Mitglied inaktiv
.. ich sehe immer noch keine neuen echten schärferen Maßnahmen.., ich befürchte, es wird immer weitergebastelt und der ganze Mist geht so weiter. Für die Bayern ändert sich nichts, Ausgangssperre und ffp2 Maske haben wir schon.., gerade ffp2 Masken Pflicht hätte ich mir für alle gewünscht.., gerade auch darum, weil wir uns mit dem impfen plamieren..und, wenn ich an meine Mutter über 80 denke, die nur das macht, was sie muss, sie trägt keine ffp2 Maske zum einkaufen.. keine grenzschliessungen, das neue Virus fliegt fein weiter mit 1. klasse ein.., Ich bleibe dabei, lieber einmal alles runter.. als den ganzen Mist über Monate.., langsam reicht es selbst mir.. ich denke auch, die impfzentren hätte man sich sparen können, bis die richtig laufen, kann man zum Hausarzt gehen.. Ps gestern lauterbach bei Lanz.., er denkt, aufgrund der neuen Mutationen gerade Brasilien muss bei den Impfstoffen nachgerüstet werden.., bin immernoch froh, erst später dran zu sein..
Ich sehe das ähnlich, hätte schon vor Weihnachten mal für 4 Wochen alles geschlossen. Wobei es bei uns in Bayern ja im Moment gut läuft, sind seit 10 Tagen unter 100. Es wäre uns sicher günstiger gekommen als dieser ewige mini Lockdown.
Weißt du, was das mit der Wirtschaft machen würde, wenn ALLES dicht macht? Es gibt kaum Lager, die auf 4 Wochen dicht Lebensmittel haben. Das muss erstmal gearbeitet werden. Viele arbeiten nach dem 1. LD und Hamsterkäufen noch JIT raus und können kaum Lagerbestände aufbauen. Was machst du, wenn du einen Wasserrohrbruch hast? Kackst du dann in den Garten in ein Loch? Die Bauarbeiter dürfen schließlich nicht arbeiten. Strom, gas, Trinkwasser ebenso. Tierheime? Die Tiere sollen verhungern? Landwirtschaft? Das Korn in den Hallen muss nicht umgelagert werden, da es sonst stockt. Egal. Viehwirtschaft? Das Vieh ist egal? Am Ende fressen Schweine sich zur Not auch selber. Möge der stärkere gewinnen. Industrie für Medikamente, Bedarf des täglichen Lebens etc. Wisst ihr eigentlich, was das für einen Rattenschwanz nach sich zieht? Dass es WOCHEN ODER GAR MONATE benötigt, das alles wieder zum Laufen zu bringen?! Die großen Industriebetriebe sind meist AG‘s, da ist ein Börsencrash vorprogrammiert, müssten die schließen. Ich frage mich, ob dabei mal weiter als bis von der Wand zur Tapete gedacht wird. Nein, eine komplette Wirtschaft des Landes runterzufahren ist schlicht unmôglich, der Schaden wäre immens, unwiederbringlich. Alleine die Neuschuldenaufnahme aus dem Jahr 2020 wird in die wirtschaftsgeschichte eingehen. Jetzt male dir mal aus, wie soll das gehen? Wir zahlen zwar alle in die gesetzlichen Versicherungen ein, aber der Topf ist nicht voll genug für ALLE. Es müssten sich ALLE am KuG bedienen, der aus der AV gezogen wird, wie soll das vom Staat gezahlt werden? Unglaublich.
Sollte nicht unter deinem Kommentar. Sondern einzeln. Sorry
Unglaublich, wie wahr.
stimmt. vor 200 jahren hätte man das machen können aber heute hängt alles aneinander und jeder von jedem iregndwie ab. keine post ,keine müllabfuhr, mein nachbar könnte kein taxi zur dialyse nehmen. und was ist mit polizei und armee? dort hocken doch auch viele verschiedene ,dank schichtsystem aufeinander
Bundeswehr hat zum großen Teil HomeOffice und ist abrufbereit. Je nach Kompanie sind sie auch in A und B Gruppen unterteilt und jeweils im wöchentlichen Wechsel in der Kaserne. Die wenigsten sind grade in der Kaserne am arbeiten.
Solche Sachen wie Taxi zur Dialyse wären sicher nicht betroffen. Bei Ausfall von zu viel med. Personal aber die Dialyse nicht mehr sicher. (Auch weil covid auf die Nieren schlagen kann und mehr dann Dialyse brauchen).
