SybilleN
Passend zur Bemerkung von Ellert und dem Artikel hier: https://www.heise.de/news/Zankapfel-Homeoffice-Arbeitgeber-befuerchten-Produktivitaetsverlust-4960448.html Falls bei euch Homeoffice möglich ist, wird es bei euch derzeit "ausgereizt"? Bei uns noch nicht, aber seit es die ersten Corona-Fälle gab, die C vermutlich aus dem beruflichen Kontext haben, scheint sich doch etwas zu ändern. Komplett Homeoffice geht bei mir nicht, aber deutlich mehr als ermöglicht wird. Ab morgen darf ich jetzt immerhin "ein bisschen" Homeoffice machen sowie nicht mehr mit meinem Kollegen gemeinsam direkt in unser Büro sitzen - zu Besprechungen mit dem Chef aber schon. Ich arbeite an sich nicht so gern im Homeoffice, aber es wäre eben ein wirklich sinnvoller Weg, um Schlimmeres zu verhindern. Mein Mann arbeitet im Brandschutz / bei der Feuerwehr. Sogar er MUSS seinen Gutachten-Teil zu Hause erledigen, weil man sinnvollerweise jeden unnötigen Kontakt (und damit sowohl Krankheits- wie auch Quarantänefälle) reduzieren will.
Ja, mein Mann "reizt" das in sofern aus, als dass er noch mehr arbeitet als sonst....Zur Arbeit hat er es ja jetzt nicht mehr weit. Als positiv empfinde ich die gemeinsamen Mahlzeiten (an den Tagen, an denen ich schon mittags daheim bin...).
Ich kann viel im HO machen, arbeite aber deutlich lieber im Büro. Wir sind eine sehr kleine Firma und arbeiten gerade im Versatz mit den Kollegen, damit nur einer oder zwei da sind. Die GF ist leider schmerzfrei. Da werden Besprechungen mit Baufirmen abgehalten, ohne uns vorher zu informieren, dass Fremde kommen. Da wir alle sehr dicht sitzen, finden wir das ziemlich respektlos und unfair.
Das ist ja unmöglich. Hier sind sogar gemeinsame Mittagspausen mit Kollegen unerwünscht. Besprechungen gibt es nur per Skype
Ja, ganz deutlich. Wir dürfen nur noch an einem festgelegten Tag im Büro sein. Diesen Tag zu tauschen wird nur sehr ungern gesehen. Alle übrigen Tage sind im Homeoffice zu verbringen. Laptops wurden gestellt. Telefone werden nach Hause umgestellt. Es klappt gut, vieles lässt sich online erledigen. Dennoch schleppe ich viele Akten durch die Gegend.
Wir (mein Partner und ich sind in derselben Firma, auch in derselben Abteilung) machen seit März eigentlich 100% Homeoffice. Die Firma selbst schlägt 40/60 vor, also 40% im Büro, 60% im Homeoffice. Allerdings hat unser Vorstandsbereich für sich 100% empfohlen. Wer möchte, darf aber ins Büro, nur jeder 2. Platz ist belegt, überall Maskenpflicht und Besprechungen mit max. 5 Personen. Das führt dazu, dass sowieso keine Besprechungen vor Ort stattfinden und die allermeisten zuhause bleiben. Andere Bereiche erlauben ihren Mitarbeitern nur die 40/60-Regelung und schreiben teilweise sogar vor, an welchen Tagen wer da zu sein hat. Fachlich ist das absolut Quatsch, denn wir haben im Frühjahr alle gezeigt, dass es geht (da war für alle 100% Homeoffice bis Ende Mai glaube ich). "ausgereizt" in deinem Sinne wird also schon, aber eben absolut gewollt. Unser Standort ist mit 5.000 Mitarbeitern aber sonst auch schnell ein Hotspot. Leider ist es auch hier so, dass wir beide effektiv viel mehr arbeiten, da die Wegezeiten wegfallen und wir früher am Rechner sind und diesen auch später wieder ausschalten. Überstunden sammeln sich grad lustig an ... aber auch das wird sich wieder normalisieren. Ach so, und vorher war bei uns 60/40, also 60% im Büro. Bis März habe ich aber nie Homeoffice gemacht, ich fand das doof und wollte meine Kollegen sehen. Jetzt habe ich mich dran gewöhnt und hätte wohl Schwierigkeiten, wenn ich plötzlich wieder 100% im Büro wäre.
