungesund leben, Raucher zum Beispiel, die kaum Symptome hatten.
"teilweise waren 80 Prozent der Belegschaft krank" - das liegt aber auch daran, dass man mit Schnupfen/Husten nicht mehr zur Arbeit darf. Trini
Nein, das waren bestätigte Corona Faelle
..ich sprach gestern mit einem Freund und der meinte, er sei 2020 nicht einmal krank gewesen. Von daher denke ich, dass, wenn es nichts gebe, was ich durch die Medien erfahre, es spätestens in meinem Umfeld erleben würde, dass überproportional viele Menschen um mich herum krank wären. Mit komischen Symptomen, die irgendwie anders sind. Und dann würde die Gerüchteküche kochen. Die Frage ob man etwas merken würde oder nicht ist ja eine Beantwortung aus der eigenen aktuellen jetzt erlebten Situation. Nehme ich einfach die, dann würde ich sagen Nein. Denn bei uns ist der Inzidenzwert doch eher gering. Hätte man aber nichts getan, dann würde ich sagen Ja! Liest man die chinesischen Berichte, wo ja lange nichts verbreitet wurde, stellt man fest, dass sich viele viele Menschen schon gewundert haben. Hätte oder würde man nichts tun, dann denke ich, wäre es zeitversetzt auf jeden Fall aufgefallen. Dann gäbe es viel mehr Infizierte! Spätestens wenn man zum Arzt müsste oder ins KH - spätestens dann wüsste man, nichts ist normal!
Ich habe mich übrigens auch immer gefragt, ob Akupunktur in der Schwangerschaft die Geburtszeit verkürzt. Diese Frage kann ich nicht beantworten, denn ich weiß ja nicht, wie lange es ohne gedauert hätte.
Genau so hat man es ja entdeckt. Weil sich die komischen Krankheitsfälle in einer Gegend gemehrt haben und man dann mal geschaut hat, woran könnte es liegen.
Ich glaube der Umgang wäre bereits deutlich anders, wenn sich die Information lediglich auf die „normalen“ Medien beschränken würde. Wenn also die komplette Spekulation aus dem Social Media Bereich wegfallen würde. Vergleichbar mit Tschernobyl, damals hat man mit dem Nachbarn spekuliert, die Info kam aus dem Fernsehen und den Printmedien und wurde nicht zusätzlich für die breite Masse durch die breite Masse „aufbereitet“.
Gemerkt hätte man es sicher, aber die Panik hätte sich auf einen kleineren Kreis beschränkt. Und ich glaube auch nicht, dass dann flächendeckend weite Zweige der Wirtschaft oder die Schulen einfach so und nachhaltig geschlossen worden wären. Jetzt ist allerdings der Druck der Mitwisser, oder jener, die sich für solche halten, größer oder vielleicht auch zu groß? Wir werden es nicht erfahren, denn die Lage ist, wie sie ist.
In meinem alten Heimatort daran, dass ein Drittel der Bewohner eines Pflegeheims binnen vier Wochen gestorben sind. Dass ein Freund mit Mitte 50 im KH beatmet werden musste und einen Monat später immer noch mit Müdigkeit und Erschöpfung kämpft.
Und man hätte es nicht mit einer schweren Influenza erklären können??
Wenn die Menschen im Pflegeheim gegen Influenza geimpft gewesen wären, nein. Aber ob Du das Influenza oder COVID nennst, ist ja egal. Man hätte gemerkt, dass ein gefährlicher Virus unterwegs ist. Die Maßnahmen wären doch bei einem aggressiven Influenzavirus auch nicht anders als bei COVID.
Der Pathologe würde es dann sehen, die Schäden durch Corona sind anders als bei der Grippe.
um uns herum keiner an Corona erkrankt ist oder jemanden kennt, der erkrankt ist (wissentlich erkrankt natürlich). Evt. wenn im Gegensatz zu sonst plötzlich sehr viele Menschen um uns herum krank würden - aber selbst dann bezweifle ich es. Es gab immer mal wieder Jahre, wo eine Erkältungswelle durch ging. Typischer Ausspruch - ob KiGa, Schule oder privat: "ja, da geht ja gerade etwas rum". Es müssten also schon viele Menschen in direktem Umfeld deutlich schwerer erkranken als die übliche Erkältungs-/Grippe-Welle, damit wir/man? wirklich darüber nachdenken würde, das dies aber nicht normal wäre. Und selbst dann: würde man an Pandemie denken? Ich glaube nicht.
Ab den Menschen die schwer erkranken und sterben oder lange für die Genesung brauchen. Wir kommt man auf so eine Frage?
in einer extra Halle lagern muss und die Beerdigung etwas länger dauert? Aber vielleicht auch nur in Zittau.
Nein, nicht nur in Zittau. Hier, ganz andere Richtung, werden auch Container zusätzlich genutzt.
Ganz ehrlich.... so langsam geht mir dieser Müll echt auf die nerven! Deine Aussage ist eine typische Medien Verseuchte !!! In unserem Landkreis (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) und in den Nachbarlandkreisen wie Zittau, gibt es tatsächlich einen "Stau" an Toten. Aber das liegt nicht daran dass so viele plötzlich sterben, sondern das 2 Brennöfen seit Jahren defekt sind!!! Und weil eben die Corona Toten in nur einem einzigen Krematorium verbrannt werden dürfen, dass für relativ viele Landkreise zuständig ist, kommt es eben zu dem besagten "Stau". Die anderen Krematorien haben keine Engpässe! Und wären eben nicht die beiden Öfen defekt gäbe es dort auch keine Engpässe! Nur mal zum nachdenken.... der Vater einer Bekannten hat sich am 27.12. das Leben genommen (erhangen) und wisst ihr was auf dem Totenschein steht? Klar doch, Corona!!! Conmaca
Blödsinn,wer nicht an Corona stirbt bekommt es nicht als Todesursachen. Dieses Gerücht wurde von denn Leerdenkern in Umlauf gebracht Ich habe da persönliche Erfahrungen machen müssen in diesem Jahr
Eine ganz normale Frage wird so bissig beantwortet, als wenn man mit der Frage sagen wollte "ist doch gar nicht so schlimm/Corona ist keine Pandemie". Du unterstellst, dass natürlich dann jemand aus deiner Familie sterben würde. Das man natürlich gestapelte Särge irgendwo sehen würde. Die Frage bezog sich aber auf das ganz normale Leben: würdest du - wenn du nicht gerade vor einem Beerdigungsinstitut oder dem KH Wache stehst - tatsächlich merken, dass hier etwas anderes passiert als eine schwere Erkältungswelle? Denn auch bei einer solchen sterben überproportional viele ältere Menschen - ähnlich Corona. Ich bezweifle ernsthaft, dass wir es sofort als Pandemie oder neuen Virus einschätzen würden, wären wir nicht entsprechend informiert worden.
