Barbara79
Wo ist eure rote Linie, bei der ihr sagt, dass es zu viel des Guten hinsichtlich der Maßnahmen und Verbote ist? Wo endet eure Verhältnismäßigkeit? Barbara
Ein komplettes Runterfahren der Wirtschaft. Dann wars‘s das und ich glaube, dann wird es Bürgerkriege geben.
Hier auch jenseits der 300er Marke, sehe es wie Ellert!
Davon sind wir nicht mehr weit entfernt. Überleg mal, was alles nicht systemrelevant ist und geschlossen ist.
Das wirds nicht geben.
Und finde auch jetzt so einiges überzogen! Früher wurden Kinder an die frische gesunde Luft geschickt Und jetzt? Mit Maske?
Bei Inzidenzwerten jenseits der 300 nach oben habe ich keine rote Linie gerade, ich könnte auch damit leben wenn das Einkaufen nach Tagen auf einmal die Woche reglemantiert würde Was könnte man denn noch einführen was unerträglich wäre ? ich schaue ins Ausland... Radien zur Bewegung weit unter den Unseren keinen mehr treffen dürfen garnicht raus dürfen ?
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Meine Grenze ist schon lange erreicht.
Der Vorschlag von Herrn Maß gestern war zB meine rote Linie. Diejenigen, die sich impfen wollen, es aber aktuell nicht DÜRFEN von allen Aktivitäten ausschließen zu wollen. Da stelle ich mir ernsthaft die Frage, warum ich ein ganzes Jahr lang immer alle Regeln eingehalten habe um jetzt am Ende noch so bestraft zu werden. Sein Vorschlag wäre in ein paar Monaten richtig, wenn nur noch die Impfverweigerer ungeimpft sind. Aber jetzt den Geimpften schon Privilegien geben zu wollen empfinde ich als Schlag ins Gesicht, zumal es ja nicht mein Verschulden ist, noch nicht geimpft zu sein. Und nur mal nebenbei: meine 85jährige Mutter auch immer noch keinen Termin bekommen... Also werden wir für das Versagen der Regierung bestraft, rechtzeitig ausreichend Impfstoff zu bestellen. Ansonsten.... Weitere Maßnahmen würden mich nicht einschränken. wir haben usnere Kontakte eh schon fast komplett reduziert, ich trage eh schon FFP2 Maske beim Einkaufen... Eine komplette Ausgangssperre, wie es die im Frühjahr ja in vielen Ländern gäbe, wäre lästig, aber auch das würde ich überleben. Für eine begrenzte Zeit.
Das mit dem Öffnen für Geimpfte in der jetzigen Situation wäre tatsächlich auch für mich ein No Go. Erst einmal muss der Impfstoff auch da sein und für alle, die wollen, verfügbar. Ich schätze aber, das dieser Vorschlag nicht durch kommt. Weder politisch noch durch Gerichte.
wäre für mich auch ein nogo aber irgendwann wird es kommen.
dem stimme ich zu - bevor sich nicht jeder der möchte impfen lassen kann, geht das nicht. Denke aber auch, dass Gerichte das stoppen würden.
Das findest du vertretbar? Warum muß man sich denn impfen lassen? Warum sollten Geimpfte Sonderrechte bekommen? Mein Körper meine Entscheidung!!! Solange alle geimpft sind, die es möchten und notwendig sehen, sehe ich da kein Problem.
Es geht nicht um Sonderrechte, sondern darum, dass Grundrechtseinschränkungen verhältnismäßig sein müssen,. Das sind sie in bestimmten Situationen (zB Geimpfte treffen sich mit Geimpften) eben nicht mehr. Da gibt es sicher einen gewissen Spielraum, aber spätestens sobald Impfungen für alle grundsätzlich möglich sind, sind diese Einschränkungen nicht mehr zu halten.
nicht mehr erkranken kann??? Und mit allerhöchstens Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr ansteckend ist (eine seltsame Diskussion, die man bei anderen Impfungen nie führt, aber nun gut, warten wir auch da die real-life-Ergebnisse ab).