Bei uns ja. Es wird von unseren Schreibtischtätern genutzt. Von denen hat jeder einen festen Wochentag, wo er kurz reinkommt zum Ausdrucken etc. Sie haben keinerlei physischen Kontakt zu Bürgern oder Kollegen mehr. Was dazu führt, dass wir (Außen- und Wachdienst, kein Homeoffice möglich) einen erheblichen Teil ihrer Arbeit miterledigen müssen. Und das bei weniger Leuten, weil ständig jemand in Quarantäne oder krank ist.
Ich habe mir von meinem Etat einen Laptop gekauft, notfalls ist alles vorbereitet, aber die Bandbreite meines Internetanschlusses hindert mich daran. Also werde ich weiterhin so lange es geht, im Büro sein. Einen Teil kann ich zu Hause machen, offline, aber wirklich arbeiten geht nicht. Produktivität wäre massiv eingeschränkt, bzw ich würde fast nur noch Videos schneiden können. Mein Mann ist Facharbeiter am Band, also geht das gar nicht
Ich bin seit dem 16.03. im Homeoffice. Durchgehend. Ich würde behaupten, dass 80% meiner Kollegen das auch sind. Wer im Büro arbeiten will, muss sich per Terminkalender anmelden und die Plätze sind begrenzt, damit jeder einen eigenen Raum hat. Ich habe das komplette Equipment zuhause, also 3 Bildschirme, Tastatur, Maus, Dockingstation, Drucker (den ich eigentlich gar nicht brauche), etc. Ohne das Equipment habe ich sehr ungern im HO gearbeitet. Jetzt habe ich gar kein Verlangen mehr, im Büro zu arbeiten. Warum auch. Mit dem Internet ist das alles gar kein Problem in unserem Job. Die Telefonanlage war schon seit Jahren virtuell. Durch Corona ist selbst unser Empfang digitalisiert worden. Meine Nichte arbeitet bei einem zahnmedizinischen Vertrieb. Sie hat am Freitag eine Änderung zu ihrem Vertrag unterschrieben und wird künftig nur noch vom Homeoffice aus arbeiten. Das Unternehmen strebt an, die Mietfläche um 50% zu reduzieren. Ich gehe davon aus, dass das in unserem Betrieb auch so kommen wird. Aus den frei werdenden Büroflächen könnte man Wohnungen machen. Dann wäre das Problem auch kleiner geworden. Weniger Menschen zu den Stoßzeiten auf der Straße gibt weniger Staus, weniger Abgase, weniger Unfälle... Ich kann eigentlich nur Vorteile im Homeoffice sehen.
Ich finde diese Entwicklungen sehr interessant. Im Frühjahr gab es einen Artikel dazu, wonach mehrere Banken in London festgestellt haben, dass sie sich die teuren Bürotürme sparen könnten...was daraus geworden ist, habe ich nicht verfolgt. Mein Büro steht leer, wenn ich nicht da bin. Ggf. wird eine Teilzeitkollegin den Platz mitnutzen, weil sie nicht immer an ihren Schreibtisch kann wegen der maximalen Personenzahl im Büro, aber mehr ist da nicht geplant.
Hier ist es auch so, es gibt Gespräche, dass etliche Büroflächen abgemanaged werden können. Ich bin auch mit Monitor und Laptop ausgestattet und außer dem Drucker fehlt mir nichts. Wobei ich den im Büro oft genutzt habe, aber es geht eben auch ohne.