Ganz sicher nicht! Ich habe es tatsächlich selber gelesen auf dem Schein! Er hat sich erhangen und wurde danach auf Corona getestet, dieser Test war positiv und so wurde es auch auf dem Schein eingetragen! Das ist übrigens nicht der erste Fall von dem ich höre, aber es ist der erste wo ich es selber schwarz auf weiß gelesen habe.
Naja
Ich finde es dennoch nicht uninteressant, wie denn genau zwischen "an" und "mit, aber nicht an" Corona unterschieden wird. Und ob tatsächlich bei "mit Corona" derjenige wirklich nicht auf der Liste der Corona-Toten auftaucht. Und nein, ich bin kein "Leerdenker" - aber so, wie ich es verstanden habe, kann man "an" und "mit, aber nicht an" doch gar nicht zweifelsfrei unterscheiden. Ich unterstelle nicht, dass man hier Listen (absichtlich) fälscht und alles gar nicht so schlimm ist - ich würde aber nicht ausschließen, dass doch eine erkleckliche Anzahl von Todesfällen der Einfachheit halber als "Corona" abgestempelt werden.
Hier sind keine Brennöfen defekt: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-saerge-stapeln-sich-vor-krematorium-wuppertal-nrw-tote-zr-90156475.html
Zu „an“ und „mit“: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115799/COVID-19-bei-Mehrzahl-der-Betroffenen-auch-die-Todesursache
Ich habe es gestern schon geschrieben, wir hatten leider einige Todesfälle im Umfeld. Diese wurden positiv getestet und bei allen stand die wahre Todesursache drauf Der Arzt hier im Klinikum hat es mit bei meinem Onkel auch erklärt das die immer schreiben was der wahre Grund war,es gibt keinen Grund die Zahlen zu fälschen,das ist von den dussligen Leerdenkenern in Umlauf gebracht worden. In dem obigen Beispiel glaube ich es definitiv nicht
Ich merke es wirklich nur bei der Arbeit, im direkten familiären Umfeld und Bekanntenkreis kenne ich - Gott sei Dank - bisher niemanden, der an Covid erkrankt war, auch wurde bisher noch niemand positiv getestet. Bei der Arbeit ist Corona dauernd präsent - aber nicht das Dauerthema. Man hat sich in den letzten Monaten an vieles gewöhnt und angepasst. Ich kann mir sogar schwer vorstellen, dass man irgendwann wieder ohne Schutzkleidung, ohne Masken arbeitet und bei jedem bisschen Fieber gleich an Corona und die folgenden Maßnahmen denken muss. Da ist es tatsächlich dauernd präsent. Kollegen/Kolleginnen waren positiv, die meisten auch erkrankt, zwei so schwer, dass sie auf ITS lagen, die meisten wirklich wochenlang krank. Vor den Ferien haben wir nicht einmal in der Schule etc. etwas gemerkt, es war nie jemand krank oder positiv getestet worden, es war tatsächlich bisher "fern" (mal von der Arbeit abgesehen). Und trotz dass ich schwer kranke Leute sehe/erlebe und es von Kollegen weiß - es ändert nichts daran, dass mich viel, sehr viel Maßnahmen inzwischen privat nur noch nerven !! Lg, Lore
Und genau das habe ich schon so oft gehört. Auf jedenfalls eine Erklärung, warum so viele Menschen die uns servierten Todeszahlen anzweifeln.
Gesundheitssektor existieren)- dann hätte man "den Stau" doch aber auch schon vorher gehabt, oder habe ich da jetzt einen Denkfehler? Das mit dem Totenschein glaube ich erst, wenn ich es sehe - das steht unter Todesursache? Ich habe so ein Ding noch nie gesehen, kann mir das aber ehrlich gesagt nicht vorstellen. Auch bei anderen Toten würde ich erwarten, dass das Herz/ Kreislaufversagen, Kollabierte Lunge oder ähnliches steht und nicht einfach Covid?
Aha.... wenn es echte Erfahrungsberichte sind, werden sie als Lügen etc. abgetan..... naja einer muss ja an den Scheiß glauben. Ich tue es nicht mehr! Aber das hat auch alles mit persönlichen Erfahrungen zu tun. Ich hatte auch wahnsinnige Angst als mein Mann es bekam, seit mehr als 10 Jahren bekommt er Immunsupressiva. Er hatte 2 Tage erhöhte Temperatur, das wars. und ich kenne noch viele andere Fälle. Ja ich kenne auch ein paar die gestorben sind, aber de waren alle über 80 bzw. 90 und waren gesundheitlich eben nicht mehr gut drauf.
Ist ja alles richtig- bei Menschen, die (vermutlich im KH?) an oder mit grippeähnlichen Problemen gestorben sind. Aber bei Suizid durch Erhängen? Autounfall? Wer ordnet da eine Obduktion an? Wieso sollte ein Arzt bei einem, entschuldige den Ausdruck- völlig zermatschen Körper in einem Autowrack Covid als Ursache eintragen????
