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Wie ist das eigentlich, werden Leute

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Mitglied inaktiv

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die die Seuche nachweislich hatten, auch geimpft? So in der ersten Welle? Es sind ja schon (*) 1,3 Millionen Leute positiv getestet wurden, darunter ja auch Risikopatienten. Werden sie trotzdem geimpft oder stellen sie diese Leute wieder nach hinten? Oder schaut man da zuvor auf die Antikörper? Grüße


Jorinde17

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... gibt es keine Logistik bisher. Wer sich impfen lassen will, geht hin (sobald die Impfung für alle zugänglich ist), wer glaubt, dies sei nicht nötig, geht nicht hin. Es ist ja freiwillig. Vermutlich kann man auf Wunsch beim Hausarzt auf Antikörper testen lassen, aber in den Impfzentren wird‘s eine zügige Massenabfertigung ohne Chi-Chi geben. LG


Lauch1

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Die Impfungen sind ja (derzeit) ein knappes Gut. Ich habe da schon in einigen Interviews gehört, dass man Neutralisations Antiköper Tests zahlt und zeitlich limitiert als Immunitätsnachweis akzeptiert. Problem für den Impfling dürfte es keines geben, man kann auch bei Antikörpern drüber impfen.


Melkerin

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

der Stoff ist doch noch gar nicht hier.. heute um 8 Uhr im Frühstücksfernsehn gehört und gesehn..


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Melkerin

Natürlich nicht, der ist in den klugen Staaten die bereits impfen. Trotzdem gibt es freigegebene Daten und Zuständige, die für Jänner planen. Den Kollaritsch Artikel habe ich schon einmal verlinkt, von Florian Krammer habe ich Ähnliches gehört. „Ich hatte bereits Covid-19, brauche ich trotzdem eine Impfung? Infektionsexperte Herwig Kollaritsch sagt: „Wir wissen noch nicht, wie lange ein Mensch nach einer Covid-19-Erkrankung immun gegen das Virus ist.“ Dass eine Immunität nach der Erkrankung besteht, davon gehen Experten jedoch aus – gibt es weltweit trotz Millionen Infizierter doch nur einige wenige beschriebene Fälle, wo es nach einer durchgemachten Infektion zu einer zweiten Ansteckung kam. „Wenn genügend Impfstoff vorhanden ist, können sich auch Menschen, die bereits Covid-19 hatten, impfen lassen – es kann dadurch nichts passieren, die schon vorhandene Immunität wird durch die Impfung verstärkt“, sagt Kollaritsch. Ist der Impfstoff allerdings knapp, genüge es, sich nach sechs Monaten impfen zu lassen – denn so lange hält die Immunität nach der Erkrankung mindestens an, das traue man sich heute schon zu sagen. Wer wissen will, ob er schützende Antikörper hat, sollte laut dem Virologen Lukas Weseslindtner (Med Uni Wien) einen sogenannten Neutralisationstest machen: Dieser misst, ob vorhandene Antikörper das Virus auch wirklich unschädlich machen.„ https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/5907430/Welche-Nebenwirkungen-sind-aufgetaucht-Experten-antworten


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Danke!


Cata

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Weiß das jemand?


emilie.d.

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Die Rechtsverordnung ist glaube ich noch nicht durch? Kann sein, dass die doch noch in Kategorie 6 gerutscht sind, aber erstmal - mein Stand - sind sie komplett außen vor und haben Pech gehabt.


Muts

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Ich weiß, dass man Leute aus der ersten Welle im Sommer auf Antikörper getestet hat, und die waren nicht mehr nachweisbar. Bei vielen wurden auch keine Antikörper gebildet. Aber es wird ja keiner gezwungen, sich impfen zu lassen.