Ich trauere unseren Büros etwas hinterher, ich bin ziemlich sicher, dass es irgendwi zentral in Deutschland einen hippen Glaskasten geben wird, wo man sich dann 1, 2mal im Jahr mal trifft. Aber nicht mehr wie früher, die Zeit wird nicht zurück kommen.
huhu ich hatte die letzte Woche Urlaub und davor wars nicht ausgereizt. Ich vermute aber es wird bald kommen wenn die Zahlen nicht besser werden Was wieder ist sind die Besprechungen in Telefonkonferenz auch wenn wir alle in einer Liegenschaft sind, nichtmehr im Konferenzsaal dagmar
Im Frühjahr war es deutlich mehr (eher 90:10 bis 80:20)- so weit "runter" möchte man nicht mehr (so gerne) und geht davon aus, dass mit den Hygienemaßnahmen ein guter Beitrag geleistet wird. Die Zeiterfassung wird aber für alle, die an der Gleitzeit teilnehmen, bis zum Jahresende nicht nachgehalten. D.h. ich kann das recht frei selbst entscheiden und die Zeiterfassung bucht die volle Stundenzahl (wenn man vormittags hier ist und dann Mittags ins HO wechselt, wird die restliche Zeit pauschal gutgeschrieben - wenn man hier vor Ort ist und länger als die Sollzeit hier ist, werden Überstunden gutgeschrieben; im HO ginge das nur mit einem Korrekturbeleg, den die Vorgesetzten mitzeichnen müssten). Meine Vorgesetzte hat bisher dazu noch nichts gesagt. MA, die Probleme mit der Kinderbetreuung haben, können auch ohne Probleme eine Weile deutlich mehr HO machen. Die Stellen, mit denen ich beruflich zu tun habe, sind z.T. schon wieder ganz im HO. Vom Job her ging das bei mir auch. Ich habe vor C schon anteilig im HO gearbeitet - eben weil es bei vielen meiner Tätigkeiten total egal ist, wo ich sitze...da läuft vieles in reiner Kopfarbeit / Beratung und da reicht ein Telefon oder e-mail-Zugang.
Wir sollen aktuell so viel wie möglich von zu Hause machen. Max. 2 von 12 Kollegen der Abteilung sollen im Büro sein. Krankenstand ist niedrig wie seit Jahren nicht. Alle Aufgaben werden erledigt wie es sein soll - zumindest in unserem Bereich ist es absolut kein Hinderniss, eher im Gegenteil. Die Mitarbeiter wissen die Flexibilität zu schätzen. Ich z.B. nehme jetzt auch mal nach 15 Uhr an einem Meeting teil. Das war vorher kaum möglich durch Kinderbetreuung. Jetzt hole ich mein Kind z.B. um 14 Uhr, wir spielen etwas und von 16 bis 17 arbeite ich nochmal usw.