Die Rechtsmedizin muss das schließlich wissen, ob der Leichnam infektiös ist.
Und die Bekannte hat dir sicher den Totenschein gezeigt, oder?
auftauchte, weil halt ein Test gemacht wurde.
Ich werde bei Krankhausaufenthalten meiner Kinder auch ständig nach dem Geburtsmodus gefragt - obwohl ich mir recht sicher bin, dass der aktuell gebrochene Arm meiner Fünfjährigen nichts damit zu tun hatte
Das wird einfach ein irgendwelche Statistiken einfließen.
Ja so passt es Es gilt als Hinweis aber nicht als Todesursache
Ich kenne junge ,kerngesunde Menschen die schwer erkrankt oder sogar gestorben sind. Einer von ihnen ist im letzten April erkrankt und immer noch nicht fit Mit den Toten habe ich Erfahrung machen müssen und weiß was als Ursache geschrieben wurde . Die Aussage es wird immer Covid rauf geschrieben als Ursache kommt nit von einer Richtung.
Es macht einen Unterschied ob dort Corona positiv drauf steht oder ob unter der Todesursache Covid 19 steht!
War die Polizei da?
Man fragt sich ja, wo bei einen Suizid , der Tod noch an Ort und Stelle festgehalten wird und der Arzt das bescheinigt, wie der plötzlich wissen konnte , dass der Erhängte Corona hat und das dann auf den Totenschein ( den man nat. im Bekanntenkreis rumzeigt) vermerkt. ![]()
... vielleicht gab es einen Abschiedsbrief? ![]()
"Tschüß ich hab C." ? Möglich...vielleicht hat Arzt oder Polizei aber auch erstmal auf das Ergebnis eines fix gemachten Schnelltest gewartet , während er da so hing
Fragen über Fragen....
Wenn ich an den Cousin meines Schwiegervaters denke: Der ist an den Folgen von Corona gestorben. Er galt als geheilt, war aber so geschwächt von einer vorangehenden OP und der C.-Erkrankung, dass das Herz nicht mehr konnte. Ich würde sagen, ohne Corona hätte er noch einige Jahre vor sich gehabt. Und das betrifft viele ältere Menschen. Er war 70. Von daher ist es doch egal ob man an, mir oder in den Folgen von C. stirbt. Tot ist tot. Ohne C. wäre das höchstwahrscheinlich nicht passiert. Bei dem anderen Fall in meiner Verwandtschaft war das auch so. Was mich auch aufregt, sind die Rechnereien, die man manchmal liest. Von wegen weniger als x% Sterberate. Ich glaube, man vergisst dabei ganz oft die Menschen, die noch lange mit Einschränkungen nach einer Erkrankung leben müssen.
Ich würde merken, dass in meinem erweiterten Umfeld mehr Leute als sonst schwer an Grippe-ähnlichen Symptomen erkranken und sterben. Mehr könnte ich natürlich nicht merken, da ich nur begrenzt viele Menschen kenne und daher nie wüsste, ob das zufällig in meinem Umfeld gehäuft ist, oder ob es weltweit gehäuft auftritt. Außerdem bin ich keine Medizinerin und würde also nur Symptome sehen können. Genauso wüsste ich ohne Forschung und Medien auch nicht, dass Raucher häufiger an Lungenkrebs sterben, dass bestimmte Umweltgifte oder Radioaktivität schädlich sind, dass in nicht durcherhitzten Eiern gefährliche Salmonellen lauern können, oder dass bei einer Reise nach Zentralafrika Malaria-Prophylaxe sinnvoll ist. Einfach weil die Stichprobe des eigenen Freundeskreises viel zu klein ist, um statistisch relevante Daten abzuleiten. Darum bin ich froh, dass es Institutionen sind, die nach solchen Häufungen suchen, Studien darüber machen, und darüber informieren. LG sun
Selbst wenn es so ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass das in der Statistik eine nennenswerte Rolle spielt. Nimm mal all die Selbstmörder oder sogar Verkehrstoten des letzten Jahres zusammen und rechne dann mal, wie viele von denen rein statistisch Corona gehabt haben, was dann auf dem Totenschein stehen könnte. Selbst wenn es da eine signifikante Häufung gäbe, blieben die Zahlen doch eher niedrig? Oder hab ich da einen Denkfehler?
Das hast du gut erklärt.
Nicht nur Zittau. andere Städte kommen auch nicht mehr nach.
Das glaube ich nur dann wenn ich denjenigen kenne und die sterbeurkunde sehe. Schon die Aussage das dort Corona steht ist unglaubwürdig.
Ja, die Infektion. Nicht aber als Todesursachen. Wobei Corona neurologische Schäden machen kann und Depressionen so verstärken kann. Wer also eh bereits selbstmordgefährdet ist, könnte dann den letzten fehlenden Schubs bekommen. Todesursachen wäre aber immer noch eine andere. Auch bei grippetoten steht da nicht Grippe sondern Sepsis, Lungenentzündung usw.
Uns erreichten schon früh von Kollegen aus China und Italien die Situationsberichte, Januar glaub ich. Da war das alles noch seeeeehr weit weg und fühlte sich eher an wie der 1. SARS Ausbruch. Naja, und dann kamen die ersten deutschen Patienten in die KH, die ersten Pfleger und Ärzte steckten sich an, da wurde das ganze dann real. Eine befreundete Ärztin schickte mir Bilder von den betroffenen Lungen, die sahen aus wie Schweizerkäse. Sowas hatte ich noch nie gesehen. Bei Krebsbehabdlungen musst Du überlegen, ob Du einen Patienten in so einer Situation, wo ein tödl. Vitus rumflirrt, wirklich über die Medikation derart immunsupprimieren willst. Seit Herbst sind viele aus meinem direkten Umfeld erkrankt. Also nicht mehr irgendwelche Menschen, mit denen ich sonst privat nichts zu tun habe. Eine Kollegin, die immer noch nicht wieder gesund ist. Wie man das mit Grippe verwechseln kann, ist mir schleierhaft. 2017/18 wirkte der Impfstoff relativ schlecht und da musste auch stärker hospitalisiert werden. Aber überhaupt kein Vergleich zu COVID.