Es würde doch niemals jemand alle diese Bereiche runterfahren. Wenn überhaupt nur nicht-essentielle Bereiche. Aber nicht einmal das kann ich mir so recht vorstellen, so "weich" wie viele Wirtschaftszweige außer Gastro & Kultur angefasst werden.
na dann ist es ja wierder ein ausnahmen -lockdown . was wäre denn der perfekte ,ohne dass man auf lebnsnotwendiges verzichtet? so haben wir ihn doch aber manch einer fordert eben mehr
oh danke , sehr interessant
na wo soll dann bitte noch verschärft werden??ß
Wenn man weiter einschränken will, dann vll: Bereich Arbeit z.B. - verstärkt home office bzw. nur systemrelevante Arbeit ausserhalb home office. ÖPNV Nutzung nur für systemrelevanten Arbeitsweg, Arztbesuch, Einkauf falls nicht anders möglich. Private Kontakte - nur 1 fester weiterer Haushalt.
theorie und praxis. wären wir im mai 2020 hätten viele sogar gehorsamst mitgemancht , nur jetzt sind alle zu müde umd noch mehr sanktionen anzunehmen
Ja das glaube ich und verstehe es auch irgendwie. Es betrifft doch viele sehr und viele werden durch Virus und/oder Maßnahmen sehr belastet.
ich glaub keiner weiß gerade wohin mit sich und noch schwerer wird , sich irgendwann wieder unbefangen ins alte leben zu finden
Vielen wird es so gehen, da stimme ich dir zu. Leider können wir mit diesem fiesen Virus nicht verhandeln.
Welche "viele" hätten bitte im Mai gehorsamst mitgemacht? Man hörte doch von vielen Seiten nur "Dies ist blöd" und "Wieso muss ich Kontakte einschränken" und "Diese blöden Masken" und "Warum Abstand halten, kann doch nichts passieren" etc. etc. etc. Oder habe ich das nur geträumt? Nicht alle, klar, aber "viele" haben Corona im Mai noch zu wenig ernst genommen.
Also ich habs ernst genommen. Und sehr stark Kontakte eingeschränkt. Seit März keine Freunde innen getroffen, keine Gastro, kein Friseur .... Aber ich habe auch ein Verständnis für diejenigen, die nun ihrem Beruf nicht nachgehen können.
Also das glaube ich überhaupt nicht. Der Sommer war sehr unbeschwert. Schön langsam wird in der älteren Verwandtschaft bereits geimpft. Jeder lechzt doch nach Normalität, wer hätte gedacht, wie schön es ist, zumindest arbeiten zu dürfen. Ich denke eher, wir werden unsere Freiheiten wieder unendlich auskosten und genießen.
Die aktuelle Inzidenz für Bayern liegt bei 128 oder meintest du konkret in eurem Kreis?
Ich habe es damals auch ernst genommen, auch bin ich sehr Regelkonform und hätte durchaus alles gemacht , was man angeordnet hätte. Jetzt na fast einem Jahr sehr fragwürdigen Entscheidungen ist meine Sichtweise leider inzwischen eine andere
Und auf Grund des sozusagen Templates ihres Impfstoffes ist BionT in der Lage, bei Mutationen innerhalb weniger Wochen entsprechend den Impfstoff anzupassen. Das Grundgerüst steht und muss entsprechend erweitert werden. Wenn dem wirklich so ist, sollte auch eine Mutation nicht mehr das Riesenproblem sein im Sinne von "Impfen wirkt nicht mehr".
Ich bin da zwar sehr kritisch, frage mich aber auch, was damit erreicht wird. Um das festzulegen brauchen sie 8 Stunden und mehr, fangen noch an zu streiten und die Kitas bei uns bleiben trotzdem auf, der Baustellenbetrieb geht ungemindert weiter, es zieht sich und zieht sich. Kurz und knackig wäre sicher besser, dass endlich wieder die Schulen öffnen können. Von hartem Lockdown merke ich nichts.