Bei uns durfte schon vor Corona der Mitarbeiter bis zu 49% seiner Arbeitszeit mobil arbeiten. Seit Beginn von Corona wird die meiste Zeit 100% Homeoffice gewünscht. Aktuell dürfen maximal 20% der Mitarbeiter vor Ort sein. Im Sommer waren es auch mal 50% Eine Produktivitätsverlust scheint der Arbeitgeber nicht zu bemerken. Sonst würde er die Homeofficequote nicht auch in Zeiten nach Corona , sofern gesetzlich möglich, ausweiten wollen. Ich vermute die im Artikel beobachtete geringere Produktivität vor allem in kleineren Betrieben hängt eher mit schlechter Ausstattung im Homeoffice zusammen. Da müssen natürlich Hard- und Software stimmen Gleichzeitig wird aber auch seitens der Führungskräfte und der Personalabteilung massiv daran gearbeitet, wie Zusammenarbeit und Austausch mit hohen Homeofficequoten funktionieren kann. Ich rede übrigens von einem Unternehmen mit über 25.000 Mitarbeitern
Mein Mann hat seit etwa 10 Jahren ein Homeoffice- früher dazu viele Kundenbesuche bzw. Meetings in Niederlassungen des Arbeitgebers/ Hotels. Durch Korona wurde alles komplett auf Telefon/ Videochat umgestellt- eine Tendenz die in seiner Firma aber schön länger da war. Er arbeitet immer sein Pensum sehr konzentriert ab, macht auch mal Präsentationen, wenn abends Feierabend ist. Oft kommen auch gute Zusatzergebnisde raus. Von der Zeit her arbeitet er eher mehr als er muss, dafür meckert aber auch keiner, wenn er mal einen Tag um 15:00 Uhr Schluss macht, oder ein Kind in ein Telefonat platzt. Da er Hotelübernachtungen hasst, ist er über die aktuelle Situation relativ glücklich. Lg
Hier nicht. Die die homeoffice machen, sollen aber so wenig wie möglich ins Büro, die kommen max. 2 Tage rein. Ich derzeit 1 bis 2 Tage. Da sitze ich aber dann mit weiteren im Büro, leider. Es besteht keine Pflicht zum homeoffice. Viele wollen ach nicht. Bzw. Scheitert es am Equipment. In meiner Abteilung muss sehr viel gedruckt und versendet werden (Behörde), es gibt aber nicht genug Drucker. Ich hatte Glück. Es gibt auch nicht genug token für ie Generierung der Pins zum einwählen in die sichere Leitung. Da könnten sich aber 2 einen teilen, wäre halt bissl umständlich. Es wurden da halt keine Haushaltsmittel locker gemacht für die Technik. Thin clients sind wohl auch nicht genug da, Monitore wäre kein Problem. Ich teile mir den Arbeitsplatz mit einem regulären Telearbeiter, der doppelte Technik hat. Da haben wir aber nur 2 in der Abteilung. Wenn alle anderen Mitarbeiter ihre technik mit heim nehmen, gäbe es nur 2 Arbeitsplätze für insgesamt 11 Mitarbeiter. Ich finde es auch furchtbar und wäre für die Ausweitung des Home-Office. Manche Sachen müssen aber konkret auch mit Kollegen besprochen werden oder dem Chef, Azubis müssen auch ausgebildet werden. Das ist schon jetzt schwierig. Mugi
Als Erzieherin ist Homeoffice bei mir nicht möglich. Mein Mann tingelt als Medizintechniker von Praxis zu Praxis, um Geräte zu warten. Auch das geht nicht von zu Hause aus. ABER an den Tagen, wo er keine Termine hat, arbeitet er von zu Hause aus. Alle 2 Wochen ca. 1/2 Tag... Ob das ausreizen ist?
Ich war im Frühling 4 Wochen im wöchentlichen Wechsel im HO und empfand es als sehr angenehm und auch produktiv. Hier könnten viele Abteilungen HO machen, aber es wird von der Geschäftsleitung überhaupt nicht gerne gesehen. Auch wird sich immer noch in fensterlosen Räumen zu Meetings getroffen (jetzt mit Trennscheiben auf den Tischen), obwohl es eine Anweisung gab, möglichst darauf zu verzichten. Dann war ich noch mal 4 Tage im HO, als Vorsichtsmaßnahme, weil mein Kind in Quarantäne war, sobald jedoch das Negativ Ergebnis da war, musste ich wieder los. Manchmal habe ich das Gefühl, Corona wird hier nicht ernst genommen.
Bei uns gilt 50% Homeoffice, und das wird genutzt. Bürotage sind möglichst immer Dienstags und Donnerstags, Freitag sind wir in Kurzarbeit. Da mein neuer Chef jetzt immer Montags ins Büro kommt, tue ich es neuerdings auch und bin nur noch Mittwochs daheim - reize also die 50% nicht mehr aus. Sollten die Zahlen wieder steigen, wird die Firma vermutlich wieder auf 70% Homeoffice hochfahren, zur Zeit steht das aber nicht zur Diskussion.