Ich glaube auch nicht, das man bei dieser Influenza so viele beatmen muss. Okay, man kann sie auch sterben lassen. Ich kenne sehr viele Menschen, auch Senior*innen, es sterben auch immer welche, mit denen ich zu tun habe. Bei bestimmten Konstellation gehe ich auch zur Beerdigung. Und es ist üblich, Karten zu schreiben. Ich hätte mich sehr über die Menge der Karten gewundert, die ich hätte schreiben müssen. Ich hätte mich vielleicht nicht über Mangel an Klopapier gewundert, aber über den Mangel der Trauerkarten. Auf der Arbeit wären viele krank gewesen und nicht alle wären wieder zum Dienst erscheinen. Wochenlange Fehlzeiten, manche wären gar nie wieder zum Dienst erscheinen. Das hätte sich auch auf andere Bereiche ausgewirkt. Viele große dunkle Fahrzeuge besonders vor den Pflegeheimen. Oft der kleine Bagger für das nächste Grab, der das Loch buddelt, solange noch Personal gesund ist, um diese Dienstleistung zu gewährleisten. Irgendwann hätte ich mich gewundert, warum die Bundeswehr und der THW schon buddelt bei uns auf dem Friedhof und wieso gleich mit schweren Gerät in Reihe. Und am Ende der Pandemie hätte ich Erinnerungen an kroatische Friedhöfe, auf denen viel zu viele Grabsteine aus einem Jahr stehen würden. Naja, vielleicht hätte ich das gar nicht mehr bemerkt, weil ich selbst dazwischen liegen würde. Verstorben nicht an der "Grippe" sondern an Blinddarm, weil keiner da war, der mir helfen könnte.
aber da fehlt vielleicht die Vorstellungskraft oder das Wissen. Oder man will sich einfach beide Augen zu halten und die Realität nicht wahrhaben.
Oh ja, toll. Zurück ins Mittelalter. Selig sind die Dummen.
Aktuell haben wir ja die Maßnahmen, da kann ich das nicht sagen. Dass unser Nachbar gestorben ist - naja, das hätte auch eine Grippe sein können. Sterben kann man daran auch. Die Frage habe ich mir auch gestellt. Mitte Februar 2020 hat mir unser Bekannter, der im Einzelhandel arbeitet, davon erzählt, dass eine Reihe an Kunden und Beschäftigten bei ihm eine hartnäckige Art Lungenentzündung hätten. Mehrere waren auch im KH. Da sagten wir noch alle: "Na, Covid19 kann es nicht sein, das ist ja nur in China". Deshalb schob man es auf "irgendeinen anderen Virus". Dass man auch mal länger "flachliegt" oder Folgeschäden hat, kann einem mit allen möglichen Erregern passieren.
Doch, ich denke das würde man schon merken. Z. B. daran, dass man am WE kaum eine Chance hat, einen ärztlichen Bereitschaftsdienst zu erreichen wenn man krank ist. Volle Notaufnahmen, geschlossene Arztpraxen weil das gesamte Personal erkrankt ist, Insgesamt an der Überlastung des Gesundheitssystems. Daran, dass man viel schneller einen Platz für eine Angehörige im Altenheim bekommt, weil da viel mehr und schneller die Leute wegsterben. Und ganz ohne Maßnahmen die die Verbreitung eindämmen wohl auch schon sehr lange daran, dass es kaum jemanden geben würde, in dessen Bekanntenkreis nicht jemand schwer erkrankt oder gestorben ist. LG Inge
Vermutlich daran, dass mir reihenweise Patienten wegen Krankheit absagen würden und ich vermutlich auch krank geworden wäre, obwohl ich sonst nie krank werde ![]()
das heißt bei uns wären die Krankenhäuser schon im Frühjahr voll geworden. Das hätten wir dann an den Kühlastern vor den Türen der Krankenhäuser gemerkt, an fehlenden Friedhofsplätzen. Du kannst dir doch wohl vorstellen das es dann mehr Tote und auch Schwerkranke gegeben hätte. Das hättest du dann schon gemerkt, glaub mir.
die Frage zielt (meiner Meinung nach) aber darauf ab, ob man es - ohne genau dieses aktuell Wissen über die Medien - tatsächlich in seinem eigenen Umfeld hätte bemerken können. Und da muss ich eben für uns sagen: nein. Denn auch aktuell gibt es niemanden, der erkrankt ist oder jemanden kennt, der erkrankt ist oder übermäßig viele Erkältungen oder sonst irgendetwas Außergewöhnliches in unserem normalen Umfeld. In unmittelbarer Nähe haben wir auch Feuerwehr und Rettungsstelle - auch die fahren nicht häufiger als sonst raus. Hätten wirklich so viele hier (die nicht gerade im KH arbeiten) ohne den Hinweis auf eine Pandemie tatsächlich bemerkt, dass wir eine solche haben?
Ich wiederhole mich: mit Maßnahmen ist ähnlich, wie bei einer Grippe, zumindest hier. Aber ohne Maßnahmen würdest auch du es merken und zwar ganz ohne Medien.
Ich hätte es gemerkt, als ein Pflegeheim vom Katastrophenschutz geräumt wurde.
denn, so gehe ich zumindest in der Annahme, wären weit mehr betroffen, als man jetzt gemeinhin sieht oder war nimmt. Und jetzt würde ich behaupten, Ja, es würde auffallen!