Genau, das frage ich mich auch: da konferieren die stundenlang und heraus kommt wieder so ein lascher Kompromiss, der dann jetzt natürlich von jedem Landesfürsten eh nochmal nach eigenem Gusto verändert wird. Wozu das Ganze? Das bringt nichts. Und die Änderungen sind ja im Grunde nicht wirklich weitgehend. Die SPD hat sich durchgesetzt und ihre Wahlkampfidee mit der home-office Pflicht so hintenrum durchgedrückt. Traurig, dass die CDU sich da wieder vor den Karren hat spannen lassen. Warum keine Grenzkontrollen? Warum nicht eine Regleung dass man nur mit Impfung bzw Quarantäne und negativem Test ein- und ausreisen darf? Gerade gestern wurde in Düsseldorf auf dem Flughafen eine Familie festgenommen, die trotz pos. Corona-Test und Quarantäne-Anordnung in die Türkei ausreisen wollte. Unfassbar, dass Leute sich so ignorant über alle Regeln hinwegsetzen. Nur so werden wir Corona nie los... Und ich frage mich ja auch, was passiert denn nach dem lockdown? Alle reisen wieder fröhlich durch die Gegend und die Zahlen steigen dann doch wieder, weil wieder irgendjemand von irgendwoher einreist, wo corona nicht unter Kontrolle war. Das sieht man ja auch in Australien, dass da trotz aller harten Maßnahmen immer wieder Fälle auftreten...
Sehe ich ähnlich. Und habe vor dem Beschluss schon gesagt es wird sich nichts ändern.
... weil ich eine Ausgehsperre total unsinnig gehalten hätte ... und viele weitere Verschärfungen ebenso... Da es nicht zielführend ist, wird sich jetzt auch nichts ändern. Wer mag kann sich ja freiwillig mehr einschränken, da spricht ja nichts dagegen ! Lg, Lore
richtig
Hallo man muss auch immer abwegen, ob der Schuss nicht "nach hinten los" geht FFP2 Masken: ganz ehrlich, da hätte ich mir eine Befreiung eingefordert, 8-10 h am Tag als Verkäufer mit dem Teil sind unmöglich.....was machen kleine Läden die die maskenfreien Pausen nicht einhalten können weil eben immer nur 1 MA da ist? Oder meine Männer sollen dann 8 h am Tag mit dem Teil Kisten schleppen.... Das hätte wohl zu vielen Komplettverweigerern geführt u. dann? Ausgangssperre: wem bringt die wirklich was? Wenn ein VZ-Angestellter abends um 21 h o. später nochmal um den Block läuft - wodurch gefährdet er dann mehr als um 12 h mittags? Das würde wohl eher dem Ordnungsamt was bringen, das dann nicht mehr ab 21 h kontrollieren muss.... Meine 87jährige Mutter wird auch nicht freiwillig eine ffp2 Maske tragen, musste sie nämlich eine Zeitlang als sie meinen Vater pflegte, der hatte den Krankenhauskeim..... Lieber einmal alles runter: die Schlangen vorher vor den Geschäften stelle man sich mal vor. Um Lebensmittel gäbe es das riesen Gerangel. Wie sollen die Geschäfte das schaffen? Von der Gefährdung der Menschen, die dort einkaufen mal ganz abgesehen. - Arztpraxen u. KH kannst du auch nicht einfach schließen, genauso Apotheken. Mein Sohn lernt Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik, die müssen sogar an Feiertagen Notdienst haben, selbst 2 Tage sind da schon viel wenn was ausfällt, platzt etc.... Ältere o. kranke Menschen müssen weiter betreut u. gepflegt werden. So gibt es noch zig Beispiele für Berufe.....Wie soll man das alles runterfahren? viele Grüße
Müssen die Mitarbeiter in den Supermärkten denn die Ffp2 Masken überhaupt tragen? In Bayern müssen sie das nämlich nicht. LG luvi
das es überhaupt immer wieder in einen LD gehen muss, noch härter, länger etc. Weil man - unglaublich! - weder beim 1. LD noch jetzt einen Plan hat/angeht, wie man nach dem LD verfahren will/müsste, um einen 3. LD zu umgehen. LD schön und gut - aber nicht, wenn man weiterhin dann einfach nur hofft, dass Sommer wird und man im Herbst dann wie das Kaninchen vor der Schlange steht. Seit geschlagenen 11 Monaten wird nur reagiert statt vorausschauend zu planen/Konzepte zu entwicklen.
Stimmt. Ganz genau.
haben in der Stadt ein I Wert von 45. Erstaunlich, wo man sieht wie viele sich in größeren Gruppen treffen.
