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Weltweite Great Barrington Declaration gegen Corona Lockdown Politik

Weltweite Great Barrington Declaration gegen Corona Lockdown Politik

SassiStern

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https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Die Gesellschaft für Virologie hat eine Stellungsnahme verfasst, in der sie erläutert, warum das im genannten Paper propagierte Konzept der "Focused Protection" nicht sinnvoll erscheint: https://www.g-f-v.org/node/1358 Zusammengefasst werden die Kernaussagen in diesem Spiegel-Artikel: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-virologie-gesellschaft-spricht-sich-klar-gegen-herdenimmunitaet-aus-a-5ca33cc5-8992-49c6-8cf4-006f68a81283


SassiStern

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Es gibt halt verschiedene Meinungen. Meines Erachtens haben die deutschen Virologen die Auswirkungen des Lockdown nicht eingepreist, sondern sehen nur singulär den Coronavirus.


fritzi3

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In der Great Barrington Declaration findet sich dagegen keine einzige konkrete Idee, wie man mit dem Anteil der Risikopatienten umgeht, die im normalen Leben mit Nicht-Risiko-Patienten zusammenleben (auch in einem gemeinsamen Haushalt), also z.B. Eltern von schulpflichtigen Kindern etc. Bei den abstrakten Vorschlägen zur Isolierung der Risikopersonen wirkt das immer so, als ob es nur um über 80-jährige Pflegeheimbewohner ginge. Das dürfte aber gerade mal die Hälfte der wirklichen Risikopersonen sein, wenn überhaupt.


SassiStern

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Auch Risikopatienten sollten das Recht haben sich freiwillig für solche Maßnahmen zu entscheiden. Nehmen wir ein Beispiel. Eine 90 Jahre alte Oma möchte vielleicht lieber weiter Kontakt zu ihren Enkeln haben und nimmt das Risiko einer Coronaansteckung aus freien Stücken in Kauf. Warum sollte diese Frau nicht das Recht dazu haben?


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Darum geht es aber doch in dem Papier nicht und darum ging es auch mir nicht. Aber kurz zu dem Enkelthema (auch wenn ich mich damit wiederhole): Klar sollte die Frau weiterhin das Recht dazu haben zu entscheiden ihren Enkel zu sehen, allerdings mit einem großen Aber: Wenn die 90-jährige Dame im Pflegeheim wohnt, dann wohnt sie ja quasi im Haushalt mit anderen Risikopersonen, denen vielleicht das Risiko zu hoch ist, so lange die Zahlen so hoch sind. Dann muss die 90-jährige Dame - zumindest solange die Zahlen recht hoch sind und keine Schnelltests verfügbar sind - wohl oder übel wählen, ob sie lieber ihre Enkel sieht und dafür von den anderen Risikopersonen im Heim isoliert wird (wenn das organisatorisch überhaupt möglich ist) oder ob sie sich der Gruppenisolierung von der Außenwelt anschließt und ihre Enkel eben nicht sieht. Aber genau, um in solche kniffligen Situationen zu kommen, ist es doch wichtig, die Zahlen durch entsprechendes Verhalten von vielen niedrig zu halten.


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Ich sag's ja, diejenigen, die sich in keinster Weise einschränken wollten, auf nichts verzichten wollen, die schreien bei einem Lockdown am lautesten. Dass es ohne die Ignoranz gar nicht soweit kommen müsste, für diese Einsicht fehlt dann die Selbstreflexion.


SassiStern

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

Ist deine Meinung. Aber es gibt eben auch Andere.


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Unbestritten. Dass es jedoch eine Korrelation zwischen denjenigen, die gesagt haben: "Ich mache weiterhin alles und lass mich nicht einschränken" und denen, die lautstark gegen Lockdowns wettern, gibt, das siehst du auch so, oder?


SassiStern

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

Das impliziert das genannte Gruppe selbst schuld wäre? Wenn man aber für das Konzept der Herdenimmunität ist dann würde es auch keinen Sinn machen sich einzuschränken, außer man wäre Risikopatient oder hätte Kontakt zu diesen.