Es wäre ja dann eben vermutlich nicht so gewesen, dass du niemanden kennen würdest, der erkrankt, schwer erkrankt oder verstorben wäre. Also hättest du dich zumindest gewundert. Du hättest dich vielleicht gefragt, warum die Grippe diesmal so ungeheuer viele Leute betrifft. Du hättest dich gefragt, ob da nicht endlich mal irgendjemand was dagegen tun will.
und natürlich würdest Du es dann merken. ich befürchte sehr, dass wir alle es in den nächsten 3-4 Wochen deutlich mehr "merken" werden, wenn es eben den zu erwartenden Anstiegt sowohl der "einfach Kranken" wie auch der Intensivpatienten geben wird.
Schwierig zu beantworten, da man ja nie weiß, wie es anders gelaufen wäre. Zum jetzigen Zeitpunkt (aber ja verfälscht durch Maßnahmen) würdeich sagen nein, da ich keinen kenne, der daran gestorben ist, ohne Maßnahmen wäre das aber wahrscheinlich ja anders? Wahrscheinlich würde man an einen aggressiven Virus denken. Wir hatten das hier vor 6 Jahren, da grassierte ein Virus, der ganz viele Lungenentzündungen auslöste. Vor allem Erwachsene brauchten ewig um danach wieder fit zu sein. Meine Älteste hatte es damals auch erwischt, die war allerdings nach 4 Tagen Krankenhaus mit Sauerstoff sofort wieder fit. Das war hier aber nur regional (und keine Ahnung was das war). Ohne Infos würde ich aber erstmal wieder von so etwas ausgehen.
Doch, man weiß ziemlich genau, wie es anders gelaufen wäre! Die Daten sind in der Zwischenzeit ziemlich gut. Das Virus ist unterm Strich sehr berechenbar.
Insgesamt schon, rein regional vielleicht nicht bzw. verzerrt. Ich bezog mich auf das Bemerken ohne Medien, nicht auf das Vorhandensein!
Mit regionalen Ausnahmen würde man das auch ohne Medien früher oder später mitkriegen.
Ja, aber eben vielleicht eher später als früher und genau das meinte ich, man weiß nicht wie es gelaufen wäre. Was anderes hab ich nie gesagt oder gemeint, wenn du aber es gerne anders interpretieren möchtest dann mach halt.
Hätten wir es in der Familie gemerkt? Also wenn nirgends gesagt worden wäre, es gibt da dieses Virus, wenn es keine Maßnahmen gegeben hätte. Eine schwere Frage. Als der Großvater, der Kinder schwer erkrankte, ins Krankenhaus kam. Wir hätten ihn alle besucht. Die Kinder wären weiter zur Schule und Kindergarten, Nachmittags zu ihren Hobbys. Wir weiter zur Arbeit und unseren Hobbys. Freunde hätten uns besucht, wir hätten Freunde besucht. Die Freunde der Großeltern hätten diese natürlich auch weiter besucht. Einige der Nachbarn auch, Vereinskollegen, Feuerwehrkollegen,... Da hätte sich mit Sicherheit jemand infiziert und es weitergetragen. Wie wäre es wohl gewesen, Großmutter tot. Ich vermutlich schwer krank, Intensivstation oder auch tot. Wen hätten wir wohl angesteckt? Und an welche Menschen hätten diese das Virus ganz unbemerkt weitergegeben? Was wäre uns erzählt worden? Woran die Großmutter ganz plötzlich gestorben ist? Und was wenn immer mehr Ärzte, Pflegepersonal,... krank wird. Ich gehe davon aus, dass es jeder gemerkt hätte. So ganz ohne Maßnahmen. Weltweit ohne Maßnahmen.
daran, dass schon vor Monaten- im Frühjahr, massenhaft Kollegen, Freunde, Kinder, Klassenkameraden, Eltern und Großeltern erkrankt wären und viele davon so schwer, dass sie ins Krankenhaus mussten- da aber kein freies Bett wäre. Hätte man die ITS nicht abgeschirmt, hätte das Virus Personen, die aus anderen Gründen in er Klinik lagen erwischt und die hätten es vielleicht nicht überlebt...... Im Frühjahr haben so viele Bekannte Mutter oder Vater, Oma , Opa, Tante, Onkel verloren- das gab es in meinem Umfeld sonst noch nie. LG Muts
dann tatsächlich an der Ausbreitung eines offenbar deutlich heftigeren Virus als normale Grippe/Erkältung. Da stimme ich zu. Aber würde man das so schnell merken? Das glaube ich nämlich eher nicht. Bis es bei einem privat angekommen ist, würde es ja nun auch etwas dauern - und vermutlich auch regional unterschiedlich sein. Evt. würden man dann auch erst mal denken "huch, die in xy haben aber gerade ein harte Grippe-Welle erwischt", ohne darüber weiter nachzudenken. Ich denke echte Gedanken würde man sich eben erst machen, wenn man tatsächlich selbst bzw. das direkte Umfeld betroffen ist.
Letztes Jahr um diese Zeit hat ja China gemeldet, das was im Busch ist - weiter vertuschen ging wohl nicht. Man nimmt an, dass es im November die ersten Fälle gegeben hat. Ging also ziemlich zackig im Land mit großer Vertuschungsexpertise. Ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass wir es alle sehr deutlich bemerken würden, so ein Jahr drauf...
denn da liegen die Lehrer „haufenweise“ flach. Und wie ich auch schon schrieb, die Chinesen haben es, trotz Vertuschung, sehr wohl gemerkt. Das man nichts merken würde, das glaube ich nicht. Da muss die Insel schon arg isoliert liegen.