Die obligatorische Corona-Frage: Frage: Müssen Geimpfte nach Reiserückkehr in Quarantäne? Antwort: Ja, wie jeder andere auch. DAS ist ja nun wirklich blöd!!! Trini
Nun, solange wir keine Information darüber haben, ob es sich um eine sterile Immunität handelt oder nicht, müssen auch Geimpfte weiterhin wie Ungeimpfte als potentiell infektiös betrachtet werden. Das hat wohl auch Herr Maas nicht verstanden - oder ich die Grundlage unserer Grundrechtseinschränkungen nicht. Bislang gehe ich davon aus, dass die Maßnahmen dazu dienen, dass ich andere nicht aus Versehen anstecke (Kontaktbeschränkungen, AHA, Ladenschließung etc) bzw die Wahrscheinlichkeit für ein Überlaufen der Intesivmedizin gesenkt werden soll (das könnte die Pflicht für FFP2 begründen, das "zwingt" ja dann zum Eigenschutz).
wenn das vielleicht mit NEIN beantwortet werden kann gibt es keinen Grund für Quarantäne solange aber "vielleicht" die Antwort ist bin selbst ich als Gernreisende (gerade ja nun leider nicht) dafür mein eigenes Leben kann ich riskieren, das anderer nicht . Also in der Vorstellung Frau/Herr A lässt sich impfen und reist, kann also nicht erkranken, darf man das gerne machen. Solange man aber evtl den Virus einschleppt muss man in Quarantäne und die Tage dann halt auch einplanen
Sehe ich auch so. Auch wenn es unbequem ist.
gehört haben!? wie oft nachimpfen? das weiß doch niemand so wirklich! https://www.nzz.ch/panorama/sars-cov-2-ausbruch-bei-geimpften-altersheimbewohnern-ld.1595459?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Ausgangssperre... Die Zahlen gehen runter! Langsam, aber sie gehen runter. Das heißt, die jetzt getroffenen Maßnahmen wirken.
Überall wird doch publiziert, dass die Zahlen noch immer nicht aussagefähig sind! Sogar gehen die Intensivpatienten runter, langsam, aber die Zahlen sinken auch dort.
Ja, das seh ich auch so. Hier gehen die Zahlen auch langsam runter.
Ich schaue mir jeden Morgen die RKI-Zahlen an. Da sieht man es und es gibt auch keinen Hinweis mehr auf dem Dashboard. Daher, wo wird überall das publiziert?
Es wird gesagt, die Zahlen gehen runter ABER sie sind durch die Feiertage noch immer Verzerrt. NTV, Nachrichten auf RTL/Sat1/Pro7. Auch Herr Wieler meinte dies noch am Donnerstag in seiner Pressekonferenz auf NTV.
Ich hatte es auch so im Kopf, dass man sagte, ab dem 17.1. kann man voraussichtlich wieder die "aktuellen" Zahlen ablesen. Allerdings hatte ich auch für eine Stadt hier in der Nähe gelesen, dass man dort erst ab dem 21.1. die Nachmeldungen erfasst hat...wenn das noch mehr Städte betrifft, wäre das natürlich nicht gut.
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Ich denke, ich deute Deinen Smiley richtig ![]()
Zum Teil gibt es weniger Intensivpatienten, zum Teil ist es aber auch deswegen so, weil viele sterben und weil Intensivbetten gesperrt werden müssen, da das Personal erkrankt ist.
Tatsächlich ist es der volle Lockdown mit all seinen Folgen, viele wünschen es sich hier, aber seid ihr euch bewusst, was das unter anderem bedeutet ? - Wenn wir eine Ausgangssperre bekommen, sprich nur noch 15 Minuten am Tag raus dürfen oder gar nicht mehr, nur einmal die Woche einkaufen (letzteres passt, gehe nicht öfters). Wenn man nicht mehr mit den Kindern in den Wald oder draußen spazieren kann, DAS würde mich extrem !! Einschränken. Und den Sinn würde ich darin auch nicht verstehen..
Eigentlich gibt es für mich keine rote Linie. Solange ich noch einkaufen und zum Arzt gehen und mal ein Essen aus einem Restaurant abholen kann, ist es mir egal. Schade fände ich es, wenn man nicht mehr spazieren gehen dürfte. Irgendwann ist der Spuck hoffentlich vorbei, dann ist es nur noch eine Episode im Leben, über die man rückblickend lächelt und den Enkelkindern davon erzählt (natürlich nur, sofern man selbst oder Familie/Freunde nicht schwer erkrankt waren). Silvia
Wenn man bei einem positiven Test in spezielle Zentren gebracht würde und dort bleiben müsste, bis man wieder gesund ist.
Das ist ja schon aus Kapazitäts- und Kostengründen nicht realistisch.
Oh ja, eine Art Lager für Infizierte, das wäre auch meine absolute rote Linie. Oder auch eine Art Bewegungsprofilmelder, mit der eine amtliche Stelle genau nachvollziehen kann, wo ich wann war. Und das, obwohl ich " nichts zu verbergen habe".