Wenn ich mich an die Regeln halte, sehe ich auch keine große Gruppen. Trini
Ich geh einkaufen, da sehe ich keine großen Gruppen. Am WE spazieren, ja, da bilden sich schon mal draußen Gesprächsgruppen. DAS sehe ich jetzt nicht so wild. Es ist draußen, oft Abstand, wenn auch nicht immer 1,5 m - aber bemüht - und auf dem Weg zur Arbeit fahre ich Auto.
Viele große Gruppen in Horden? ![]()
Die einzigen regelmäßigen Gruppen, die ich zumindest bei uns sehe sind: die Rentner-Gangs :-) Ernsthaft. Die haben es nicht so mit Abstand, Maske immer schön ordentlich etc.Aber gerne ein Schwätzchen auf dem Bürgersteig, vor dem Bäcker. Apotheke... Mag aber eben auch nur hier so sein und ist nicht repräsentativ.
Rentner sehe ich sehr sehr selten Gruppen standen an den Bushaltestellen als noch regulär Schule war die Treffen die an vom Erzählen mitbekommt sind im Privaten Die Erwachsenen stehen auch mit viel Abstand wenn sie auf den Bus warten
Gerade am WE sehe ich öfter große Vätergruppen, eng im Park beieinander stehen. Ja, eigentlich, wenn ich große Gruppen sehe, sind es Herren im mittleren Alter. LG maxikid
Die magische 50 steht über allem. Hat die schonmal jemand hinterfragt? Warum 50? Warum nicht 63? Oder 87? Warum gibt es eigentlich in den GA nicht mehr Organisation, Personal, Ausstattung? War die Zeit etwa nicht ausreichend? Ich hätte hunderte solcher Fragen. Naja okay, zumindest etliche. Bisher sehe ich leider kein wirkliches Konzept. Es gibt die gleichen Maßnahmen wie vor einem Jahr, mal strenger, mal weniger strenger. Das war's. Weiter wird zugeschaut, wie die Wirtschaft gegen die Wand fährt. Konzept? Rettung? Nein, nichts. Auf der anderen Seite sehe ich Familien, die langsam, aber sicher durchdrehen. Da gibt es keinerlei Hilfe oder Kompensation, dabei wird die Hauptlast dort geschultert. Wie kann man da allen Ernstes meinen, Ausgangssperren ändern etwas? Und wer schon die einmalige. gehäkelte Stoffmaske nicht ordentlich vor die Fresse bekommt, der braucht auch keine ffp2 Maske. Corona geht doch mehr aufs Hirn, als gedacht. Vor allem bei denen, die nicht infiziert sind.
an der Leistungskapazität der Gesundheitsämter. Ab 50 + können die halt per Fax und handschriftlich nicht mehr schnell genug nachverfolgen. Passiert, wenn man im Frühjahr bei der Möglichkeit der Software-Installation und Einarbeitung darauf lieber abgewunken hat. Auch unglaublich, oder?
zur Unterstützung in Amtshilfe - Kaputtgesparter ÖDbehaupte ich mal wie überall Schon vor 50 war es kaum mehr möglcih zu verfolgen, Berlin gab sehr früh schon auf und verwies Kranke das Umfeld bitte selbst zu informieren. ich denke daneben ist das Problem dass die Leute die Infiziert sind immer zurückhaltender werden mit der Nennung von Kontakten, so werden es unbemerkt mehr weil die sich Angesteckten nicht mitbekommen dass sie das Virus in sich tragen. Ich wüsste nichtmal ob viel mehr Personal das verhindern könnte wenn Herr Müller sagt er war nie weg sprich ohne Kontakte und seine Kumpels nicht informiert. Ich hatte zu drei Infizierten Kontakt die mich nicht angaben einen habe ich zufällig rausbekommen der andere informierte mich mit Verzug ( vergessen, kar, kann ich auch verstehen ehrlich gemeint) der letzte auch nur über Kollegen mitbekommen allerdings galten alle nicht als K1 da der Kontakt nicht ne Stunde und Maske
"Und wer schon die einmalige. gehäkelte Stoffmaske nicht ordentlich vor die Fresse bekommt, der braucht auch keine ffp2 Maske."
![]()
Bin bei dir. Man hätte viel viel früher reagieren und das Frühjahr wiederholen müssen. Jetzt haben wir ein Monatelanges Problem, welches Zug Existenzen kosten wird
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!