Durch Arbeit und Umfeld. Im Gegensatz zum Frühjahr jetzt sehr deutlich. Im Frühjahr bei uns kaum. Was man im Frühjahr vermutete, trifft jetzt ein. Ich glaube es ist für einige schwer sich vorzustellen, was es heißt. Erst wenn man selbst erkrankt, oder das Umfeld. Und auch hier, wenn es jemand gering erwischt hat, heißt es bei manchen, nicht so schlimm. Erst wenn man die Spätfolgen sieht. Bei manchen ist es so, dass Fall x einsetzten muss. Vorher ist es weit weg. Bis man vom Dornröschen Schlaf aufwacht und der böse Wolf vor einem steht.
spätestens an den aggresiven kampfamazonen die dann so unterwegs sind und einem auf brutale art und weise erklären , was man wie zu tun hat oder man beokommt den"blöd" stempel ... aber egeal ,den gott sei dank gibt es solche fräuleins nicht
erfreulich ,dass es doch noch vernunftbegabte wesen hier gibt. mann muss nicht immer 100 % einer meinung sein aber ich sehe hier schon ,dass nicht alle gleich schräg drauf sind
Hallo, mein Mann arbeitet auf einer Intensivstation - und JA wir merken es deutlichst! Ich würde ihm echt mal ein Wochenende Ruhe gönnen, damit er mal wieder aus dem Teufelskreis rauskommt.... trotzdem jedes Wochenende mind. Rufbereitschaft. Und gestern kam er heim und meinte, die sterben wie die Fliegen... das geht echt auf die Psyche - und nein das sind nicht nur Alte und Vorerkrankte... Ringe unter den Augen, schäft nicht mehr durch weil er ständig mit dem Kopf in der Arbeit ist. Und glaub mir - er ist seit über 20 Jahren Intensivpfleger - es gab noch keine Grippewelle die auch nur ansatzweise ähnlich war. Gruß Dhana
ohne Maßnahmen? An den exorbitant hohen Krankheit- und Todesfällen weltweit.
bettenknapheit im krankenhaus gab es schon in den letzten 10 jahren. dadurch wurden op s veschben , zimmer mit 5 betten austafiert , die eigentlcih für 2 gedacht waren . mehr ambulante op s angeboten ,statt stationärer...also das ganze ist wie immer . in meinem großen freundes und bekanntenkreis plus kundschaft hatten einige verwandte , die betroffen waren aber alle mit leichten krankheitssymptmen , keiner davon musste ins krankenhaus. voriges jahr wäre es einfach ein infekt der grasiert , ohne ihn näher zu durchleuchten und ohne angst voreinander zu haben aber doch mit etwas mehr achtsamkeit ,was hygiene betrifft. mit sicherheit sind wir schon oft mit viren konfrontiert worden , mit gefährlichen und ungefährlichen . mit viren die nur bestimmte persnen trafen oder auch ganz viele. das ist natur , das gehört zum leben , seit bestehen der erde also seit urzeiten. und nun kommt der mensch vor 2020 und meint er könne der natur ein schnippchen schlagen, weil er so viel schlauer ist? so wie es im märz letzte jahres anlief, war es noch vertretbar für mich . wir sahen uns vr aber lebten trotzdem unser leben weiter, so wie ich das schon über 40 jahre tue. was aber jetzt gerade passiert ist für mich einfach erschreckend, eine panische gesellschaft , welche sich gegenseitig hochtriggert aus angst vor einem unsichtbaren unbekannten , das sie nur kennen durch das heilige orakel-die medien
Du hast den Bezug zur Realität komplett verloren!
kennen wir uns??
Vielleicht hab ich mich ja verlesen, oder du kannst dich einfach nicht verständlich ausdrücken. Aber ich hab deinen Text so verstanden, als wärst du der Meinung in den Krankenhäusern ist alles wie immer! Du darfst es gerne nochmal anders erklären, was du meinst, ansonsten muss ich dir echt Schwachsinn bescheinigen!
Vielleicht hab ich mich ja verlesen, oder du kannst dich einfach nicht verständlich ausdrücken. Aber ich hab deinen Text so verstanden, als wärst du der Meinung in den Krankenhäusern ist alles wie immer! Du darfst es gerne nochmal anders erklären, was du meinst, ansonsten muss ich dir echt Schwachsinn bescheinigen!
tu was du tun mußt , ich werde nichts davon merken
Coole Idee! Wir vergessen mal so alle Wissenschaft und medizinischen Fortschritt der letzten hundert Jahre, und schwups, existiert so manches Problem nicht mehr. Ist doch alles Natur und gehört zum Leben! ![]()
Ich bin bei Schwachsinnigen ja gerne bemüht. Weißt du was passiert, wenn eine neurologische Schwerpunktklinik ihre Intensivstation komplett abmeldet? Eine Klinik die im Normalfall alle neurologischen Notfälle in einem Radius von 100 km eingeflogen bekommt. Denk mal nach, falls das irgendwie möglich ist....
"Man sieht, was man am besten aus sich sehen kann." (C.G.Jung)
so ein quatsch wirder. ich bin ja gar nicht gegen massnahmen und auch ich ignoriere nicht ,das es viren gibt ( siehe oben)aber was hier propagandamäßig erfolgreich genutzt wird ist schon abartig
Das mit der Propaganda hält sich ziemlich in Grenzen! Zumindest was die Eigenschaften des Virus angeht und die daraus resultierenden Konsequenzen. Allerdings spielt auf der politischen Ebene durchaus auch Wahlkampftaktik eine Rolle, das gebe ich zu.
Also, ich weiß nicht... Von den Ärzten und Krankenschwestern, die ich kenne (was natürlich nicht repräsentativ ist, obwohl ich aus persönlichen Gründen relativ viele kenne), höre ich anderes... Ein Arzt arbeitet "normalerweise" auf der Gastro, war aber bis vor kurzem dann auf der Corona-Station eingesetzt, da dort benötigt. Was der berichtet hat, hörte sich keineswegs normal an... Sei es, wenn es um die Liegezeit der Patienten ging, um das Alter der Patienten, (da waren auch jede Menge jüngere), um die Todesrate (auch unter den jüngeren). Ähnliche Berichte von Krankenschwestern... Aber wahrscheinlich sind die alle von Bill Gates geschmiert und verbreiten Fake News... Und/oder bei den Patienten ist alles nur psychosomatische nach dem Witz "Jetzt übertreibt es der Simulant auf Zimmer 7 aber... er ist gestorben!"