Felica

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Wer für das Konzept der herdenimmunität ist zeigt nur wie wenig er informiert ist.


SassiStern

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Antwort auf Beitrag von Felica

Also sind die zehntausenden Ärzte und anderweitiges med. Personal, die diese Erklärung unterschrieben haben alle uninformiert?


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Du hast schon mitbekommen, dass mittlerweile mehrere Fälle von erneuten Infektionen aufgetreten sind (wobei die 2.Infektionen schwerer verlaufen sind) und noch immer nicht klar ist, ob /wie lange die Immunität überhaupt besteht? Oder weißt Du mehr dazu?


ImvPP

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Sind eben nicht unbedingt 10000 Experten - einerseits sind wohl viele fake Einträge darunter. Dann ist nicht alles medizinisches Personal Experte im Bereich Virologie / Epidemiologie und auch unter diesen gibt es u.a. weltanschaulich bedingt unterschiedliche Meinungen bzw. sie können die Konsequenzen der vorgeschlagenen Strategie unterschiedlich gut beurteilen. Die wesentlichen Kritikpunkte an der vorgeschlagenen Strategie nochmal kurz gefasst: 1) Die Zuordnung zur Risikogruppe ist nicht so trivial & es betrifft nicht nur Greise. Diabetiker, Krebspatienten, Menschen mit anderen Vorerkrankungen, Übergewichtige .... sind oft auch in systemrelevanten Berufen anzutreffen. 2) Die völlige Abschirmung von Risikogruppen (wenn man sie denn identifizieren könnte) ist auch nicht möglich, da sie mit Familien zusammenleben bzw. oft auf Pflege angewiesen sind. Sollen die Familien und Pfleger komplett mit isoliert werden? 3) So schnell geht das nicht mit der Herdenimmunität ohne Impfung. Also würde die Isolierung von Risikogruppen Jahre dauern. 4) Dauerhafte Immunität unklar - Problem vor allem auch in Kombination mit 3). 5) Auch "milde Verläufe" ausserhalb von Risikogruppen bedeuten oft - hohes Fieber, Atembeschwerden etc z.T. mit Langzeitfolgen von unbestimmter Dauer. Diese Menschen sind erstmal nicht arbeitsfähig etc. Wer würde sich um deren Kinder kümmern, falls diese noch klein sind? Was passiert, wenn zu viel medizinisches Personal auf einmal krank ist? Oder Kraftwerksmitarbeiter?


Meyla

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Antwort auf Beitrag von SassiStern

Es gibt gegen Corona keine Herdenimmunität.... Das Bestehen dieser Möglichkeit wurde anfang der Pandemie bereits bezweifelt und hat sich schon längst bestätigt..... Es ist eben KEINE GRIPPE. Vom Vergleich her ist es leider eher eine Erkältung. Da funktioniert die Herdenimmunität genau so wenig (siehe Kinderbetreuungsstätten). Und natürlich haben sich sämtliche Experten geirrt und auch hier klar gemacht, dass sie sich noch öfter irren werden. Sie lernen dieses Virus genau so erst kennen wie wir. Und genau deshalb erneuern sie ihre Kenntnisse fortlaufend, statt auf einer Idee zu beharren. Das ist alles nicht neu.


SassiStern

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Ein sehr qualifizierter Kommentar


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Diese Anrede findest du erwachsen und stilvoll? Mit deinem Namen könnte man auch schön basteln...


taram

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

Super Foto, gleich mal gespeichert für einen Covidioten


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von DecafLofat

…..wenn einem die Argumente ausgehen


SassiStern

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Antwort auf Beitrag von taram

Die ganze Welt ist stark übertrieben. Nicht jeder Staat hat bei den Lockdowns mitgemacht.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Hast du an derfschein?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von taram

warum? weil du so verzweifet bist ,dass er dich und deine überzeugung noch nicht erhört hat? ich würde es lassen , sonst machst du dich zur lachnummer


Zwergenalarm

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hätt i net derf‘n? Derf‘n des nur die andern?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

.....denn es geht hier um die forumsmacht hast du dein ergebnis schon?