Wie wollen sie das machen? Dann bleibt das Handy demnächst daheim
Die Zahlen gehen runter, wenn auch nur langsam. Die Maßnahmen wirken. Eine weitere Verschärfung ( Ausgangssperre außer t.äglich oder wöchentlich 1Einkauf, Homeofficepflicht, kein ÖPNV) würde mich nicht tangieren. Ich frage mich, ob es angesichts gerade mühsam unter die 300 sinkender Zahlen Sinn macht, heute 50000 Oberstufenschüler in Sachsen wieder in die Schulen zu schicken. Das ist nah an meiner roten Linie.
Auf absehbare Zeit (also länger als ein Quarantänezeitraum) nicht mehr die Wohnung verlassen dürfen und Essen rationiert geliefert bekommen.
Wenn wir nicht mehr so lange wir wollen in unseren Kleingarten dürfen, 3 km entfernt. Da ist nichts zu arbeiten gerade, aber gestern z. B. haben wir einfach dort die Schneeballschlacht gemacht und eben nicht auf irgendwelchen übervollen Plätzen. Wenn mein Sohn nicht wenigstens einen Freund noch treffen dürfte und wir uns mit dessen Familie gegenseitig entlasten könnten. Mit allem anderen kann ich leben. Aber das ginge zu weit und ich würde es vermutlich drauf ankommen lassen.
Meine rote Linie, was ich als nicht mehr verhältnismäßig empfinde, hängt von den Umständen ab. Manche zusätzlichen Maßnahmen fänd ich jetzt schon sinnvoll. Mehr Home Office, wo möglich; Reduktion der möglichen Kontaktpartner auf was weiß ich drei pro Person (aktuell dürfte man ja beliebig viele Menschen treffen, solange man sie nacheinander trifft), mehr FFP2-Masken oder ähnliches. Die Maßnahmen müssen halt begründet und nachvollziehbar sein. Gegen die Rücknahme von Einschränkungen für Geimpfte an Stellen, wo nur Geimpfte zusammen kommen, hätte ich auch nichts. Ich würde es durchaus ein halbes Jahr lang aushalten, dass alte und kranke Menschen, die bisher besonders viel Angst vor Ansteckung haben mussten, schon wieder etwas freier leben könnten als ich. Aktuell würde das aber natürlich nur innerhalb von Pflegeheimen und im Privaten funktionieren - Restaurants und Kinos können dann ja schlecht öffnen, solange das Personal noch nicht geimpft ist. Wenn die Zahlen deutlich weiter steigen, eine mutierte deutlich ansteckendere Variante umgeht, oder eine mutierte deutlich gefährlichere Variante umgeht, unterstütze ich auch weitergehende Einschränkungen. Ob es Ausgangssperren, weitere Kontakt-Einschränkungen, Reduzierung von Einkäufen und Reisen oder was auch immer sinnvoll scheint wären. Gehen die Zahlen dagegen deutlich runter (z.B. unter den vielbeschworen Inzidenzwert von 35), oder das Virus mutiert zu einer harmlosen Variante, fänd ich das unangemessen, zusätzliche Maßnahmen zu beschließen. LG sun
Meine rote Linie wird überschritten, wenn Menschenleben der Wirtschaft geopfert werden. Ebenso, wenn Leute sich nicht an die Regeln halten, weil Corona ja "nicht so schlimm ist" und "die Alten eh irgendwann sterben". Viele haben in dieser Hinsicht bereits eine moralische Grenze überschritten.
Meine rote Linie wäre wenn ich essen nur noch rationiert und geliefert bekäme und wenn ich nicht Mal mehr ne Stunde am Tag raus dürfte, wenn ich zur Quarantäne in eine Einrichtung müsste, wenn ich im Auto Maske tragen müsste. Mugi
Schwierige Frage. Gut tun die Maßnahmen schon lange nicht mehr. Hier wäre eine Ablenkung gold wert. Dennoch halten wir uns artig dran. Im Moment ist die Angst vor dem Virus größer. Was aber gar nicht gehen würde, weil dann einfach die Mehrheit mit Sicherheit durch drehen würde, wäre wenn die die komplette Wirtschaft zu machen und wir alle nicht mehr raus dürfen.
Die Tatsache, dass bei zu vielen die rote Linie viel zu niedrig lag, hat uns doch erst in diese Situation gebracht. Hätte sich die überwiegende Mehrzahl ernsthaft an die seichte Linie gehalten, bräuchten wir jetzt nicht über rote Farbe diskutieren.
Einzelhaft. Wenn also jedes Familienmitglied sich dauerhaft nur noch alleine in der gemeinsamen Wohnung bewegen darf. Oder 24 Std Maske angesagt ist.
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