Na warte mal ab, was für ein Gejaule losgeht, wenn heute wirklich beschlossen wird, dass man sich nur in einem Radius von X Kilometern bewegen darf. Dann werden die, die bisher immer gesagt haben " ich tue, was nicht verboten ist " aber Augen machen, wenn weitere Verbote kommen. Und da freiwillig zu wenige ihr Verhalten ändern, wird's vielleicht so kommen / müssen.
du mußt dir nicht immer die mühe der vielen worten machen ...du kannst es auch lassen ,wenn es mich betrifft.
meinst du mich? ich war schn immer regelkonform und bleibe es auch ....aber danke für ein bitchpost , so etwas braucht die welt
Die Leute, die Krankenhäuser nur aus Spielfilmen kennen werden es ja wohl besser wissen! Es ist alle wie immer!
Da bin ich auch mal gespannt
naja 100%ig weiß keiner , was genau hier passiert und wer es denkt ist größenwahnsinnig. ich hoffe immer ,dass ich auf dem holzweg bin aber sei es drum
.....primär dazu dienen das Geschehen einzudämmen und nicht „denen“ zeigen, was „sie“ angerichtet haben?
Oh ich bin sicher, die heute beschlossenen Massnahmen werden das Ziel haben, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Die Zahlen müssen ja runter.
Ich gehe mal davon aus, dass Ärzte und Schwestern/Pfleger, die auf den entsprechenden Stationen arbeiten, schon wissen, was vor sich geht, zumindest auf ihrer Station. Wovon ich tatsächlich NICHT ausgehe, ist, dass ein Arzt eines kleineren Krankenhauses in einem bundesweit der breiten Masse eher unbekannten, kleineren Städtchens in Ba-Wü, eher Veranlassung hat, uns als guten Bekannten da einen Bären aufbinden will (zumal wir auch noch über weitere Personen und durch sonstige Umstände Einblick in Klinikbetrieb haben...)
Ich bin sicher, dass Du auf dem Holzweg bist in dieser Sache.
Dann erübrigt sich die Neugier, wer denn jetzt aller „aufjault“, doch...... ![]()
Für mich ändert sich wieder nix.
Ich laufe ab Haustür durch die Gegend, alle wichtigen Geschäfte sind im Radius von 3 km und lediglich der Arbeitsplatz ist außerhalb des Radius, schade dass der nicht zählt
Aber, was bringt diese neue Beschränkung, wenn’s eh nicht kontrolliert werden kann?
Ich hoffe wirklich sehr, dass die Zahlen endlich nach unten gehen, ich hab nämlich keinen Bock mehr....
Unser Bekannter/Freund, der auf der Corona-Station gearbeitet hat, hat auch keinerlei Gründe, wegen des beruflichen Fortkommens irgendwelche Fake News zu verbreiten. Bei ihm stand schon lange fest (schon vor Corona), dass er Ende 2020 die Klinik verlässt und in die Niederlassung geht.
Also, wir bekommen einen Tausender extra, wenn wir das Spiel mitspielen. Die Intensivschwestern bekommen sogar das dreifache! Deshalb tanzen die ja ständig irgendwelche Tänzchen bei FB....weil sie zu viel Zeit haben bis das Kamerateam sie wieder mit Puppen in Intensivbetten filmt.
Wahrscheinlich hat unser Freund dann das Geld gut brauchen können, um sich in seine Praxis einzukaufen... Was bin ich doch für ein naives Schlagfschaf...
Sie gibt sich nun aber Mühe, und leider scheint es wirklich vergeblich zu sein. Soviel Ignoranz kann einen wirklich fertig machen. Man hat das Bedürfnis, dich virtuell mal richtig durchzuschütteln. Sorry.
Kannste ab morgen hier lesen, vielleicht.
Es ist schön zu lesen, dass du zumindest in Betracht ziehst, auf dem Holzweg zu sein... in diesem Forum, bei diesem Thema speziell.
Für mich würde sich, wenn es hier käme, auch genau nix ändern. Nur falls sich meine Laufstrecke außerhalb dieses Radius befinden würde, das fände ich ätzend und unnotwendig. Abgesehen davon erschließt sich mir der Sinn gerade nicht ganz, warum jemand 5km weiter sich infektiöser und unvorsichtiger verhalten sollte (bzw. umgekehrt), wenn er vorher eben auch schon genauso vorsichtig oder unvorsichtig war. Wir sind m.E. an den Grenzen des Mach- bzw. Vertretbaren angelangt, irgendwann sollte man auch Platz für Schicksal lassen.
Dabei gehts nicht um Läufer, die vielleicht 30 km weit laufen, das wäre ja kein Problem. Ich denke echt, es geht darum Hotspots zu verhindern. Also Skihänge die vollgemüllt werden und wo man auf Regeln sch... wenn man nicht gerade den Wald vollkackt. Aber, das mit dem Sachsenradius funktioniert ja auch nicht, weil es einfach nicht kontrollierbar ist. Mehr Kontrollen, höhere Bußgelder könnte die Lösung sein.
Wir warten einfach noch so 3-6 Monate. Bis dahin haben die welche sich nichts verbieten lassen es dann geschafft das endgültig viele Geschäfte schliessen müssen. Komplett und für immer Aber ist dann ja egal, so ist die Natur. Nur die Stärksten überleben.
Die jüngsten Toten hier waren Mitte 20. Aber die wären ja bestimmt auch ohne Corona bald gestorben.
Erinnert mich daran, das ich das Demo-Geld von der Antifa noch bei der Lohnsteuer angeben muss...
manche laufen mit scheuklappen durch die welt, manche nicht. ein kollege meines mannes hält covid19 immer noch für eine normale grippe. seine mutter ist im altenheim, nachweislich infiziert aber weitgehend symptomlos. das reicht ihm als beweis. es gelingt ihm komplett zu ignorieren, dass seine mutter auf dem gang im heim die einzige ist, die noch lebt. eine der toten ist übrigens die tante meines mannes. auch wenn man diese eine tote noch irgendwie wegerklären könnte, bei sieben toten in einem gang mit acht zimmern braucht man für so viel ignoranz schon ein sehr viel desinteresse an den menschen um einen herum. aber manche menschen bekommen das scheinbar hin.