Bei uns ist es total bekloppt, um Ostern herum bis Juni durften wir nur ins Homeoffice, danach bis September maximal zwei Personen im Großraumbüro und aktuell sitzen wieder sieben Personen im Großraumbüro, 10 Personen passten vor Corona rein. Zum Glück habe ich ein Einzelbüro, ich würde mich sehr unwohl fühlen mit so vielen Leuten
Hallo, bei uns wird Mobiles Arbeiten von der Firma unterstützt - je nachdem in welchem Bereich man arbeitet sind teilweise die Leute sei März nicht mehr in der Firma gewesen. Da überlegt man momentan ob man wirklch noch so viele Schreibtische braucht - oder ob sich nicht einige Leute auch einen Schreibtisch teilen können. Laptop hat eh schon jeder und an jedem Schreibtisch gibt es dann eine Dockingstation und 2 Bildschirme. Für mich selber ist Homeoffice nur bedingt möglich - ich muss relativ oft ausdrucken und Muster mit Etiketten beschriften - da wird das schwierig. Momentan wechseln wir uns ab - so das immer nur einer vor Ort ist - und wir halt so die Kontrakte reduzieren. Aber mit 3x die Woche in der Firma und 2x zuhause klappt gut. Weniger effizient ist bei die Arbeit damit nicht - es hat sich zwar verändert, aber klappt gut. Ich denke Homeoffice wird weiterhin bei uns bleiben, unabhängig von Corona. Mein Mann hat zwar einen Zugang bekommen - nutzt ihn aber nur wenn es am Wochenende Probleme gibt und er sich kümmern muss. Er ist Stationsleitung einer Intensivstation. Mein Sohn dagegen ist Azubi - jetzt im 2. Lehrjahr - und er war seit März nicht mehr in der Firma. Macht seine Ausbildung derzeit in Homeoffice. Ist schon komisch, wenn er die Abteilung wechselt und weder Ausbilder noch Kollegen persönlich kennenlernt. Gruß Dhana
Kommt darauf an. Viele haben es sich seit Lockdown mit 100% HO zuhause nett hergerichtet und bleiben gern mehr als nötig daheim , nutzen die 2 Bürotage pro Woche also nicht. So gehts mir auch, hab alles was ich brauche daheim und solange keine Geschäftspartner ins Untermehmen kommen dürfen, macht es keinen Unterschied, ob ich allein im Büro sitze oder eben im Büro zuhause, dort allerdings meistens mit meinem Mann. Den zieht es auch nur selten ins Geschäft, hat sowieso den ganzen Tag Online-Meetings, keine Dienstreisen usw. Aber es gibt auch einige, die gern ins Büro kommen und auch spezielle Absprachen haben, sodasd sie täglich kommen dürfen. Was im Detail dahintersteckt, weiss ich nicht. Diejenigen, die 100% (oder nahezu) haben sind zumindest in meinem Bereich in der Mehrheit. Produktivität... ich behaupte, zuhause bin ich produktiver. Da geht man auch mal mittags oder abends ne Stunde rein, nimmt an Nachmittagsterminen eher Teil. Und Geburtstagsfrühstück /Einstand/Ausstand ... ein längeres privates Gespräch unter Kollegen (war schon vor Corona selten) gibt es auch nicht. Aufgeschrieben wird nur produktive Zeit.
Und Nein, die Leute arbeiten nicht weniger. Sie arbeiten mehr. Aber ich würde wetten, dass ganz viele wegen der nicht ergonomischen arbeitsplätze daheim Probleme bekommen, psychisch anfälliger werden, weil Arbeit und Freizeit immer mehr verschwimmen. Wir haben jede Menge Schulungen, wie wir körperlich und geistig im HO gesund bleiben. So trivial ist das alles nicht.
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