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Who Studie

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Streifenhörnchen

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Die WHO publiziert eine Metastudie, die weltweite Antikörper-Studien ausgewertet hat, um die Infektionssterblichkeit von Covid-19 zu bestimmen. Das Ergebnis ist erstaunlich: Möglicherweise ist das Coronavirus deutlich weniger tödlich, als bisher vermutet wurde. https://www.n-tv.de/wissen/Covid-19-weniger-toedlich-als-vermutet-article22104272.html Na dann wird es jetzt aber höchste Zeit mal wieder die Keule mit den Langzeitfolgen rauszuholen...


Charlie+Lola

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Antwort auf Beitrag von Streifenhörnchen

es ist nun mal so das es immer noch ein neues Virus ist was geballt auf uns prallt und die Betten in KH schneller voll machen kann als uns lieb ist. In den Niederlanden kommen jetzt schon die ersten Patienten wieder nach NRW. Was wäre denn ein Umgang den du dir wünschen würdest? Einfach laufen lassen geht ja nun doch nicht wie die Realität zeigt.....


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von Streifenhörnchen

Ich müsste lügen, wenn ich nicht gern wüsste, wo SARS 2 genau liegt, aber am Ende zählt halt nur, wie voll die Arztpraxen und Krankenhäuser werden und ob Polizei, Verwaltung, Gerichte weiterarbeiten können. Sprich, wieviele werden gleichzeitig krank. Ich hab früher in England gelebt und insofern ein bisschen Erfahrung mit unzureichender medizinischer Versorgung sammeln können. Zahnschmerzen, Bänderrisse, Mandelentzündungen, Hyperemesis gravidarum beispielsweise sind Dinge, die ich als wirklich schlimm empfunden würde. Wenn OPs verschoben werden müssen und die Intensiv kurz davor ist zu schließen, ist man mit solchen Kinkerlitzchen wirklivh der Letzte, der behandelt wird im Zweifel. Kann man nur hoffen, nix Schlimmeres zu kriegen.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von Streifenhörnchen

Wenn sich die Krankenhäuser und Intensivstationen füllen nutzt die WHO Studie aber auch nix. Wirklich beunruhigend finde ich die heutige Aussage der WHO, wonach Remdesivir keinen Einfluss auf die Sterblichkeit hätte.


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

ob das wirklich so ist. Davon mal abgesehen bringen antivirale Medis sowieso wahrscheinlich nur etwas, wenn sie sehr früh genommen werden. Später spielt dann das überschießende Immunsystem die entscheidende Rolle. Dadür braucht man Medis.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von emilie.d.

Ja hoffentlich. Dass es so früh wie möglich gegeben werden soll war ja bekannt und behandelte Ärzte berichten nur Positives. Insofern verwundert die Pressemeldung der WHO.


Ludwiga

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Antwort auf Beitrag von Streifenhörnchen

Das klingt erfreulich. Wenn du die Aussage der Studie im gesamten Kontext des pandemischen Geschehens betrachtest - was ist deine Schlussfolgerung daraus?


nilo1988

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Antwort auf Beitrag von Streifenhörnchen

zum Thema, man muss diesbezüglich vieles abwägen. Bis dato sind verlässliche Zahlen zur Sterblichkeit und Spätfolgen (mit und ohne Sterblichkeit) nicht zu haben. Zumal eben auch VORGEBEUGT wird. Dummes Beispiel, aber wenn jemand HIV hat, ist mit Behandlung die Lebenserwartung sehr gut. Deswegen bumst man doch nun auch nicht alles, was nicht bei 3 auf dem Baum ist, ohne Gummi!