Jep mit Scheuklappen rennen einige. Das ist der einfachere Weg.
Gönne es den Menschen. Mit der Realität kämen sie nicht zurecht also muss man sich aus Selbstschutz belügen.
Wir in unserem engsten familiären Umfeld haben auf privater Ebene bisher zum Glück nicht viel davon bemerkt. Es ist keiner erkrankt bisher. Ich gehe allerdings davon aus, dass es bei einem ungebremsten Verlauf, also ohne jegliche Maßnahmen, anders aussehen würde. Aber das kann man natürlich nicht wissen. Im beruflichen Umfeld bekommen sowohl mein Mann als auch ich mehr mit, wobei man da manches, je nach Einstellung, auch unter Hysterie/Panikmache verbuchen könnte... Im erweiterten Umfeld hört(e) man allerdings von vielen Erkrankungsfällen, wobei das nicht unbedingt mehr sind als bei der "normalen" Grippe in einer "Grippesaison". Was aber auffällt sind die doch häufig erforderlichen Krankenhausaufenthalte und sogar Todesfälle, auch bei jüngeren Personen ohne Vorerkrankungen. Das war bisher in keiner Grippewelle so in meinem Umfeld...
Bzw. deine Freundin?
Hallo! Ich versuche, sachlich zu antworten: Deine Rechnerei mit USA ist auf so vielen Ebenen Quatsch, das muss Dir doch selber auffallen! Es gibt dort in verschiedenen Staaten / Städten Corona-Hotspots, das Virus verteilt sich nicht gleichmäßig über das Land!!! In Wyoming ist die Verteilung eine andere als in Kalifornien! Ich habe Bekannte in Kalifornien, und ja, dort kennt fast jeder von ihren Leuten jemanden, der erkrankt war und/oder im KH. Ich war selber im April schwer an C erkrankt (gerade noch an der KH-Einweisung vorbeigeschrammt), auch mein Kumpel. Andere hatten leichtere bis heftigere Symptome. Ein (ehemals sportlicher und gesund ernährter) Bekannter liegt seit jetzt bald zwei Monaten mit Corona auf der Intensiv im Koma und es ist fraglich, ob er sich jemals - wenn er aufwachen sollte - erholt. Der Onkel meines Freundes ist an Corona im Heim gestorben, und man könne jetzt extrem herzlos sagen: Was solls, er wäre auch an einer Grippe gestorben. Eine schwere Corona-Erkrankung mit KH-Aufenthalt heißt nicht, dass man danach schwuppdiduuu wieder auf den Beinen ist. Das ist mit Reha und langwierigen neurologischen und körperlichen Problemen verbunden. Also genau das, was bei einer Grippe-Erkrankung bei den meisten Menschen nicht der Fall ist, wenn sie mit Grippe im KH waren. Das kostet den Krankenkassen immens viel Geld, welches demnächst, in Form von höheren Beiträgen, auf die Bevölkerung umgelegt werden wird, da würde ich fast eine Wette abschließen.
Ja. Hier wäre das Centre de salud und die Krankenhäuser zu. Ich erinnere : in Madrid haben sie die Eishalle zum Leichenlagern benutzt... hier wäre das auch irgendwie gekommen - die Leichen hätten sich gestapelt. Da wären auch hier Balkone verwaist, Häuser verwaist...mit Leichen in den Wohnungen... In Spanien wohnen vielmehr alte Leute noch in ihren eigenen 4 Wänden als in D.
bzw. weil im Umfeld noch niemand (schwer) erkrankt ist halten es viele Leute eher nicht so mit den Regeln.; betrifft mich doch nicht...stimmt doch nicht...so ein Aufriss wegen einer Erkältung etc.pp Schaut euch mal einen der vielen Pandemie-Horrorfilme an: DA merkt jeder dass Pandemie ist, weil die Leute reihenweise tot umfallen kurz nachdem sie auch nur annähernd mit einem Infizierten Kontakt hatten. Wäre das der Fall würde keiner mehr irgendwas in Frage stellen. Erst wenn der Mensch am Abgrund steht, und es um seinen eigenen Arsch geht wird er vernünftig, leider !
Anhand der Sterbequote hier im Ort. Die war bereits im März und April20 deutlich höher. Immer dann wenn die Zahlen steigen, stehen ständig Rettungsfahrzeuge vor den Heimen. Auch wenn diese offiziell nicht an Corona gestorben sind. Jedenfalls im März und April nicht. War aber schon auffällig das vor fast jedem Heim täglich der Rettungswagen stand. Zudem sind hier extrem viele Leute innerhalb kürzester Zeit verstorben, fast alle mit Atemnot, Lungenentzündung. Viele obwohl sie vorher völlig fit waren, nur eben halt älter. Aber zu dem Zeitpunkt wurde kaum getestet. Und die Zahlen bezüglich Übersterblichkeit geben jetzt im nachhinein auch Recht.
Die Auslastung ist bei 85% aufgrund der Maßnahmen. Im Frühjahr waren die Zahlen weniger, weil härterer Lockdown und weil das Virus noch frisch und nicht gut verteilt war. Außerdem werden sehr viele Prozeduren im Krankenhaus auch verschoben. Ohne Maßnahmen würdest du sicherlich bald GefrierTrucks geparkt sehen. Du darfst COVID gerne durchmachen - ich möchte keine Herzmuskelentzündung oder Nerven- oder Gehirnschäden - danke nein. Ich meine - kann ja sein, du brauchst dein Gehirn nicht mehr, ich meins schon!
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!